ᐅ Wasserführender Kamin oder Holzvergaser - Erfahrungen?
Erstellt am: 22.03.18 20:44
Joedreck27.03.18 11:46
Das kann sich nur halbwegs rechnen, wenn man eigenen, genügend Wald besitzt der jährlich die RM abwirft und diese auch gern bewirtschaftet. Immerhin benötigt man in der Regel einen extra Heizraum (Hauswirtschaftsraum ist ungeeignet), man benötigt Lagerfläche damit das Holz trocken kann und man braucht die Zeit.
Und selbst dann ist solch eine Anlage in der Anschaffung noch sehr teuer.
Denn hier braucht man den Vergaser, viel Puffervolumen, Mischergruppe, Regelung, etc.
Auch im Unterhalt mit locker 4 x Schornie, Pufferverlusten usw. ist das erst mal nicht günstig.
In einem Neubau würde ich Abstand von solch einer Technik nehmen. Es lohnt sich wohl deutlich mehr, wenn man das Holz verkauft und davon günstig Strom oder Gas einkauft.
Und selbst dann ist solch eine Anlage in der Anschaffung noch sehr teuer.
Denn hier braucht man den Vergaser, viel Puffervolumen, Mischergruppe, Regelung, etc.
Auch im Unterhalt mit locker 4 x Schornie, Pufferverlusten usw. ist das erst mal nicht günstig.
In einem Neubau würde ich Abstand von solch einer Technik nehmen. Es lohnt sich wohl deutlich mehr, wenn man das Holz verkauft und davon günstig Strom oder Gas einkauft.
Deliverer27.03.18 11:59
Dass es sich niemals rechnet war mir klar - dass es aber so viel Heckmeck bedeutet... Dagegen ist ein klassischer Holzofen im Wohnzimmer ja echt ne billige Nummer.
Joedreck27.03.18 14:33
Klar, der Ofen im Wohnzimmer benötigt einfach nur n Schornstein und evtl separat Zuluft. Da ist nichts mit Firlefanz und Technik. Anmachen und es wird warm.
Vor allem ist man nicht abhängig. Beim Holzvergaser benötigt man eine Backup Variante damit man im Winter mal in den Urlaub fahren kann
Vor allem ist man nicht abhängig. Beim Holzvergaser benötigt man eine Backup Variante damit man im Winter mal in den Urlaub fahren kann
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