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ᐅ Warum gehen die Baupreise nicht runter?


Erstellt am: 15.05.2023 08:17

Pinkiponk 24.09.2023 08:13
motorradsilke schrieb:

Das stimmt nur eingeschränkt. Die ukrainischen Flüchtlinge dürfen sofort arbeiten. Trotzdem finden Firmen keine Hilfskräfte. Auch da nicht, wo es viele Flüchtlinge gibt.
Bei den ukrainischen Frauen besteht die Schwierigkeit, dass sie keine Kinderbetreuungsmöglichkeiten finden. Allenfalls könnte da vielleicht privat etwas organisiert werden, sofern erlaubt und versicherungstechnisch möglich. Unsere Infrastruktur ist eben nicht auf das hohe Bevölkerungswachstum seit 2015 (oder seit 2010, um 4 Millionen Menschen) eingerichtet, da wir ja lange von einer schrumpfenden Bevölkerung ausgingen. Für so viele Neubürger die Infrastruktur zu schaffen, das dauert lange, wenn es überhaupt möglich ist.

kati1337 24.09.2023 09:18
Ich denke schon, dass das möglich ist. Aber dafür müsste man die Berufe, die dafür wichtig sind, mal attraktiv machen. Heute ist man nur noch wer (und hat aussicht auf finanziellen Wohlstand), wenn man an der Uni war. So zumindest die Wahrnehmung. In unserem Abijahrgang hat fast niemand ne Ausbildung gemacht. Ich hab' eine gemacht, bin danach aber auch noch mal studieren gegangen.
Wir brauchen Pädagogen, Alten- und Krankenpfleger, und noch vieles mehr. Aber die Berufe werden keinen Aufschwung sehen, so lange das Einkommen in einem so schlechten Verhältnis zur Verantwortung steht.
Zeit ist dabei nicht der große Faktor. So eine Ausbildung kann man in 3-5 Jahren absolvieren um Fit für den Arbeitsmarkt zu sein. Seit 2015 könnten wir also längst besser aufgestellt sein. Aber die Berufe sind unattraktiv.
Erst vor kurzem ist eine gute Freundin von mir (Krankenschwester, mit Fokus auf ambulanter Intensivpflege) mit ihrer Arbeitsstelle unzufrieden gewesen. Sie hat fast 20 Jahre Berufserfahrung. Die ist in ihrer Stadt bei einem Pflegedienst ins Büro gelaufen um zu fragen ob die Leute suchen, mit der Intention sich zu bewerben. Die haben die da gar nicht mehr rausgehen lassen. Die ist SOFORT im Büro der Leitung gelandet und mit nem Arbeitsvertrag da rausgegangen. Sie hat natürlich nicht sofort unterschrieben sondern nochmal drüber geschlafen, aber so krass ist das mittlerweile in der Pflege.

Konsument4 24.09.2023 09:45
Nachdem was ich höre und lese, passen Preis und Finanzierunge aktuell einfach nicht zusammen. Baufirmen und Banken melden einbrechende Nachfrage.

MMn muss entweder die Finanzierung (Zinsen/Förderung usw.) günstiger werden oder der Preis (Rabatte/Anforderungen usw.) nachgeben. Wenn keiner nachgibt, gibt es wahrscheinlich deutlich zu viele Firmen und einige müssen aufhören. Der Rest muss sich etwas einfallen lassen bzw. den Spielraum finden.

Ich verfolge die mMn außergwöhnliche Situation mit Interesse. Wobei ich jedem Einzelnen gönne, dass er auf der einen Seite ein ordentliches Haus für sein Geld bzw. seine Rate bekommt und auf der anderen Seite etwas beim Bau verdient.

Buschreiter 24.09.2023 10:05
Ein mir gut bekannter Makler für Bestandsimmobilien hat das so schon bestätigt. Die potenziellen Käufer gehen deutlich informierter in Verhandlungen und rechnen notwendige Maßnahmen gegen. Geht man beim Preis nicht mit, liegen die Häuschen wie Blei in der Auslage. Bis sich das statistisch bemerkbar macht dauert es ein bisschen, und ob das auch in sehr gefragten Wohngegenden so ist, ist fraglich. Die energetische Ertüchtigung irgendwo im Nirgendwo ist halt ähnlich teuer wie im Speckgürtel einer Großstadt, bzw. auch nicht gerade günstig.

kati1337 24.09.2023 10:11
Das macht sich statistisch schon bemerkbar, war doch vor wenigen Tagen erst Thema in der Tagesschau: Die Preise für Immobilien sinken aktuell so stark wie noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen. Das betrifft die energieeffizienten Immobilien / neue Häuser eher wenig, dafür Bestandsimmobilien mit hohem Energiebedarf umso mehr.

motorradsilke 24.09.2023 11:39
Pinkiponk schrieb:

Bei den ukrainischen Frauen besteht die Schwierigkeit, dass sie keine Kinderbetreuungsmöglichkeiten finden. Allenfalls könnte da vielleicht privat etwas organisiert werden, sofern erlaubt und versicherungstechnisch möglich. Unsere Infrastruktur ist eben nicht auf das hohe Bevölkerungswachstum seit 2015 (oder seit 2010, um 4 Millionen Menschen) eingerichtet, da wir ja lange von einer schrumpfenden Bevölkerung ausgingen. Für so viele Neubürger die Infrastruktur zu schaffen, das dauert lange, wenn es überhaupt möglich ist.
Das trifft aber wenn überhaupt nur die Frauen mit ganz kleinen Kids. Ab Schulalter gehen die ja mit in die Schule.
Und zumindest hier wird versucht, die Kids auch in Kitas unterzubringen, was leider nicht immer funktioniert.
bestandsimmobilieninfrastruktur