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ᐅ Warum gehen die Baupreise nicht runter?


Erstellt am: 15.05.2023 08:17

Buchsbaum 18.09.2023 21:43
Für die Naivlinge, die noch dran glauben die Grundsteuer würde einkommensneutral ausgestaltet.

„Aufkommensneutrale Grundsteuerreform“ – Kommunale Spitzenverbände rücken von Zusage ab.

Wenn Bund und Länder die Gemeinden nicht mit ausreichenden Mitteln versorgten, könnten sie zu harten Konsolidierungsmaßnahmen gezwungen sein. „Dazu gehört auch, ihre eigenen Einnahmen anzuheben“,


Das war wohl eines der größeren Märchen, mit der aufkommensneutralen Grundsteuer. Ich sage euch was. Das wir eine Enteignungssteuer!
Spätestens 2025, mit Einführung der neuen Grundsteuer wird niemand mehr etwas von einem neutralen Aufkommen wissen wollen.

Diese ganzen Flüchtlingshorden, die leistungslosen Einkommen müssen finanziert werden. Die Steuerausfälle bei der Gewerbesteuer und anderen werden in der Rezession dramatisch einbrechen.

Buschreiter 18.09.2023 22:29
Ach herrje…auch dort schlägt einfach die Inflation zu. Die Besitzer von neuen Hütten sind ja zumindest im Vergleich zu den Eigentümern von den zugigen und einfachverglasten Baracken lange Zeit zu günstig weggekommen. Das wird man jetzt ausgleichen. Teurer wird es für alle… 😉

xMisterDx 18.09.2023 23:20
Buchsbaum schrieb:

(...)
Diese ganzen Flüchtlingshorden, die leistungslosen Einkommen müssen finanziert werden. Die Steuerausfälle bei der Gewerbesteuer und anderen werden in der Rezession dramatisch einbrechen.

Auch wenn ich keine "Horden" sehe und durchaus der Meinung bin, dass man viele Flüchtlinge in Arbeit kriegen könnte, wenn bloß die Hürden nicht so hoch wären... ja, am Sozialen wird man so langsam mal anfangen müssen zu sparen, sonst fliegt uns die ganze Geschichte hier gewaltig um die Ohren.
Umfragewerte von bis zu 35% für die AfD in den neuen Bundesländern, bis zu 20% im Süden (BaWü) und 23% auf Bundesebene sind alarmierend.

Ich fürchte ein deutlich höherer Grundsteuerbescheid Anfang 2025 wird noch deutlich mehr Leute ihr Kreuz am rechten Rand machen lassen. 30% AfD auf Bundesebene und viele Direktmandate aus dem Osten sind dann nicht mehr unrealistisch... eine grauslige Vorstellung...

Buchsbaum 19.09.2023 07:43
Ich finde nicht, dass man seine Politik an Umfragewerte für eine Partei orientieren sollte, sondern doch eher für seine Bürger machen sollte.
Aber hier findet sich ja ein sehr hoher Anteil an besonders regierungshörigen und regierungsfreundlichen Mitgliedern.

Da sich offenbar nichts ändern soll, wird die AfD zumindest in Ostdeutschland aus ganz verschiedenen Gründen mit absoluten Mehrheiten regieren können. Auf Landesebene. Die Stimmung ist hier in Ostdeutschland schon sehr aufgeheizt und es werden täglich mehr die diesen ganzen Quatsch mit einer bösen rechtsextremen AfD eben nicht mehr glauben und sich von den Altparteien abwenden.

Ich prognostiziere mal eine durchschnittliche Erhöhung der Grundsteuer für ein normales Einfamilienhaus auf 5000 Euro im Jahr. Das wird so die neue Größenordnung werden. Nicht gleich am Anfang, aber doch bis 2030. Und dann wird das Geschrei sicher groß werden. Steigende Zinsen
und eine inflationäre Entwicklung dürften die Wohnungsnot noch deutlich vergrößern.

Schaut einfach in die USA. Massenweise Obdachlose, selbst die arbeitenden Menschen können sich keine Wohnung mehr leisten.
Ganze Straßenzüge mit Zelten übersäht, Zelt und Containerstädte haben sich im ganz Land ausgeweitet. Die Lebensmittel sind für viele Menschen unbezahlbar geworden. Läuft halt leider nicht in der Tagesschau.

Oetti 19.09.2023 07:53
Buchsbaum schrieb:

Ich prognostiziere mal eine durchschnittliche Erhöhung der Grundsteuer für ein normales Einfamilienhaus auf 5000 Euro im Jahr. Das wird so die neue Größenordnung werden. Nicht gleich am Anfang, aber doch bis 2030. Und dann wird das Geschrei sicher groß werden. Steigende Zinsen
und eine inflationäre Entwicklung dürften die Wohnungsnot noch deutlich vergrößern.

Schaut einfach in die USA. Massenweise Obdachlose, selbst die arbeitenden Menschen können sich keine Wohnung mehr leisten.
Ganze Straßenzüge mit Zelten übersäht, Zelt und Containerstädte haben sich im ganz Land ausgeweitet. Die Lebensmittel sind für viele Menschen unbezahlbar geworden. Läuft halt leider nicht in der Tagesschau.

Und welchen Realwert werden diese 5.000 Euro pro Jahr denn im Jahr 2030 noch haben, falls die Inflation weiter anhält? Auf welchem Niveau werden sich bis dahin die Gehälter bewegen?

Wenn ich in die USA schaue, dann sehe ich, dass sich auf dem Land jeder Pups ein Eigenheim leisten kann und es dort auch in jeder Preisklasse Immobilien gibt. Angefangen von einem Mobile Home mit festem Standplatz bis hin zur Villa. In Deutschland werden diese Mobile Homes inzwischen vereinzelt als überteuerte Tiny Houses zu hippen Preisen ab 80.000 Euro angeboten. Das eigentliche Angebot für aus Deutscher Sicht "normalen" Häusern startet in einer ganz anderen Preisklasse. Die eigentliche Wohnungsnot herrscht in den USA wie bei uns in den großen Städten.

Aus meiner Sicht macht es aber auch nur bedingt Sinn die Städte weiter in ihrer Ausdehnung zu vergrößern oder im Kern weiter zu verdichten. Hier sollte Arbeit neu gedacht werden und Bürojobs, die nicht zwingen vor Ort erledigt werden müssen, an andere Orte oder ins Home Office verlagert werden. Für den Sachbearbeiter der Krankenkasse ist es egal, ob sein Schreibtisch in München oder in Donauwört steht.

dertill 19.09.2023 08:09
Buchsbaum schrieb:

Diese ganzen Flüchtlingshorden, die leistungslosen Einkommen müssen finanziert werden.
Genau, die leistungslosen Einkommen müssen finanziert werden. Irgendwer muss zur Arbeit gehen und das Geld erwirtschaften, welches das obere 1% (vielleicht sinds auch 5%) leistungslos erhält, nur aufgrund der Tatsache, dass es bereits Kapital besitzt. Den Zusammenhang zu Flüchtlingen oder gar Flüchtlingshorden sehe ich nicht. Das Verhältnis gezahlter Asylleistungen zu leistungslosem Einkommen aus Kapital dürfte verschwindend gering sein. Daran möchte übrigens auch die AfD nichts ändern.
xMisterDx schrieb:

ja, am Sozialen wird man so langsam mal anfangen müssen zu sparen, sonst fliegt uns die ganze Geschichte hier gewaltig um die Ohren.
Ja genau. Endlich weiter am sozialen kürzen. Weniger Geld für Schulen, sonst haben die noch genug Geld zum Heizen im Winter oder für neue Bälle für die Sporthalle, Skandal! Weniger Geld für Kitas, die geben das eh nur für Holzspielzeug aus - sollen die Eltern das doch bezahlen!
Weniger Rente (welche nicht leistungslos ist), weniger Sozialleistungen, alles spätrömische Dekadenz!
Spitzensteuersatz? Kapitalertragssteuer? Erbschaftssteuer für Unternehmen und Eigner? Weniger Panzer?`.... nee, unsexy.
Reminder: Auch die AfD will daran nichts ändern.
Buchsbaum schrieb:

es werden täglich mehr die diesen ganzen Quatsch mit einer bösen rechtsextremen AfD eben nicht mehr glauben und sich von den Altparteien abwenden.
Das stimmt. Aber Reminder: Auch die AfD will daran nichts ändern. Wirtschafts- und sozialpolitisch ist die AfD in Etwa CDU und FDP mit ein bisschen Koks hinter rot gestrichener Fassade.
Buchsbaum schrieb:

Schaut einfach in die USA. Massenweise Obdachlose, selbst die arbeitenden Menschen können sich keine Wohnung mehr leisten.
Stichwort Leistungslose Einkommen und irgendwer muss sie erwirtschaften - die USA sind da nur schon weiter als Europa oder Deutschland.
grundsteuereinkommenpreisklassekapital