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ᐅ Warum gehen die Baupreise nicht runter?


Erstellt am: 15.05.2023 08:17

nordanney 12.11.2024 08:16
thangorodrim schrieb:

Vonovia hat vor 1-2 Tagen die Immobilienkrise (für sich selbst?) für beendet erklärt und baut jetzt wieder 3000 Wohnungen. Baukosten sollen um 20% gedrückt werden können durch serielle Fertigung und Verzicht auf Tiefgaragen (auf der Straße gibts schließlich auch genügend Stellplätze).
LEG auch. Aber trotzdem werden es bei den Neubauten um 15€ Miete sein. Quartiersgaragen bzw. Verzicht auf Tiefgaragen ist fast schon Pflicht bei neuen / größeren Projekten. Hat - neben den Kosten - auch mit der Umweltbilanz und Zertifizierung zu tun. Ausreichend Stellplätze müssen trotzdem nachgewiesen werden, es wird nicht im bestehenden Parkraum geparkt, sondern auf neu geschaffenen Flächen (oder im kleine, oberirdischen Parkhaus, wo es dann auch Ladestationen und Fahrradstellplätze gibt).

Konsument4 12.11.2024 08:20
Wobei Vonovia ja ziemlich anders baut als der Bauherr eines Eigenheims. Serielles Bauen und Tiefgarage sind mMn für die meisten Eigenheime keine Themen und werden dort nicht bei den Kosten helfen.

Maulwurfbau 12.11.2024 08:40
Ich verstehe nicht warum man sich die Illusion macht, dass Preise wieder runter gehen. Alles was im Zuge einer Inflation hochgegangen ist, geht nie wieder runter. Außer der Staat gerät in eine starke Deflation, oder es gibt eine Währungsreform aufgrund von Hyperinflation o.Ä., dann wird aber auch kaum einer Bauen, dann ist nämlich die Sache am dampfen für alle.

Dafür muss man ja nur in die Geschichte schauen. Ist irgendein Preis aus den 90er Jahren jemals wieder gekommen? Für irgendein Produkt? Nope.

Ein kg Butter hat 1998 4,80€ gekostet, 2007 5,58€, 2013 6,24€, 2018 8,10€ und heute in etwas 11-13€. Das gilt im Mittel auch für alles andere.
Der ganze Thread ist einfach irrelevant, mMn.

nordanney 12.11.2024 08:58
Maulwurfbau schrieb:

Der ganze Thread ist einfach irrelevant, mMn.
Der Thread ist unwichtiger geworden. Er startet ja in einer Zeit der massiv gestiegenen Preise aus Corona/Ukraine-Krieg/Energiepreisexplosion. Und aus dieser Ausnahmesituation sind wir raus bzw. die Preise wieder halbwegs normal (nach unten gegangen, aber nicht unter das Vor-Niveau).
Man gibt halt die Hoffnung nicht auf, dass man wieder für 2.000€/qm wird bauen können.

Maulwurfbau 12.11.2024 09:09
Ja das stimmt schon. Wird aber nicht wieder kommen.
Die Gehaltserhöhungen die Zuger der Inflationären Entwicklungen der letzten Jahre kamen, werden ja jetzt auch nicht wieder zurück genommen.
Ich würde ja auch gern wieder zum Preis bauen, zu dem mein Vater gebaut hat, das waren 1997 rund 900€/qm -in etwa.

Arauki11 12.11.2024 09:52
Maulwurfbau schrieb:

Die Gehaltserhöhungen die Zuger der Inflationären Entwicklungen der letzten Jahre kamen, werden ja jetzt auch nicht wieder zurück genommen.
Nicht Alle haben solche Erhöhungen erhalten.
Maulwurfbau schrieb:

Ich würde ja auch gern wieder zum Preis bauen, zu dem mein Vater gebaut hat, das waren 1997 rund 900€/qm -in etwa.
Diese erwünschte Zahl muss jedoch zwingend im Kontext gesehen werden zu den damaligen Bauzinsen (wohl doppelt so hoch), dem, wie von Dir zitiert, deutlich niedrigeren Einkommen und zu allerletzt der gewünschten Baustandard sowie der Bereitschaft der Eigenleistung. Heute sind die meisten Häuser in kurzer Zeit fertig, incl. Außenputz und Außenanlage. Das hat man in früherer Zeit eher nach hinten geschoben und dann (Außenanlagen großteils selbst oder kostenneutral mit Bekannten). Bei mir hat es etwa 7-8 Jahre gedauert bis Alles fertig war.
Ich verstehe, dass dies erstmal entmutigend wirken kann aber beim genauen Hinschauen bzw. Berücksichtigung von Kontext entdeckt man, dass es keinesfalls leichter war und sieht auch die Unterschiede.
Als wir 1990 gebaut haben hatten wir 9-10% insen soweit ich mich erinnere.