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ᐅ Wann merkt man, dass die Kontrollierte-Wohnraumlüftung funktioniert?


Erstellt am: 02.04.14 12:36

Cascada25.05.14 08:16
One00 schrieb:
Bei einem Luft-Luft-Wärmetauscher KANN die Wärmeübertragung doch theoretisch nur maximal bis zu dem Punkt erfolgen, bis Zu- und Abluft annähernd die gleiche Temperatur haben, oder irre ich mich? Das wäre bei 5 Grad Celsius und oben genannten Parametern der Fall.



Die Zuluft am Austritt (die bei solch geringen Außentemperaturen durch die weitere Wärmeaufnahme innerhalb der Gebäudehülle natürlich deutlich höher ist als direkt hinter dem WT) oder direkt hinter dem WT?

Moin.

hier ein Ausschnitt aus der Produktbeschreibung eines Herstellers. Die Kontrollierte-Wohnraumlüftung sollte eine Freigabe für Passivhäuser haben (was glaube ich die meisten haben):

"...Für die Zuerkennung des Passivhaus Zertifikats muss ein anspruchsvolles Prüfverfahren bestanden werden. So muss das Lüftungsgerät eine minimale Zulufttemperatur von 16,5°C ohne zusätzliche Einrichtungen auch bei einer Außenlufttemperatur von -10°C zu erreichen. Dies ist wichtig, weil in Passivhäusern keine zusätzlichen Heizflächen an Außenbauteilen erforderlich sind. Somit muss die Zulufttemperatur nach unten begrenzt werden, um unbehaglichen Kaltlufteinfall zu vermeiden. Zudem darf die gesamte elektrische Leistungsaufnahme des Lüftungsgeräts in den für Passivhäusern vorgesehenen Betriebszuständen 0,45 W/(m³/h) geförderter Zuluftvolumenstrom nicht überschreiten. ..."

MfG
One0025.05.14 10:11
Moin,
und wie machen die das wenn zusätzliche Einrichtungen (z.B. Heizstab) wie im Text beschrieben nicht zulässig sind? Durch einfaches Überströmen von Zu- und Abluft kann das doch nicht funktionieren...
Das Ding heißt zwar Wärmetauscher aber es ist ja nicht so, dass die Temperaturen von Zu- und Abluft einfach "getauscht" werden und die Zuluft nach dem WT annähernd die Temperatur der Abluft hat.
Ohne elektrisch oä zuzuheizen ist mir das ein Rätsel.
Bauexperte25.05.14 13:03
@ Cascada

Das, was Du beschreibst, ist ihmo das einzig zulässige "Heizsystem" für Passivhäuser. Verbaut im konventionellen Hausbau wirst Du viel Freude mit der kommenden Jahresabrechnung Strom haben.

Mit der, in diesem Thread besprochenen Kontrollierte-Wohnraumlüftung mit WRG deshalb auch nur bedingt vergleichbar

Grüße, Bauexperte


Bauexperte, von unterwegs
Cascada25.05.14 15:47
Bauexperte schrieb:
@ Cascada

Das, was Du beschreibst, ist ihmo das einzig zulässige "Heizsystem" für Passivhäuser. Verbaut im konventionellen Hausbau wirst Du viel Freude mit der kommenden Jahresabrechnung Strom haben.

Mit der, in diesem Thread besprochenen Kontrollierte-Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung deshalb auch nur bedingt vergleichbar

Grüße, Bauexperte


Bauexperte, von unterwegs

Tach,

ich hab für 2013 (01.01.-31.12.) deutlich < 500,-€ für mein Sole-Wärmepumpe gezahlt (bzw. besser gesagt ca. 2200 kw/h). Kein Passiv, sondern Kfw70 - und sehr kalte Region. Die Zuluft-Temperatur der Kontrollierte-Wohnraumlüftung lag im Winter nie im einstelligen Grad-Bereich. Bei Minus 20 Grad weiß ich das natürlich nicht genau, da hier die Zuluft stark reduziert wird (kein elektrisches Vorheizregister).

MfG
One0025.05.14 19:46
Cascada schrieb:
Tach,
...Die Zuluft-Temperatur der Kontrollierte-Wohnraumlüftung lag im Winter nie im einstelligen Grad-Bereich...
MfG

Hallo Cascada,
direkt hinter dem WT oder am Austritt im Wohnraum? Das sind zwei paar Schuhe.
Gruß,
100
Irgendwoabaier25.05.14 20:00
One00 schrieb:
Hallo Cascada,
direkt hinter dem WT oder am Austritt im Wohnraum? Das sind zwei paar Schuhe.
Gruß,
100

Wenn man sich mal die Verlegung und Luftdurchsatzmengen der Zu- und Abluftkanäle ansieht... so sollte klar sein, dass zwischen Kontrollierte-Wohnraumlüftung-Gerät und Luftauslass kein nennenswerter Temperaturunterschied in den Kanälen auftritt. Trotzdem hat die Frischluft am Raumauslass Temperaturen deutlich oberhalb der 'Mitteltemperatur' zwischen Raum- und Außenluft - ganz einfach, weil ein Wärmetauscher nicht einfach nur eine Wärmeleitmembran ist, wo die Luft beider Kanäle in gleicher Richtung vorbei geleitet wird.
Das Teil in vielen Anlagen heißt nicht umsonst 'Gegenstromwärmetauscher' - die Volumenströme laufen in entgegengesetzter Richtung. Der Eingangskanal der Zuluft geht also an dem Ende in den Wärmetauscher rein, wo der Ausgangskanal der Abluft heraus geht. Damit kann die bis hierhin abgekühlte Abluft also immer noch die noch kältere Zuluft aufwärmen. Und die aufgewärmte Zuluft geht an dem Ende aus dem Wärmetauscher heraus, wo die noch etwas wärmere Abluft hinein kommt. Das führt dann dazu, dass bis hierhin die Zuluft aufgewärmt wird, und zwar mit zunehmender Wärmetauscherstrecke von immer wärmerer Abluft.

Gruß
I.

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