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ᐅ Wandaufbau auf Kalkzementputz (wohngesund / mineralisch)


Erstellt am: 27.11.24 11:39

nordanney17.01.25 13:04
Tolentino schrieb:

Dem Fragensteller würde ich eher empfehlen da eine Robuste abwischbare Tapete hinzukleben.
Gibt es noch "Elefantenhaut"?
Das hat man früher benutzt.
Tolentino17.01.25 13:10
Ja gibt's, die glänzt aber so komisch.
Christadoreen17.01.25 13:58
cryptoki schrieb:

Verstehe noch nicht den Zusammenhang mit dem Ursprungsbeitrag,
nordanney schrieb:

Normale Dispersionsfarbe funktioniert auch mit einem passenden Tiefgrund.

Schimmelbildung kommt aus dem Tikitaka Wunderland. Hat nichts mit Silikatfarbe zu tun. Ich verstehe aber immer noch nicht, warum Latexfarbe drauf soll. Überstreichen mit Dispersionssilikatfarbe und gut ist.
Funktioniert Dispersionssilikatfarbe auf Silikatanstrich ohne Grundierung und gibt es die mit Abriebklasse 1?Das hätte mir der Maler doch sagen können. Das wäre toll. Hat jemand das schon gemacht und Erfahrung?
nordanney17.01.25 14:09
Christadoreen schrieb:

Funktioniert Dispersionssilikatfarbe auf Silikatanstrich
Geh mal davon aus, dass Du vorher auch eine Dispersionssilikatfarbe drauf bekommen hast. Reinsilikat ist aufgrund der Verarbeitung fast gar nicht mehr anzutreffen. Ich würde einfach streichen.
Zu den Abriebklassen kann ich nichts sagen.
Christadoreen schrieb:

Hat jemand das schon gemacht und Erfahrung?
An Fassaden kein Problem.
Christadoreen17.01.25 14:24
Soweit ich weiß ist das reine Silikatfarbe. Die Wände wurden vorher gespachtelt und anschließend mit Silikatfarbe gestrichen.
Der Maler hat mir damals ein Glas mit der Farbe überlassen und die war nach kurzer Zeit fest und nicht mehr zu gebrauchen.
CornforthWhite17.01.25 18:46
cryptoki schrieb:

Verstehe noch nicht den Zusammenhang mit dem Ursprungsbeitrag, aber okay. Gute Silikatfarbe mit Nassabriebsklasse 1, 2x Streichen und dann für die nächsten Jahre freuen. K.a. warum man die Wand mit Latexfarbe versiegeln will und was das mit wohngesund etc. zu tun hat.

So und nicht anders. Latexfarbe ist IMO - pardon my French - der letzte Dreck und auch nicht ansatzweise so pflegeleicht, wie man meinen könnte. Ich kenne jemanden, der in einem viel beanspruchten Treppenhaus bis ca. 1,20m Höhe abwischbare Latexfarbe hat streichen lassen und es war ein kompletter Schuss in den Ofen. Sieht hässlich aus und lässt sich schlechter reinigen als die im oberen Teil verarbeitete Dispersionssilikatfarbe. Wir hatten auch mal ein kleines Stück Wand an einer blöden Stelle in einer alten Küche (wo eigentlich ein Fliesenspiegel hingehört hätte) mit Latexfarbe gestrichen, in der Hoffnung, dass Flecken, Spritzer, ect. sich dann leichter entfernen lassen. Auch hier war das Gegenteil der Fall. Spritzer von Tomatensauce zogen direkt rein und hinterließen pinke Flecken, die man nicht mehr abbekam. Rubbelt man zu viel daran, beschädigt man die Oberfläche und es kommen einem kleine Krümel entgegen. Ich kann nur ganz dringend abraten.


cryptoki schrieb:

Danke. Eigentlich wäre es doch einfacher direkt in die Silikatspachtelmasse ein Spachtelvlies rein zuarbeiten und dann direkt mit einer Silikatfarbe zu streichen... Warum wird das dann eher seltener gemacht? Das würde den Schritt mit Grundieren und Kleben vom Malervlies sparen.

Als Malervlies würde ich ein Glasvlies bevorzugen. Zellulosevlies dürfte empfindlicher für Feuchtigkeit / Schimmel sein, oder irre ich mich hier?

Die Antwort auf diese Frage würde mich auch interessieren. In unserer alten Wohnung haben wir es genau so gemacht. Glasfasergewebe eingespachtelt, Mineralgrund und dann Dispersionssilikatfarbe. Optisch viel schöner und hochwertiger als Malervlies und hervorragendes Raumklima. In unserer aktuellen (Übergangs-)Wohnung hat die Vermieterin Malervlies kleben lassen und es sieht unserer Meinung nach furchtbar aus. Jedes Bohrloch bleibt für immer sichtbar und die Wände nehmen auch viel schlechter Feuchtigkeit auf. Fühlt sich im direkten Vergleich böse gesagt an, als hätte man hier die Wand mit Plastiktüten tapeziert. Warum man sich dafür aktiv entscheiden würde, ist mir nicht klar. Geringere Kosten, weniger Aufwand und leichter zu verarbeiten, nehme ich an.
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