ᐅ Wärmepumpe, Wasserspeicher, Durchlauferhitzer, wfK, Fußbodenheizung, Heizen und Kühlen
Erstellt am: 20.06.23 14:37
KarstenausNRW24.06.23 12:20
Havanna86 schrieb:
Ich glaube über den Punkt, generell am System zu schrauben, sind wir drüber.Schade.Havanna86 schrieb:
Entweder jetzt viel Geld ins System stecken und langfristig die Verbrauchskosten senken oder jetzt günstigeres System installieren und dann langfristig mit etwas höheren laufenden Kosten leben...Genau hier liegt dein Denkfehler. Du denkst, du würdest Kosten senken. Aber das ist nicht so. Dem Haus ist es egal, wie Du die nötige Wärmeenergie produzierst. Keep it simple and cheap. Deshalb bin ich hier raus.
RotorMotor24.06.23 12:41
Muss zustimmen.
Die aktuell geplante Technik, allen voran die Puffer reduzieren die Effizienz, erhöhen dadurch den Verbrauch anstatt ihn zu senken.
Hinzu kommen hoher Wartungsaufwand und Kosten, sowie Probleme bei der Konfiguration des Systems.
Wenn du darauf bestehst kann ich leider nicht helfen.
Die aktuell geplante Technik, allen voran die Puffer reduzieren die Effizienz, erhöhen dadurch den Verbrauch anstatt ihn zu senken.
Hinzu kommen hoher Wartungsaufwand und Kosten, sowie Probleme bei der Konfiguration des Systems.
Wenn du darauf bestehst kann ich leider nicht helfen.
WilderSueden24.06.23 12:54
Havanna86 schrieb:
Sicherlich kostet das alles Geld, aber das Ziel ist es, langfristig die Kosten zu senken.Das Problem ist, dass du große Kosten erzeugst und die zu ca. 4% finanzieren musst. Sagen wir mal, der ganze Spaß kostet dich 20k extra gegenüber eine Variante mit nur Wärmepumpe ohne Kamin, dann musst du jedes Jahr 800€ einsparen, nur um den Zins auszugleichen. Das ist utopisch. Und dabei haben wir noch nicht über den Schornsteinfeger geredet, der jedes Jahr Geld sehen will. Du sparst damit kein Geld, du treibst deine monatliche Belastung hoch.Nida35a24.06.23 14:51
Havanna86 schrieb:
Das ist letztlich auch eine Glaubensfrage.Das ist keine Glaubensfrage sondern eine technisch auslegbare Heizungsanlage für ein Einfamilienhaus.Wenn du das Geld in eine gut geplante Wärmepumpe und eine große
Photovoltaik mit Speicher investierst , hast du ein Null Energiekostenhaus , oder sogar plus
evelinoz24.06.23 14:51
Havanna86 schrieb:
Sicherlich kostet das alles Geld, aber das Ziel ist es, langfristig die Kosten zu senken.naja, was du heute einbaust, ist in 20 Jahren auch nicht mehr Stand der Technik. Haben wir gerade mit unserer reverse cycle ducted aircon erlebt. Die Neue ist ein viel effizienteres System, billiger in der Unterhaltung und kostet weniger als das, was wir vor 20 Jahren haben einbauen lassen (selbe Firma).stjoob_at26.06.23 16:30
Wow, das System tut meinem Gebäudetechniker-Herzen weh.
Ineffizienz, schwer zu regeln, teurer in der Anschaffung... Das war ein Verkäufer und kein Berater.
Alleine der Gedanke, dass man das Warmwasser mit dem Heizstab macht (1 Teil Strom zu einem Teil Wärme) wenn man auch eine Wärmepumpe hat (1 Teil Strom zu 4+ Teilen Wärme) sagt schon alles. Gerade im Sommer wo die L/W-Wärmepumpe den höchsten Wirkungsgrad hat.
Ein Kamin in einem Haus, das im Worst-Case 5,3 kW Heizleistung benötigt, ist zu hinterfragen. So ein Kamin liefert gleich mehrere kW. Das wird, wenn man es falsch macht, eine Sauna. Die Wassertasche verhindert das zwar zu einem gewissen Teil, kostet aber wieder Geld und senkt die Effizienz des Gesamtsystems (Hydraulik, großer Puffer, Systemtemperaturen...). Auch Regelung ist mit einer trägen Fußbodenheizung nicht toll.
Ineffizienz, schwer zu regeln, teurer in der Anschaffung... Das war ein Verkäufer und kein Berater.
Alleine der Gedanke, dass man das Warmwasser mit dem Heizstab macht (1 Teil Strom zu einem Teil Wärme) wenn man auch eine Wärmepumpe hat (1 Teil Strom zu 4+ Teilen Wärme) sagt schon alles. Gerade im Sommer wo die L/W-Wärmepumpe den höchsten Wirkungsgrad hat.
Ein Kamin in einem Haus, das im Worst-Case 5,3 kW Heizleistung benötigt, ist zu hinterfragen. So ein Kamin liefert gleich mehrere kW. Das wird, wenn man es falsch macht, eine Sauna. Die Wassertasche verhindert das zwar zu einem gewissen Teil, kostet aber wieder Geld und senkt die Effizienz des Gesamtsystems (Hydraulik, großer Puffer, Systemtemperaturen...). Auch Regelung ist mit einer trägen Fußbodenheizung nicht toll.
Ähnliche Themen