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ᐅ Wärmepumpe autark mit Photovoltaikanlage betreiben.


Erstellt am: 18.12.15 19:51

Saruss17.09.16 09:34
Im Spanien ist es ein schlechter Wert, hierzulande ist es schon oberer Durchschnitt. Man heizt am meisten wenn es kalt ist, und dann ist der Cop ja auch schlechter..

von unterwegs
Tom160717.09.16 14:41
@ Inotsara : ich hab den Thread jetzt mal von Anfang durchgemacht und ich habe eine frage bezüglich der powerwall. ich selbst habe seit 2013 eine Photovoltaik auf dem Dach aber keinen speicher. wie viel effektiv hast du jetzt für den speicher und wie viel für deine Anlage bezahlt. ich habe bei mir das mal gerechnet und ich komme beim speicher auf keinen grünen Zweig. wäre toll wenn du das mal konkret sagen kannst. danke schon mal...
Grym17.09.16 14:57
Er hat ja folgendermaßen gerechnet: KFW40 macht er, da lohnt sich auch das Plus-Paket. Unter diesen Voraussetzungen mag das stimmen. Aber KFW40 ist ja schon von vorn herein nicht wirtschaftlich. Wenn man also von vorne rechnet, bleibt man dann bei Energieeinsparverordnung-Standard oder KFW55 und der Aufpreis KFW40 und Plus-Paket ist dann sehr hoch.
Legurit17.09.16 15:06
Es gibt da doch Abhandlungen ab welchem Speicherpreis sich das rentiert.. glaube um 800 € pro kWh... unter 1000 € geht es derzeit selten.
Einfach mal googeln.
200 Zyklen im Jahr mit z.B. 5 kWh --> 1000 kWh * (24,8 - 12,5) Cent = 123 € im Jahr.
6000 Zyklen in seinem Leben bedeuten entsprechend 3690 € ~ --> Max. 800 € je kWh inkl. ALLEM (Montage, Wartung, Versicherung auf die Lebenszeit)
Tom160717.09.16 15:16
: das ist ja das Problem das ich habe. ich wollte einfach nur wissen was kostet der speicher und was kostet die Photovoltaik. das sich dieses ganze und noch besser dämmen Gedöns durch extreme lobbyarbeit der dämmindustrie so darstellt ist mir klar ich mache das spiel in der Form ja auch nicht mit. sehe ich grad bei nem bekannten. der baut auch so ein teil. der hat Baukosten von 2.700€/qm (nach Abzug aller fördermittel !!!) und nein er hat keine goldenen Wasserhähne drin.... mit 3 Kindern lag der Schwerpunkt glaube ich woanders. das war aber eben auch nicht dir frage.
Grym17.09.16 15:34
BeHaElJa schrieb:
Es gibt da doch Abhandlungen ab welchem Speicherpreis sich das rentiert.. glaube um 800 € pro kWh... unter 1000 € geht es derzeit selten.
Einfach mal googeln.
200 Zyklen im Jahr mit z.B. 5 kWh --> 1000 kWh * (24,8 - 12,5) Cent = 123 € im Jahr.
6000 Zyklen in seinem Leben bedeuten entsprechend 3690 € ~ --> Max. 800 € je kWh inkl. ALLEM (Montage, Wartung, Versicherung auf die Lebenszeit)

Du rechnest jetzt damit dass der Speicher 30 Jahre lang hält? Cool...

Bei meinen Smartphones sind schon nach einem Jahr Einbußen zu vermerken.

Wir haben einen Preis von 0,257 EUR je kWh. Davon 0,041 EUR Umsatzsteuer welche eh anfällt, also 0,216 EUR je kWh Netto. Für 0,1231 EUR je kWh speist man ein - das verliert man also bei Eigenverbrauch. Angeben muss man es soweit ich es verstanden habe trotzdem als Sachentnahme, also die Einkommensteuer darauf wird auch so oder so fällig.

Damit bleibt eine Differenz zum Netzstrom von 0,216 - 0,1231 = 0,0929 EUR/kWh.

Selbst wenn der Speicher kostenlos wäre, 100 Prozent Effizienz hätte und man alles über Speicher machen würde, 4.000 kWh, das würde bei uns locker für Elektro und Wärmepumpe reichen, dann könnte man sich 0,0929 x 4.000 kWh = 371,60 EUR pro Jahr sparen.

Na gut, Tesla Powerwall hat 92% Effizienz, also 8% Verluste. Wieder 1,1 Cent weg (gerechnet auf die 12,31 Euro Einspeisung, welche verloren geht). Also bleibt eine Differenz von 0,0819 EUR je kWh.

Wenn die Tesla Powerwall 6,4 kWh und 5.000 Ladezyklen hat, sind das 32.000 kWh gespeichert und wieder abgegeben. Damit die Differenz von Netzstrom gehalten wird, dürfte der Speicher inkl. Zinsen, Wartung, Montage und dem ganzen Verwaltungsaufwand (kann ja jeder kalkulatorisch für sich selbst bestimmen; 4h im Jahr je 25 EUR = 100 EUR pro Jahr Verwaltungsaufwand; gut, für 25 EUR würde kein Handwerker morgens aufstehen und dir eine Heizungsrohr oder eine Fliese legen, aber bleiben wir mal im Dumping-Segment bei der Rechnung) ... 2.620,80 EUR kosten. Genau genommen geht die Kapazität mit der Zeit nach unten, vermutlich von 100 Prozent auf 80 Prozent? Dann rechnen wir mit 90% der Kosten (100-80 = 90 Prozent im Schnitt): 2.358,72 EUR.

Damit hat man jetzt natürlich noch keinerlei Profit gemacht. 5.000 Ladezyklen sind etwa 250 Zyklen pro Jahr und 20 Jahre. Wenn ich in diesen 20 Jahren eine Profit von 2.000 EUR anstrebe, dann dürfte mich die Powerwall noch kosten: 358,72 EUR.

Aber selbst für 360 EUR wäre das Ding nicht wirtschaftlich, weil der ganze Verwaltungsaufwand etc. eh den möglichen Gewinn übersteigt.

Aber wenn man es als technische Spielerei betrachtet, dann kauft man sich das Ding für 5.000-6.000 EUR, spart damit über 10-20 Jahre 2.000 EUR und bucht die restlichen 3.500 EUR als Spielerei und das war es. Will ja niemanden davon abhalten. Ist doch eine nette Spielerei, wirklich.
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