ᐅ Vorschlag für Optimale Aufteilung eines Grundstücks mit zwei Häusern
Erstellt am: 05.09.20 13:38
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Matze22
Hallo,
ich bin neu hier im Forum und hoffe, dass ihr mit behilflich sein könnt.
wir überlegen ein Grundstück mit einer Größe von 28m breite und 68m Tiefe zu kaufen.
der Bauteppich ist ca 40m und auf der rechten Seite steht ein Mehrfamilienhaus mit ca. 6m Abstand zur Grundstücksgrenze. Auf der linken Seite befindet sich ein Graben und dann ein landwirtschaftlicher Weg.
Laut Aussage des Landkreises ist es erlaubt zwei Häuser zu bauen, aber nicht hintereinander. Jetzt ist unsere Frage, wie können wir eine optimale Positionierung eines Bungalows und eines Einfamilienhaus auf dem Grundstück realisieren.
Wir möchten kein Reihenhaus und auch kein Mehrfamilienhaus. Die Grundstücke können geteilt werden, was meiner Meinung nach keinen Sinn ergeben würde. Zum Bungalow soll es eine Unterstellmöglichkeit in Form eines Carports geben und bei dem Einfamilienhaus gerne eine Remise (Gedanke 6x10m).
Ich bin gespannt auf eure Vorschläge...
Liebe Grüße
ich bin neu hier im Forum und hoffe, dass ihr mit behilflich sein könnt.
wir überlegen ein Grundstück mit einer Größe von 28m breite und 68m Tiefe zu kaufen.
der Bauteppich ist ca 40m und auf der rechten Seite steht ein Mehrfamilienhaus mit ca. 6m Abstand zur Grundstücksgrenze. Auf der linken Seite befindet sich ein Graben und dann ein landwirtschaftlicher Weg.
Laut Aussage des Landkreises ist es erlaubt zwei Häuser zu bauen, aber nicht hintereinander. Jetzt ist unsere Frage, wie können wir eine optimale Positionierung eines Bungalows und eines Einfamilienhaus auf dem Grundstück realisieren.
Wir möchten kein Reihenhaus und auch kein Mehrfamilienhaus. Die Grundstücke können geteilt werden, was meiner Meinung nach keinen Sinn ergeben würde. Zum Bungalow soll es eine Unterstellmöglichkeit in Form eines Carports geben und bei dem Einfamilienhaus gerne eine Remise (Gedanke 6x10m).
Ich bin gespannt auf eure Vorschläge...
Liebe Grüße
Escroda schrieb:
Dein Lageplanausschnitt ist sehr klein, um faktische Baugrenzen abzuleiten. Ich hab's trotzdem mal versucht (blaue Strichpunktlinie). Ebenso sind die Informationen zu den Ansprüchen an die Wohnhäuser sehr spärlich. Also habe ich mal einen Vorschlag mit den spärlichen Modellen eines Ausbauhausanbieters erstellt. Remise hab' ich mal auf die Grenze gestellt und deswegen auf 9m verkürzt.
[ATTACH alt="Lageplan.png"]51121[/ATTACH]Vielen Dank, dass seiht doch gut aus Zählt das als Bauen in zweiter Reihe oder nicht?
Matze22 schrieb:
Zählt das als Bauen in zweiter Reihe oder nicht?Die einen sagen so, die anderen sagen so. §34 Baugesetzbuch sagt:(1) Innerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile ist ein Vorhaben zulässig, wenn es sich nach Art und Maß der baulichen Nutzung, der Bauweise
und der Grundstücksfläche, die überbaut werden soll, in die Eigenart der näheren Umgebung einfügt und die Erschließung gesichert ist.
Art ist Wohnhaus, Maß ist Grundflächenzahl/Geschossflächenzahl, Trauf- und Firsthöhe und die Bauweise ist offen - scheint zur Umgebung zu passen (wie gesagt, Ausschnitt zu klein). Von zweiter Reihe ist keine Rede, aber von überbaubarer Grundstücksfläche. Und da hilft Dir das große Mehrfamilienhaus, welches Dir als direktem Nachbarn ein üppiges Baufenster beschert. Eigenwillige Bauamtsmitarbeiter könnten versuchen, das weite Zurückspringen zu verhindern. IMHO zu Unrecht, aber dann wäre Dein Planer gefragt, der in §34er-Gebieten schon ausreichend Erfahrung gesammelt haben sollte, um mit Sachverstand die Argumentation der Behörde zu entkräften.
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