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ᐅ Vorfälligkeitsentschädigung für Darlehen vs. aktuelle Zinserträge


Erstellt am: 09.02.23 18:09

Allthewayup09.02.23 20:22
guckuck2 schrieb:

Wie du schon sagst, du hast gar kein Kündigungsrecht, insofern ist jeder weitere Gedanke ohne Bereitschaft der Bank obsolet.
Darüber ist heute telefonisch schon mit der Bank gesprochen worden wobei diese Bereitschaft auch signalisiert wurde mit den Worten "Wir werden das berechnen, sobald Sie eine finale Entscheidung hierzu getroffen haben". Als gewinnorientiertes Unternehmen haben die die Rechnung sicherlich ebenfalls schon auf gemacht.
WilderSueden09.02.23 23:03
Allthewayup schrieb:

Zwischen 5 Jahren und 10 Jahren Anlagedauer sind nur wenige 0,x % unterschied und ich will natürlich auch die monatliche "Belastung" baldmöglichst loswerden um das Geld für den Hauskredit Verfügbar zu machen. Hier liegt der Zins bei 1,3% weshalb ich natürlich erst den Grundstückskredit tilgen möchte.
Hier ist halt die Frage, ob schnellstmögliche Tilgung wirklich die beste Variante ist. Rein von der finanziellen Maximierung spricht wenig dafür, die niedrig verzinsten Kredite zu sondertilgen, solange du ein vielfaches davon als Festzins bekommst. Jetzt ist der reale Mensch kein Homo Oeconomicus und manche fühlen sich ohne Schulden wohler, auch wenn sie dafür ein paar Euro draufzahlen.
HilfeHilfe10.02.23 06:27
Allthewayup schrieb:

Darüber ist heute telefonisch schon mit der Bank gesprochen worden wobei diese Bereitschaft auch signalisiert wurde mit den Worten "Wir werden das berechnen, sobald Sie eine finale Entscheidung hierzu getroffen haben". Als gewinnorientiertes Unternehmen haben die die Rechnung sicherlich ebenfalls schon auf gemacht.

das ist ja schräg, kostet das reine berechnen was ?

Ansonsten tendiere ich zur sofortablöse. Ist auch psychologisch sinnvoller. Geld auf dem Konto verleitet zu allerlei blödsinn^^
Buschreiter10.02.23 06:37
Wir legen zur Zeit die maximale jährliche Sondertilgung für 9, 8, 7… Jahre fest, solange sich das wegen der Zinsdifferenz lohnt. Da verleitet nix, weil ja festgelegt. Die Situation ist ähnlich, Geld ist da, der Zinsgewinn ist höher als die Zinsschuld. Für mich käme hier nur risikoarmes Festgeld in entsprechender Höhe in Betracht. Die „Schulden“ sind ja defacto durch das Festgeld gedeckt.
guckuck210.02.23 07:59
HilfeHilfe schrieb:

das ist ja schräg, kostet das reine berechnen was ?

Ansonsten tendiere ich zur sofortablöse. Ist auch psychologisch sinnvoller. Geld auf dem Konto verleitet zu allerlei blödsinn^^

Es ist nicht AUCH psychologisch sinnvoller, sondern NUR psychologisch sinnvoller. Ansonsten ... wüsste ich nicht, wozu das dienen sollte. Ökonomisch ist es nicht sinnvoll, da man den Darlehenszins risikofrei problemlos schlagen kann. Selbst Tagesgeld liegt mittlerweile über 2%, Festgeld sowieso.
guckuck210.02.23 08:02
Allthewayup schrieb:

Macht es denn überhaupt Sinn den Kredit auszulösen oder ist es nicht besser das Geld für 5 Jahre (dann besteht das erste Kündigungsrecht - nach 10 Jahren) zu 3,2% fest bei der Bank anzulegen? Es besteht durch gemeinsame Veranlagung der doppelte Freibetrag für Kapitalertragssteuer und es gibt keine weiteren Zinserträge ansonsten. Ich werde das Gefühl nicht los, dass ich bei der Berechnung etwas (gravierendes) vergesse, u.a. darum stelle ich die Frage mal hier rein.

Du wirst Kapitalertragssteuer, ggf. Soli und Kirchensteuer, auf den über dem Freibeitrag liegenden Kapitalertrag abführen müssen. Wichtig wäre, den jährlichen Freibetrag auszuschöpfen, dh. du willst ein Festgeld mit jährlichen Zinsausschüttungen und nicht den kompletten Ertrag am Laufzeitende.
festgeldschulden