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ᐅ Von Passivhäusern und Plastiktüten und Styroporpelz


Erstellt am: 26.01.2018 22:22

Nordlys 26.01.2018 22:22
Alex, wenn das so kommt, Gott sei Dank haben wir noch jetzt gebaut. Leben in ner Plastiktüte mit Styroporpelz. Grausam. Wahrscheinlich sind die Fenster zugespaxt, und wenn die Kontrollierte-Wohnraumlüftung ausfällt erstickt man. Ständig jucken die Augen und alle kriegen Asthma wegen der Trockenheit.
nene. EU? Echt? Polen und Griechenland und Slowakei machen den Blödsinn mit? Das kann ich gar nicht glauben. Karsten

ruppsn 27.01.2018 00:28
Nordlys schrieb:
Leben in ner Plastiktüte mit Styroporpelz. Grausam.
Nur um der Hysterie mal etwas entgegenzuwirken. Gegen sinnvolles (!) Dämmen ist nichts einzuwenden. Und man soll es nicht glauben, aber auch im Norden gibt es natürliche Dämmstoffe. Es muss also nicht Plastik sein. Dein Ytong ist jetzt auch nicht gerade der überlegene Baustoff... und weder besser als Kalksandstein, Holz oder Ziegel, noch schlechter. Einfach nur anders.
Was aber sicherlich nervt, ist der überzogene Dämmwahn, forciert durch gut funktionierender Lobbyarbeit und Energieeinsparverordnungen.

Alex85 27.01.2018 05:41
Es ist eine Systemfrage.
Erst wenn man den Dämmwahn so weit treibt, das eine Fußbodenheizung und Heizungssystem obsolet sind, geht die Rechnung wieder auf. Das finde ich nicht unschlau. Aktuell leben wir aber in einer Übergangszeit dorthin, wenn man nicht gerade ein Passivhaus plant (deren Befürworter heute schon sagen, wenn konsequent umgesetzt, zu kaum Mehrkosten führt)

DNL 27.01.2018 11:20
Nordlys schrieb:
Leben in ner Plastiktüte mit Styroporpelz. Grausam.

Ich hab ein KfW40 Haus gebaut. In den Wänden ist weder Styropor noch Plastik noch Kunststoff. Nein, das war nicht außergewöhnlich teuer. Holz und Zellulose.

Tego12 27.01.2018 13:44
DNL schrieb:
Ich hab ein KfW40 Haus gebaut. In den Wänden ist weder Styropor noch Plastik noch Kunststoff. Nein, das war nicht außergewöhnlich teuer. Holz und Zellulose.

Trotzdem ist das Haus genau so luftdicht, egal ob Styropor Hülle oder Holzkonstruktion. Warum damit allerdings ein paar Leute immer ein Problem haben, wer weiß.. meistens ist es diese "früher war alles besser" Fraktion.

Wer morgens in so einem Haus aufwacht, wohl und konstant temperiert durch gute Dämmung , Frischluft als ob man gerade frisch durchgelüftet hätte (Lüftungsanlage sei Dank), das alles bei minus 5 Grad draußen, ... Ja der ändert da schnell seine Meinung

Nordlys 27.01.2018 18:17
Tego, ich hab mit den Styropordingern ein Problem. Ich hab Asthma und reagiere sehr stark auf zu trockene Luft. In manchen Häusern mit Kontrollierte-Wohnraumlüftung fühle ich mich sehr unwohl und atme schlecht.
In alten Häusern mit zugigen Fenstern komischerweise nie. Auch ein Grund, warum wir Fensterfalzlüfter gewählt haben.
Dazu kommen diese Styroporfassaden. Oft, nicht immer, so übel gemacht, dass Du bei Streiflicht die Klotzstruktur siehst. Oft veralgt. Schnell kaputt. Nervig auch, an sowas zum Beispiel den Briefkasten anzudübeln. Man produziert damit auch Unmengen Sondermüll. Ich halte das Ganze für einen Irrweg. Wir leben im Norden, da hat man immer geheizt und wird es müssen. Anstatt sich beim Verbrennen und CO 2 so sehr auf Gebäude zu kaprizieren, wäre es zielführender, beim Verkehr anzusetzen und den SUV zum Beispiel vom Markt zu grämen. Wer zu steif ist, in einen Golf, Astra oder Focus zu klettern, soll eben was für die Beweglichkeit tun. Auch Tempolimits fände ich ok. Nähme auch den Anreiz, grosse Motoren zu bestellen. Transporte teurer, dann ist weniger Lkw Verkehr, und versandkostenfrei ist dann eben nicht. Usw.
Nochmal, ich empfinde das Wohnen in Passivhäusern als ungesund.
wohnraumlüftungholzstyropor