ᐅ Von Passivhäusern und Plastiktüten und Styroporpelz
Erstellt am: 26.01.18 22:22
Daniel-Sp30.01.18 16:48
Das ist aber nur ein Tipp... Vielleicht auch nur ein nicht belegtes Argument um selbst nicht umdenken zu müssen oder gar sein Lebensstil zu hinterfragen..[emoji848]
Tego1230.01.18 16:51
Marvinius II schrieb:
Natürlich gibt es bei Klimaveränderungen immer Gewinner und Verlierer. Die Frage ist doch: Wo gibt es mehr Gewinner bzw. Verlierer: Bei einer Erwärmung oder bei einer Abkühlung?
Mein Tipp: Bei einer Abkühlung verlieren alle.Wie von dir gesagt steigt die Temperatur auch ohne die Menschen, nur langsamer. Also vorerst keine Gefahr...
Marvinius II30.01.18 17:14
Tego12 schrieb:
Wie von dir gesagt steigt die Temperatur auch ohne die Menschen, nur langsamer. Also vorerst keine Gefahr...So ähnlich wie beim "Waldsterben"Daniel-Sp30.01.18 17:20
Also so weiter wie bisher. Nach mir die Sintflut.
Aber die kommt dann gewiss.
Aber die kommt dann gewiss.
Marvinius II30.01.18 18:36
Daniel-Sp schrieb:
Also so weiter wie bisher. Nach mir die Sintflut.
Aber die kommt dann gewiss.Ach, bauen wir deshalb so viele Kreuzfahrtschiffe? Und chand1986 hat doch besseren Rotwein versprochen....Manchmal hilft nur noch Humor, besonders gegen zu viel Mythologie....
chand198630.01.18 18:55
Nix Mythologie.
Zunächst ist die Erwärmung gewiss. Was man damit macht und inwiefern man meint, sich daran beteiligen zu sollen, ist die Frage.
Ein Problem an Erwärmung ist u.a., dass sie es nicht bloß wärmer macht, sondern paradoxerweise durch Kippen der großen Meeresströme die nächste Kaltzeit initiieren kann. Die Gleichung Erwärmen = Gut geht also nicht grundsätzlich auf.
Warum es trotzdem keinen Unterschied machen soll, um wie viel Ausstoß gewisser Gase man sich bemüht, harrt noch eines guten Arguments. Erst wenn der Markt statt des Staats es regelt, ist es ok? Oder wie geht die Geschichte?
Oder geht es darum, dass das alles nicht so wichtig ist?
Zunächst ist die Erwärmung gewiss. Was man damit macht und inwiefern man meint, sich daran beteiligen zu sollen, ist die Frage.
Ein Problem an Erwärmung ist u.a., dass sie es nicht bloß wärmer macht, sondern paradoxerweise durch Kippen der großen Meeresströme die nächste Kaltzeit initiieren kann. Die Gleichung Erwärmen = Gut geht also nicht grundsätzlich auf.
Warum es trotzdem keinen Unterschied machen soll, um wie viel Ausstoß gewisser Gase man sich bemüht, harrt noch eines guten Arguments. Erst wenn der Markt statt des Staats es regelt, ist es ok? Oder wie geht die Geschichte?
Oder geht es darum, dass das alles nicht so wichtig ist?