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ᐅ Vergleichtests verschiedener zentraler Kontrollierte-Wohnraumlüftungen + weitere Fragen


Erstellt am: 01.11.17 17:46

4Motion18.11.17 14:05
Vielen Dank für die Antworten! : )

Die Statistik von oben zeigt leider nicht was ich wissen wollte. Sie vergleicht nur unterschiedliche Arten zentraler Kontrollierte-Wohnraumlüftungen.

Der Bauträger garantiert uns dass sein Haus nicht schimmeln kann und meine bessere Hälfte ist ohnehin eine fleißige manuelle Lüfterin. Wir werden wahrscheinlich daher ohne zentrale Kontrollierte-Wohnraumlüftung bauen.
Allerdings will ich im Bad und im großen Wohn-Esszimmer-Küche jeweils eine dezentrale Lösung. Warum? Im Bad ein automatisches System (1 Kernbohrung für zu und Abluft) das die Raumfeuchte misst. Und die andere Raumkombi ist im Süden und dort möchte ich im Sommer nachts die kühle Luft reinbekommen ohne die Fenster auf Kippe zu haben (Dort zwei wechselseitig arbeitende Lüfter von GetAir).
Was meint ihr dazu?
Nordlys18.11.17 14:33
Da ich kein Bautechniker bin, kann ich nur die Beratung unseres BU wieder geben. Wandaufbau ist Ytong, monolithisch, also verputzt und gestrichen, ohne Wärmedämmplatten. Standard Energieeinsparverordnung. Ohne besondere kfw Stufen. Seine Worte. Wer wirklich gut lüftet braucht nichts. Aber, wer tut das schon. Man fährt ja auch mal in den Urlaub, und ausserdem bauen wir mit Wasser, immer noch, und im Neubau muss das erst mal raus.und wir bauen dicht, das wollen und müssen wir wegen co2 Einsparung, Energiekosten senken.
Daher, eine Art von Zwangslüftung würde er immer einbauen.
Er bot uns eine Kontrollierte-Wohnraumlüftung von Zehnder an. Ich glaub, um 7,5 Aufpreis. Oder von Helios ein dezentrales System, welches viel billiger war, nur gut 1000,- Aufpreis. Nun sollst Du wissen, dass es bei uns ein kleines Haus ist, nur 108 qm Wohnfläche, alles ebenerdig. Die Helioslösung schien uns für zwei Personen und eine Katze ausreichend. Sie besteht aus einem Abluftmotor in der Badwand, dauernd an, abschaltbar über einen Lichtschalter, falls gewünscht. Feuchtesensor drin, also, wenn es im Bad nachm Duschen feucht ist, legt er n Zahn zu. In jedem Raum haben nun das oder die Fenster einen Schlitz mit Regelairmodul drin, so eine Art Zwangszuluft. Der Motor saugt Luft ab, durch die Fenster säuselt frische Luft rein. Ergebnis, der Vergleich zum Haus unserer Kinder, selber Wandaufbau, null Lüftung, ist frappierend. Dort ist es rasch stickig, überwarm, komische Luft. Bei uns ist es zwar nicht zugig, aber dennoch hast Du das Gefühl, gute Luft sei drin.
So eine Anlage zu kleinem Geld würde ich jedem empfehlen. Ich fühle mich da vom BU gut beraten. Karsten
merlin8318.11.17 15:00
Das mit den Abluftrohren kann ich bestätigen.Bei uns wurden direkt auf das Ventil der Abluftrohre ein Filter-hütchen drüber gestülpt (also Innenseite). Diese werde dann regelm. mit dem Staubsauger gereinigt. Vielleicht liegts noch am Neubau...aber die Filter haben immer ordentlich Zeugs drin.

Pro Lüftung:
  • Weniger Kopfschmerzen da keine schleichend schlechte Luft eintritt
  • Kein Angst wegen Schimmer (Schimmeln können nicht nur Wände, sondern auch Gegenstände im Raum)
  • Schlafzimmer riecht auch nach dem Aufstehen gut.
  • Mittelbar: keine hässlichen Solarmodule auf dem Dach
  • Kein unangenehmer Temperaturabfall beim Lüften.
Kontra:
  • Luft wird im Winter teils etwas Trockener.
  • Stromverbrauch (--> wie ich Dank der Forenmitglieder gelernt habe, ist dieser derzeit bei uns deutlich zu hoch.)
sven.conzi18.11.17 15:21
merlin83 schrieb:
Das mit den Abluftrohren kann ich bestätigen.Bei uns wurden direkt auf das Ventil der Abluftrohre ein Filter-hütchen drüber gestülpt (also Innenseite). Diese werde dann regelm. mit dem Staubsauger gereinigt. Vielleicht liegts noch am Neubau...aber die Filter haben immer ordentlich Zeugs drin.

Pro Lüftung:
  • Weniger Kopfschmerzen da keine schleichend schlechte Luft eintritt
  • Kein Angst wegen Schimmer (Schimmeln können nicht nur Wände, sondern auch Gegenstände im Raum)
  • Schlafzimmer riecht auch nach dem Aufstehen gut.
  • Mittelbar: keine hässlichen Solarmodule auf dem Dach
  • Kein unangenehmer Temperaturabfall beim Lüften.
Kontra:
  • Luft wird im Winter teils etwas Trockener.
  • Stromverbrauch (--> wie ich Dank der Forenmitglieder gelernt habe, ist dieser derzeit bei uns deutlich zu hoch.)
Trockene Luft sollte sich durch Ergänzung der Kontrollierte-Wohnraumlüftung mit einem Enthalpie-Tauscher regulieren / vermeiden lassen.
NeuDLi18.11.17 15:26
4Motion schrieb:
Der Bauträger garantiert uns dass sein Haus nicht schimmeln kann und meine bessere Hälfte ist ohnehin eine fleißige manuelle Lüfterin.

Ah ja... er garantiert, dass sein Haus nicht schimmeln KANN. Wie bitte soll das gehen? Was er damit vermutlich MEINT, ist, dass er nur solange in der Gewährleistung ist, wie wahrscheinlich kein Schimmelschaden auftritt.

Und steht Deine Frau nachts auch alle paar Stunden auf und macht Durchzug? Wohl kaum... Nachts schläft man am besten, und das geht wiederum nur gut, wenn der CO2-Wert nicht uferlos ansteigt. Was nur mit ausreichender Lüftung geht.

Also mal bitte ehrlich machen! Bei heutigen Dichtigkeiten von Häusern (naja solange man die Dichtigkeit nicht durch gekippte Fenster zerstört) ist alles außer einer mechanischen Lüftung Augenwischerei, und zwar egal, ob es Schimmel oder "nur" schlechte Luft betrifft. Dezentral geht zwar, ist aber bei korrekter Auslegung auf die nötigen Mengen (im Neubau) in einem normalen Einfamilienhaus (150qm) höchstwahrscheinlich nur marginal günstiger.

Auf jeden Fall aber IMMER mit Lüftung, wenn es irgendwie machbar ist!
Mycraft18.11.17 16:42
4Motion schrieb:
Wir werden wahrscheinlich daher ohne zentrale Kontrollierte-Wohnraumlüftung bauen.

Schlechte Idee...dann lieber ohne Schnickschnack im Badezimmer und Küche oder so...ich kann mich den Vorredner nur anschließen.
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