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ᐅ Unzufrieden mit Neubau da nun andere Möglichkeiten


Erstellt am: 27.09.21 12:51

11ant28.09.21 13:05
guckuck2 schrieb:

Achtung, noch eine Theorie: Ist euch vielleicht ein wenig langweilig, im Sinne von fehlenden Zielen und Herausforderungen?
Vermutest Du demnach schlicht quasi die Häuslebauer-Version einer postnatalen Depression ?
Schimi179128.09.21 13:10
Schon irre, welche "Probleme" manche haben 🙂
Fakt ist doch, dass ein Haus - oder materielle Dinge - niemals lange "glücklich" macht/machen. Das Thema hatten wir schon
Ggfs. empfiehlt es sich aber, mit dem Neubau so lange zu warten bis die Kinder aus dem Haus sind? Dann ließe sich der Neubau tatsächlich an den neuen Lebensumständen anpassen.
Markiso schrieb:

...
Viele "Probleme" haben doch fast alle Eltern irgendwie....in eine neue Gruppe im Kindergarten zu kommen ist selten total easy. Alte Kontakte sind schwieriger zu pflegen?
...
Wir sind bei Einzug ins Haus nur ca. 10 km weg gezogen. Das ist nun 18 Monate her. Alte Kontakte unseres Kindes sind zwar immer noch da - wohl auch, weil die Schule nicht gewechselt werden musste -, haben aber an mancher Stelle etwas an "Intensität" und Anzahl verloren. Dafür kommen neue hinzu, da es im neuen Ort auch Möglichkeiten (Jugendfeuerwehr!) gibt, Bekanntschaften zu knüpfen. Es liegt hier auch am Kinde.
guckuck228.09.21 13:17
11ant schrieb:

Vermutest Du demnach schlicht quasi die Häuslebauer-Version einer postnatalen Depression ?

So würde ich es nicht sagen. Die Theorie war vielmehr, dass man die Jahre zuvor von Projekt zu Projekt gelaufen ist (ja sorry, ich bezeichne Kinderbekommen gerade als Projekt) und jetzt irgendwie Ruhe einkehrt.
Der eine genießt das, dem anderen wird langweilig.
Zweifelsohne ist es aber ein Wendepunkt, sofern man nicht direkt das nächste Projekt angeht. Neue Ziele und neuen Sinn zu finden, ist nicht leicht. Dazu braucht es manchmal auch Geduld (Stichwort Umfeld der Kinder), bis sich etwas ergibt.
Crossy28.09.21 13:21
Die Ideen die ich gerne umsetzen wollte sind ja keine neuen Hirnfürze, die mir jetzt spontan kommen, sondern waren als Wünsche auch schon vor 3-4 Jahren in der Planungsphase vorhanden. Ich sehe das Aufwerten des Hauses auch nicht auf gleicher Stufe wie das 100te Paar Schuhe. Klar ist das Konsum, aber "langlebiger".
Mir würde es jetzt nichts geben mir den fetten Mutti SUV für 50k+ zu kaufen. Wir sind da mit unserer Familienkutsche und Golf als Zweitwagen völlig zufrieden.
Es hat halt jeder andere Prioritäten. Unser Lebensstandard ist sicherlich nicht schlecht, aber ich verwehre mich gegen die Unterstellung, dass wir hier blind dem Konsum fröhnen. Unser Luxus ist vor allem Putz- und Bügelfrau und zukünftig 2x im Jahr einen Gärtner, da wir versuchen uns so viel Freizeit wie möglich zu erkaufen. Sicherlich kaufe ich mitlerweile hochwertiger und freue mich schon auf die neue Garderobe vom Schreiner, aber wir haben hier noch unzählige Möbel aus Studentenzeiten rumstehen. Klar die ersetzen wir jetzt nach und nach, aber ich renne jetzt nicht ziellos in den nächsten Möbelladen und kaufe alles neu. Das entwickelt sich mit der Zeit.
Wir hatten beide lange Ausbildungswege mit mehreren Studiengängen etc. Daher waren wir bis vor 2,5 Jahren auch nie Doppelverdiener. Immer war jemand nochmal im (Zweit)Studium oder in Elternzeit. Das heißt aber auch, dass wir immer mit Geld haushalten mussten und konnten.

Klar ist, dass nicht alles ins Haus fließen soll. Ein wachsendes Depot hat auch seine Vorteile.
Wir sind uns bewusst, dass wir bisher sehr viel Glück im Leben hatten. Ich bin nicht der Meinung, dass das erreichte allein auf unserer "Leistung" basiert sondern ich bspw. zur richtigen Zeit in der richtigen Firma war und dort zusätzlich noch das Glück hatte Menschen zu treffen, die etwas in mich investieren wollen und auch ein kleines Experiment gewagt haben. Ich kann euch auch beruhigen, ich bin nicht unglücklich ;-) und weiß meinen tollen Kinder, meinen Traummann, meine gleichberechtigte Beziehung und meinen Beruf wirklich zu schätzen.

Wohnortwechsel kommt übrigens nicht in Frage. Meinen Kindern tue ich keinen Wechsel mehr an.

Meine Gedanken gehen derzeit in Richtung Anbau eines Warmwintergartens + Umbau Wohn/Essbereich mit Kamin und größeren Fenstern + neuer Küche. Aber das werden wir wohl auch nicht aktuell in Angriff nehmen, sondern vielleicht noch 10-15 Jahre warten. Um eine Klimaanlage nachzurüsten informieren wir uns, dass wird sicher kurzfristiger umgesetzt.

Aber ich finde es doch nett, dass einige anscheinend ähnlich gelagerte Ideen haben und meine Gedankengegänge nachvollziehen können.
Schimi179128.09.21 13:21
guckuck2 schrieb:

So würde ich es nicht sagen. Die Theorie war vielmehr, dass man die Jahre zuvor von Projekt zu Projekt gelaufen ist (ja sorry, ich bezeichne Kinderbekommen gerade als Projekt) und jetzt irgendwie Ruhe einkehrt.
Der eine genießt das, dem anderen wird langweilig.
...
Es kehrt Ruhe ein, wenn Kinder da sind? ... 😀

Das ist mir in Gänze neu 🙄
11ant28.09.21 13:27
guckuck2 schrieb:

Zweifelsohne ist es aber ein Wendepunkt, sofern man nicht direkt das nächste Projekt angeht. Neue Ziele und neuen Sinn zu finden,
Na, da gäbe es mit dem Projekt "Kinder mit Spielkameraden vernetzen" schon etwas anspruchsvolles zu tun :-)
Schimi1791 schrieb:

Es kehrt Ruhe ein, wenn Kinder da sind? ... 😀
Das ist mir in Gänze neu
Genau, das sang schon Reinhard Mey (als ich noch Kind war): "keine ruhige Minute ist seitdem mehr für mich drin; und das geht so, wie ich vermute; bis ich hundert Jahre bin" 🙂
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