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ᐅ Und der nächste der es wissen will obs klappt :)


Erstellt am: 04.07.2017 15:10

blablub1234 05.07.2017 15:31
Evolith schrieb:
Da wir gerade unseren Bau mit Kleinkind abgeschlossen haben ... baut bevor das Kind da ist. Es erleichtert wirklich sehr viel (ich weiß ist viel verlangt, wenn ein Kinderwunsch drängender wird).
Es kann wirklich recht reibungslos laufen, wie bei uns. Oma hat den Kurzen (2,5 Jahre alt) in den letzten 2 Monaten fast jedes Wochenende übernommen, sodass wir auf dem Bau ackern konnten. In der Zeit haben wir sehr schwer mit unserem schlechten Gewissen gekämpft. Obwohl ich weiß, dass es ja auch für ihn ist und er sich sauwohl bei Oma und Opa fühlt, nagt es gewaltig. Blöd war auch, dass wir in der Woche selten wirklich vom Wochenende entspannen konnten. So ein kleines Kind ist anstrengend.
Oder es läuft wie bei unseren Verwandten. Hausrenovierung und Frau schwanger mit Zwillingen. Also ist er ständig allein auf dem Bau. Es knatscht in der Beziehung gewaltig. Er sieht nur wie sie zuhause mit den Kindern rumgammelt und sie nur, wie er sie mit den Kindern allein lässt und sich in das Haus rettet.
Sprich geht tief in euch und beratschlagt, wie ihr das zeitlich regeln wollt und ob Oma bei der Betreuung einspringen würde.

Zu den Kosten der Erstausstattung: das geht sehr günstig, wenn ihr euch nach gebrauchtem umschaut.
Ikea Kommode mit Wickelaufsatz (neu): 90 €
Kinderbett (gebraucht): 100 €
Kinderwagen 3 in 1 gebraucht von z.B. ABC Design: unter 200 €
Klamotten von Größe 50 bis 74 (gebraucht): unter 200 €
Kleinzeug wie Schnuller, Flaschen, Wanne, Wickelunterlage, Bettzeug/Schlafsack, ... : um die 200 €
Vieles bekommt man ja auch geschenkt.
Windeln halten sich in Grenzen. Bei den ganz Kleinen schwöre ich auf Pampers, aber ab Größe 3 kannst getrost auf Babylove und Co umsteigen. die sind deutlich günstiger. Viel schlimmer ist das Milchpulver. Sollte stillen nicht möglich sein und das Kind nur Aptamil vertragen (worst case), dann zahlt ihr pro Monat locker 100 €.
Kita-Gebühren für U3: 100 - 700 € (je nach Stundenanzahl)


Wow, sehr netter und ehrlicher Beitrag. Ich seh das ja eigentlich genau so, muss ich noch mal offen mit meiner Frau drüber sprechen.

Silent010 05.07.2017 16:29
HilfeHilfe schrieb:
Ich finde es immer interessant das es das Gegenteil gibt und Eltern mit Zeit oder Finanzen die Familie unterstützen.

Interessant? Das nennt man Familie und beruht auf Gegenseitigkeit.

HilfeHilfe 06.07.2017 07:34
Silent010 schrieb:
Interessant? Das nennt man Familie und beruht auf Gegenseitigkeit.

warum das ?

Wenn meine Eltern sich entscheiden mit der Großfamilie nichts mehr zu tun haben wollen und ihr Rentendasein allein verbringen wollen ist es deren Entscheidung und das normalste der Welt.

Im übrigen muss meine Mutter den Vater pflegen. Also da auch normal das sie nicht noch 2 Rackern bemuttern kann.

Nicht alles ist immer rosarot, man denkt immer (groß)Eltern sind dazu da die Kinder mitzuhütten

Steffen80 06.07.2017 10:14
Arifas schrieb:

Lieber vor der Geburt des Kindes bauen und Rücklagen für die ersten 2-3 Jahre mit Verdienstausfall bereit halten

Hätten wir auch gern gemacht und auch gekonnt. Die Abwägung: "vor Geburt" bauen oder noch einige Jahre mehr für Eigenkapital sparen...ging dann aber ganz klar in Richtung Eigenkapital sparen. Wenn ich mir heute unsere entspannte Finanzierung anschaue, bin ich sehr froh drüber

Alex85 06.07.2017 10:26
Viele Wege führen nach Rom.
Wichtig finde ich, von Anfang an nicht auf Kante zu nähen. Egal ob es direkt Geld betrifft, Zeit, andere Helfer. Irgendwas ist immer und wer Spielraum hat, hat Optionen.
Wegen Lebensrisiken alles schwarz malen ist aber auch keine Lösung. Wenn ich immer nur davon ausgehe, dass mir der Himmel auf den Kopf fällt, kommt man nie vorwärts. Den optimalen Zeitpunkt kombiniert aus Grundstück da, Geld da, Zeit da, Gesundheit da, Familienplanung passig ... wird man selten treffen. Da zieht man eher in die Eichenkiste ein, bevor dieses Optimum eintritt.

Ich musste dies Jahr ne neue Familienkutsche kaufen und der Zweitwagen steht plötzlich mit nem Motorschaden da. Haus bauen wollt man eigentlich auch noch Scheiße. Aber lösbar.

apokolok 06.07.2017 16:02
Nochmal zur finanziellen Lage:
Elterngeld wird in aller Regel NICHT als nachhaltiges Einkommen angerechnet.
D.h. für den Fall, dass zuerst das Kind kommt, habt ihr bei der Bank ein Einkommen von 2080+198€ Kindergeld.
Davon geht dann ne Pauschale für Lebenshaltung von 12-1500€ ab. Dazu kommen Betriebskosten für das neue Haus von ca. 250€ / Monat. Ergibt einen Finanzierungsspielraum von 500-800€ im Monat.
Gehen wir mal von Baukosten 330k aus - 100k Eigenkapital ergibt 230k Kreditbedarf.
Bei 15jähriger Laufzeit und einem guten Zinssatz von 1,5% bleibt da nicht mehr viel zur Tilgung. Also machbar ist das, aber definitiv ne knappe Nummer und man muss erst mal ne Bank finden.
Besser sieht es aus wenn ihr entweder mit den Kindern wartet (setzt aber voraus, dass deine Frau nach Elterngeldbezug auch wieder Einkommen generiert) oder aber erst baut wenn deine Frau wieder in Teilzeit beschäftigt ist.
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