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ᐅ Umweltwärme wie sinnvoll ist es, um das Haus richtig warm zu bekommen?


Erstellt am: 13.08.22 15:48

WilderSueden14.08.22 11:49
Den harten Cut gibt es nicht, aber je größer der Unterschied zwischen Vorlauf- und Außentemperatur desto weniger effizient. Das ist einfache Physik. Und im unsanierten Bestand mit Heizkörper kommt man doch recht schnell an den Punkt wo bestenfalls ein COP=2 rauskommt
Bei einem entkernten Haus hat man aber immerhin den Vorteil dass man eine Fußbodenheizung einbauen und ordentlich isolieren kann
SaniererNRW12314.08.22 12:14
tollpatsch schrieb:

Auf @SaniererNRW123 troll dich wo anders aus. Es tut überhaupt nichts zur Sache, wer das Haus saniert, wer hier was plant, etc. Ich habe eine allgemeine Frage gestellt und diese mit meinen mit meinen Anforderungen (das Haus ordentlich warm zu bekommen) ergänzt. Sowie die Nachteile die ich bisher zu dem Thema gefunden habe genannt, nämlich, dass diese bei Außentemperaturen unter 0°C nichtmehr so gut sind - gemäß diversen Quellen im Internet.
Zitieren bitte. Ich bin seit fast 10.000 Beiträgen hier im Forum und seit fast 30 Jahren in der Immobilienbranche tätig. Also ja, meine Fragen haben Sinn und sind fundiert. Aber wenn Du alles besser weißt und Dich nur schlecht benehmen kannst, geh woanders hin.
tollpatsch schrieb:

Des Weiteren wie auch beschrieben, es ist ein Heizsystem vorhanden: Umweltwärme -> Umgebungsluft.
Also ist das Haus doch nicht entkernt. Du hast zuerst geschrieben "es ist vorgesehen". Von Dir? Von wem? Aufgrund welcher Berechnungen? Mit welcher Heizungsauslegung? Aufgrund welchen geplanten Energielevels des Hauses? Ach ja, die Fragen sind ja egal, da das Heizsystem schon da ist 🙄
tollpatsch schrieb:

Wenn dem nicht so ist, kannst du @pkiensch deine These mit Fakten belegen? Den offensichtlich scheint hier die Mehrheit der Artikel im Internet etwas anderes zu sagen. Natürlich mit Ausnahme der Herstellerseiten die nur die positiven Seiten ihrer Produkte zeigen und nicht die negativen.
Jede neue Wärmepumpe im energetischen Neubau wird einen COP von 3,5-4 erreichen. Natürlich passend geplant. Es gibt dazu andere Gruppen, wo man sich austauschen kann. Links sind hier allerdings tödlich...
Es gibt z.B. eine Studie des Fraunhofer Instituts für WPs Altbau - saniert/teilsaniert, aber nicht auf Neubauniveau. Ergebnis dort ist z.B., dass der Heizstab fast ausschließlich nur aufgrund des Legionellenprogramms für das Warmwasser bzw. für die Abtaufunktion benötigt wird (ist bei meinen beiden WPs auch so). Also vernachlässigbare 1% für den Winter. Des Weiteren - wenn auch vom Hersteller - gibt es die Datenblätter der Hersteller, die halbwegs zur Realität passen (müssen), da sie die Grundlage für die BAFA Förderung bilden. Und da die Bafa auch noch dank der verpflichtenden Wärmemengenzähler sehen möchte, wie die Wärmepumpe läuft, sind die Datenblätter und der abgebildete COP recht realistisch.
Energieverbrat18.08.22 09:58
Ja, Luft-Wasser-Wärmepumpe ist sinnvoll, aber man muss alles richtig machen damit es sehr günstig funktioniert.

Erstmals braucht man 28/32er steigleitungen. Dann auch entsprechend mindestens 22er zuleitungen zu den Fußbodenheizung verteilern, Fußbodenheizung mehrschichtverbundrohr mindestens 16x2. Im Bad am besten Vorbau alles aus porenbeton zur besseren Dämmung.

Verlegeabstand Fußbodenheizung 10-15cm max.

Bodenbelag Fliesen.

Niedrigste Temperaturen am Warmwasser ohne heizstab schafft man mit einer frischwasserstation. Unser Warmwasser wird mit maximal 50 Grad bereitet. Das beugt kalkausfall vor und spart Heizkosten der Luft-Wasser-Wärmepumpe.

Bei der Programmierung muss auch entsprechend darauf geachtet werden das Warmwasser mittags mit Photovoltaik Strom zu erzeugen. Ansonsten kühlen wir mittags noch die Fußbodenheizung diesen Sommer mit Photovoltaik strom.

Also gibt viele Details die man beachten muss damit das kostengünstig und komfortabel funktioniert.
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