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ᐅ Übertriebene Kosten für die Küche?!


Erstellt am: 24.10.2020 21:35

pagoni2020 27.10.2020 12:21
ypg schrieb:

betrifft aber nicht die Marke IKEA.
Nein, keinesfalls Ikea und Roller gleich gar nicht. Sehe ich genauso.
Ich beziehe mich bei meiner Version alleine auf die absolut hochwertige/hochpreisige Marken wie z.B. früher mal Poggenpohl oder Bax, Siematic etc. oder im Wohnbereich Markenmöbel von Rolf Benz, Ruf, Cor, Brühl, Jori etc.
In diesen Bereichen lohnt es sich mMn die Augen aufzuhalten aber auch genau hinzuschauen. Das sind Möbelklassiker, die man meist ein Leben lang hat.
Manchmal sind es Möbelstücke, die quasi unbenutzt im Gästebereich standen oder eine selten genutzte Büroküche etc., es kommt eben auf die Umstände an und man braucht viel Geduld.
Ikea mag ich gerne würde aber keine Küche gebraucht kaufen wollen, es sei denn ich könnte für mich sicher klären, dass sie top i.O. ist.

Bardamu 27.10.2020 16:49
Wir haben für unsere Mietwohnung eine L-Küche 3,5m auf 2m incl. Geräte (Ofen, Ceranfläche, dunstabzug, freistehender Kühlschrank von Miele, Keramikspühle von Schok und Spülmaschine) mit Aufbau für 5500 Euro gekauft.
Waren zwar in einem Möbelhaus (Wanninger) und nicht im Küchenstudio, aber das lief dann so ab:
Berater gesucht und erklärt wir brauchen das und das Mass, für max 4000 Euro. Er sagte gleich da kommen wir mindestens auf 6000 bis 7000. Eine Stunde Planung und wir waren mit Aufbau bei 4500.
Kühlschrank und Spüle kauften wir extra.
Es ist eine wirklich schöne und grosse Küche, sind sehr zufrieden.

Was ich damit sagen will, wenn du dir einig bist wieviel du bezahlen willst und was du haben willst, bekommst du das auch. Egal was der Typ im Küchenstudio sagt. Die rufen solche Preise jenseits der 20k auf weil jeder, sorry, Depp sie bezahlt und sich alles aufschwatzen lässt ohne Ahnung zu haben. Die Bank zahlts schon.

Ich sag ja wirklich nichts wenn sich jemand mit Küchen befasst, sich auskennt und seine Freizeit damit verbringt zu kochen. Dann kann man das machen. Als Liebhaberprojekt quasi.
Aber braucht das jeder in seinem neuen Haus?
Man muss sich nicht alles aufschwatzen lassen. Und dann jammern dass es so teuer ist.
Einfach mal selber mit der Materie befassen und dann mit klaren Vorstellungen kaufen.

ypg 27.10.2020 18:06
Bardamu schrieb:

Ich sag ja wirklich nichts wenn sich jemand mit Küchen befasst, sich auskennt und seine Freizeit damit verbringt zu kochen. Dann kann man das machen. Als Liebhaberprojekt quasi.
Aber braucht das jeder in seinem neuen Haus?
Man muss sich nicht alles aufschwatzen lassen. Und dann jammern dass es so teuer ist.
Einfach mal selber mit der Materie befassen und dann mit klaren Vorstellungen kaufen.

Das hast Du gut gesagt - das fehlte nämlich. Mir ist noch das "ich bau ja nur einmal" eingefallen, was zu dem passen könnte, der schrieb, dass für 11500 eine Küche zufrieden ausgesucht, und dann doch nochmal nach der Ausstellung für 19000 zugeschlagen wurde. Sowas verstehe ich unter Torschlusspanik

Nordlys 27.10.2020 18:23
Die Möbelbranche hat es allerbest verstanden, dem Normalo Küchen unterzujubeln voller Profifeatures aus dem Gastrobereich. Steinarbeitsplatten im Privathaushalt, was für ein Quatsch, wer hackt denn da echt Knochen kaputt. Dampfgarer bei den Heinzens für dreimal im Jahr Gäste. Usw.
Aber wer es ausgeben will mag es tun. Bitte jedoch nicht vorgeben, so müsse es sein, und alles Billigere wäre Gespart am falschen Ende.

Müllerin 27.10.2020 18:28
Unseren Dampfgarer hab ich erst für total übertrieben gehalten, inzwischen läuft er mind. 3-4x die Woche.
Ne Steinarbeitsplatte hätte ich genommen aber nur aus Faulheit, um nen heißen Pott überall abstellen zu können. DAS war dann aber als Grund nicht ausreichend für so einen Aufpreis...

ypg 27.10.2020 18:42
Müllerin schrieb:

um nen heißen Pott überall abstellen zu können
...den Du allerdings bei Induktion gar nicht hast Also alles richtig gemacht.
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