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ᐅ Übertriebene Kosten für die Küche?!


Erstellt am: 24.10.2020 21:35

hampshire 26.10.2020 12:15
Passt schon, - es gibt nichts was Du Dir vorwerfen lassen musst. Deine Überlegungen, wo Du einkaufst sind völlig legitim und dafür braucht es keine Rechtfertigung und schon gar nicht vor irgendwelchen Foristen wie z.B. mir. Was es nicht in der Nähe gibt, das gibt es eben nicht in der Nähe. Ist ganz einfach. Mich ärgern die Menschen, die selbst alles beim Einkaufen bis aufs Blut verhandeln, tricksen und superschlau irgendwo herbesorgen und gleichzeitig für sich selbst einen ganz anderen Anspruch haben. Mit diesen Menschen hast Du aus meiner Sicht nichts gemein.

Tolentino 26.10.2020 12:20
Danke! Ja, solche sind anstrengend. Für die gibt's wahrscheinlich auch die hohen Mondpreise und entsprechenden Rabatte bei den einschlägigen Möbelhäusern.

pagoni2020 26.10.2020 12:30
Alessandro schrieb:

Deine Einstellung ist ähnlich wie bei vielen Hartz4 Empfängern:
Ob ich arbeiten gehe oder nicht, spielt ja keine Rolle. Es gehen eh genug andere arbeiten. Was mach ich da schon für einen Unterschied?
Hab da mal mitgelesen und kann, wie so oft, von beiden Seiten etwas verstehen.
DAS aber ist dann aber doch eine überhebliche und zudem abschätzige Aussage. Sicher ist es nicht böse gemeint von Dir aber aus der Sicherheit des eigenen, gepuderten Kontrollierte-Wohnraumlüftung-Siedlungshauses heraus fallen mir oft zu schnell solche Worte über Andere.
Auch dort, bei den Leuten, die HartzIV in Anspruch nehmen, gibt es Faule, Dumme, Schlaue und Fleißige wie sonstwo um uns herum, auch dort ist kein Schwarz-Weiß, auch wenn wir es gerne einfacher hätten, damit unsere Argumente besser passen.
Eine "Familie Ritter" ist ein Schicksal, das zu großen Teilen etwas mit dem Verhalten der Restgesellschaft zu tun hat und wofür sich die Gesellschaft an sich selbst schämen sollte, Familie Ritter merkt es selbst leider oft nicht bzw. kennt oder schafft keinen Ausweg.
Aus der eigenen Doppelgarage mit Überwachungskamera und Fußbodenheizung heraus nimmt man die Welt offenbar aber schnell etwas anders wahr.
Würde man diese "Welt" WIRKLICH und am eigenen Leibe besser kennen über die da so geurteilt wird würde man es anders schreiben und vor allem auch empathischer empfinden.
Alessandro schrieb:

Ich wollte damit nur sagen, dass du die Außmaße deines Handelns anscheinend nicht erkennst...
....unter diesem Hintergrund empfiehlt es sich, auch das eigene, selbstgeschrieben erneut zu lesen......siehe oben

hat das gut beschrieben mMn. Keiner lebt keiner vorbildlich, auch unsere deutschen Unternehmen versteuern lieber im Ausland etc...... Jeder sollte mehr und mehr ein gesundes Bewusstsein für soziale Verpflichtungen entwickeln als nur auf vermeintliche Schmarotzer herabzuschauen. Diese "faulen Schmarotzer" (nennen wir es dann doch wenigstens auch konkret beim Namen, wie wir es meinen) gefährden unseren Staat nicht wirklich, das passiert dann schon eher an der Börse oder im Handeln dekadent agierender Wirtschaftsbereiche.
Ich bin fest davon überzeugt, dass JEDER ein Bewusstsein dafür haben sollte, dass er eine eigene Verantwortung trägt für unser soziales System, also auch für die Wirtschaft um mich herum, den Handwerker, den Bäcker aber auch die Wirtschaft, der Bäcker, Klempner etc. selbst muss so denken und auch der Handwerker muss regional denken; nur so kann es passen.

Und apropos Hartz IV.
Jeder bekommt das, was ihm gesetzlich zusteht, ob es Jmd. passt oder nicht. Wenn er/sie es bekommt ist es korrekt und verdient keine Abschätzigkeit. Oder müsst ihr Euch rechtfertigen oder schämen, weil ihr zigtausende Euros abzockt von unserem Staat für irgendweche, lobbygetragene KFW-oder sonstwas-Systeme. Es wird gemacht es, weil es geschenkte Kohle gibt, basta. Gäbe es diese Kohle nicht, würde es zu 90% auch nicht gemacht. Kfw-Häuser werden meist so gebaut, weil es geschenkte Knete gibt und nicht, weil man darin besser leben könnte.

Übrigens sehe ich Hartz IV-Leute seltener im Ausland bei der stylischen Apre Skiparty oder in der Karibik wo meist erkennbar noch versklavtes, unterbezahltes Armuts-Personal mit weißen Handschuhen den durch Kfw-Förderung eingesparten Coctail serviert. Da wird bei der beachparty dann mal schnell auf die Regionalität geschissen (sorry) oder treffen wir uns dann bald alle im Harz? Nö.....das sieht bei Twitter blöd aus.

Ein bisschen weniger Scheinheiligkeit und mehr faktisches Tun als bloßes Daherreden würde ALLEN (auch mir !!!) gut tun ! Ganz bewusst nenne ich auch mich selbst, da ich leider auch nicht frei bin davon!!
Tolentino schrieb:

Wenn ich an lokale Gemeinschaft denke, dann denke ich an den Tischler der in einer Hinterhofwerkstatt arbeitet.
Yepp, so istv es.
Aber eben auch dieser Tischler muss dieses Denken umsetzen, denn wenn er danach Alles online bestellt oder günstig im Ausland dann ist diese Idee doch nur halbherzig. Kauft der Tischler dann auch selbst regional ein oder fliegt er ständig nach Tatütata......ins Ausland. Das ist doch wichtig, denn ansonsten würde ich doch besser in Rumänien oder Polen kaufen, wenn der Pole/Rumäne danach seinen Familienurlaub in der Eifel vebringt oder sein Geld für deutschen Schweinebraten ausgibt.
Ganz so einfach ist es eben doch nicht meiner Meinung nach......ich schneid mir jetzt mal endlich meine Mango auf.

Sparfuchs77 26.10.2020 12:48
vielleicht wollen wir langsam zum Thema zurück kommen?


,,Übertriebene Kosten für die Küche?!,,

Wir sind mit einem Budget von 10k€ ins Studio gegangen. Hächer Classic, Kochinsel, Normale Press-Arbeitsplatte... gelandet sind wir bei 11500 mit E-Geräten. Es geht also auch ,,günstiger,, als 20t€

Dann haben wir den Fehler gemacht, unsere Ansprüche / Wünsche noch mal mit den Ausstellungsküchen zu vergleichen. Gekauft haben wir dann eine Küche für 21.000 und freuen uns wie Schnitzel drauf ^^

Die krassesten Preistreiber sind Downdraft Abzugsfeld (bei uns von Berbel), Echtlack Fronten mit Kassette und Stein Arbeitsplatten. Das alleine macht schon schnell 10-15k€ aus. Dazu dann die Möbelkosten und die anderen E Geräte.

Dabei haben wir ca. 7T€ Holzkosten für eine Häcker Systemat Küche, 10t€ Geräte und die Stein Arbeitsplatte und + Aufbau. Wenn dein polnischer Händler also 9t€ für das Holz aufruft, solltest du ganz genau vergleichen ob sich das auch wirklich lohnt.

Besondere Rolle spielt dabei der Service: Mein Küchenbauer kommt Aufmaß nehmen, war viele Stunden für uns zur Beratung da, baut das Ding auf und übernimmt die Gewährleistung für den Krempel. Wenn mal was ist, weiß ich da ganz genau, das ich nicht auf taube Ohren stoße. Der kommt die 30km im Zweifel halt auch fix mal vorbei und schaut nach.

Wer im Ausland kauft, kauft oft deutlich günstiger als in D. STIMMT! Aber man sollte auch fair vergleichen und fragen: bekomme ich im Ausland auch den Service? bzw. lege ich wert auf den Service?

Tolentino 26.10.2020 13:00
Den Service kann ich mir ja dann in Deutschland kaufen. u.U ist das dann auch teurer.
Zum Service von polnischen Küchenbauern kann ich nichts sagen. Aber auf den Seiten wo ich geschaut habe, stand auch Aufmaß inklusive drin. Gewährleistung müssen auch polnische Handwerker durchführen. Ob das dann gut klappt, weiß ich nicht, da fehlen mir die Erfahrungen.

Alessandro 26.10.2020 13:15
warum hängt ihr euch alle über meine Hartz4 Aussage auf? Es gibt Bezugnehmer, die nach diesem Motto leben. Das weiß ich!
Es sollte in dem Zusammenhang auch nur als Synonym für die hier getroffenen Aussagen dienen. Frei nach dem Motto: Was mach ich schon für einen Unterschied?!
Ich hatte mal eine Unterhaltung mit einem Freeganer (das sind diejenigen, die sich aus Mülltonnen ernhähren und Schnorren).
Der behauptete ernsthaft, dass man eigentlich kein Geld bräuchte um über die Runden zu kommen, weil zB. die Marktbetreiber am Wochenmarkt immer etwas hergeben und spenden würden.
Dass diese Marktleute aber nur etwas hergeben können, weil sie arbeiten gehen, wollte er nicht so ganz kapieren.

Regionalität ist ein dehnbarer Begriff und natürlich sind 10% Ersparnis bei einer Kiste Cola und bei einem Haus, zwei unterschiedliche Paar Schuhe. In Zeiten der Globalisierung und der freien Marktwirtschaft, ist es Aufgabe der Unternehmer, konkurrenzfähig zu bleiben. Wenn Preis/Leistung in keinem Verhältnis mehr stehen, dann kann man als Konsument darauf aufmerksam machen, indem man irgendwo günstiger kauft. Und sei es im Ausland...
Fakt ist aber dass ich so ziemlich ALLES im Ausland (vor allem im östlichen Europa) billiger bekommen kann. Wenn jeder so denken würde und die Aufträge ins Ausland vergibt, wird es auf kurze oder lange Sicht keine lokalen Handwerksbetriebe mehr geben. Die Aufträge verlagern sich dann zB. nach Polen und lassen die Preise dort ansteigen. Das hilft weder der deutschen Wirtschaft, noch den Leuten die in Polen leben und trotz niedrigerem Lohnniveau, Küchen zu deutschen Preisen kaufen müssen...
Natürlich ist das jetzt alles etwas fiktiv, aber ich denke viele sehen das große Ganze und die Auswirkung des Handelns jedes Einzelnen nicht.

Letztendlich ist es jedem frei zu entscheiden, wo er was kauft.
Es stört mich nur, dass die Menschen immer alles haben wollen, aber anscheinend nicht bereit sind den Marktpreis dafür zu zahlen.
Der TS ist hier keine Ausnahme. Die Konfiguration seiner Küche ist eig. kein Standard und der Preis mMn angemessen!

Edit: Komischerweise beschwert sich so gut wie niemand über die Preise deutscher Autos! Warum? Ist doch genau das gleiche wie bei Häusern, Küchen oder Fenster!
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