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ᐅ Town & Country Flair 110 - Extras oder nicht?


Erstellt am: 21.09.2022 00:28

xMisterDx 29.09.2022 21:08
kati1337 schrieb:

Hab auch grad mal die Bilder durchgeschaut und finde es ganz nett. Gut, Außenfarbe ist nicht so meins, aber in sich relativ stimmig.

Die Zinsen sind im Vergleich immer noch recht niedrig. In den frühen 2000ern waren viele Leute mit 4% der Meinung sie hätten den Deal ihres Lebens gemacht. Damals war das top. Das Problem an den Zinsen gerade ist, dass die Immobilien-Preise nicht in gleichem Maße runtergegangen sind wie die Zinsen hochgegangen sind.

Die Preise werden sinken, aber nicht so schnell und so weit, dass es den Zinsanstieg annähernd kompensiert.
Ich "fürchte" auch, dass die Rezession eine kurze Erscheinung sein wird. Sobald Energie wieder günstiger ist und die Chipkrise überwunden, brummt der Laden wieder. Die EZB würde lieber heute als morgen die Zinsen wieder senken. Denn die Staatsverschuldung explodiert auch bei uns gerade. 100 Mrd für die Bundeswehr, 200 Mrd für die Energiepreisbremse... wie sollen wir das bei 5% für Bundesanleihen noch finanzieren?

11ant 29.09.2022 22:36
Oberhäslich schrieb:

Kleiner Tipp. Beim verhandeln immer etwas tiefer anfangen. Biete 450t€ [...] 520t€ [...] 490t€ [...] und ihr trefft euch bei 500t€.
Liebe Kinder, bitte nicht nachmachen !
Ein solcher Bazar-Slalom ist Unfug (und endet leicht im überhaupt nicht Zusammenfinden). Die Zahl der Schachzüge reicht nicht, um auszuschließen, daß er Eine Poker (aber der Andere Mikado) spielt (bzw. umgekehrt).
Oberhäslich schrieb:

Ausserdem schlägt der Makler sicher auch Puffer drauf zum verhandeln.
Je weniger sachverständig er das Objekt schätzen kann, ja. Aber der Apfel fällt auch hier oft nicht weit vom Stamm, sprich: hinter einem wenig professionellen Makler steht oft auch ein unentschlossener Eigentümer.

Beide beschriebenen Wege führen regelmäßig dazu, daß es überhaupt nicht zu einem Deal kommt (weil mindestens eine der beiden Seiten einen Nichtdeal dem Gesichtsverlust vorzieht, beim Pokern ohne Talent erwischt worden zu sein). Dann wird das Objekt wundersam vom Markt genommen, obwohl kein Eigentümerwechsel stattgefunden hat. Gedient ist damit Keinem.

Wer hungrig / emotional einkaufen geht, gibt zu viel Geld aus. Den Eigenheiminteressenten fehlt die Abgebrühtheit, professionell einzukaufen (d.h. als kaufte man kaufmännisch ein, stets bereit, aus einem nicht "matchenden" Preis die Konsequenz des Weiterziehens ohne Rückkehr zu ziehen). Die Angst, den Einmalimleben-Deal zu verpassen, ist ein schlechter Ratgeber (besonders wenn man - wie ja häufig der Fall - mit hinzugeliehenem Geld shoppen geht). Unter Performance-Gesichtspunkten ist das eigentlich der GAU.

Das sagt sich wohl leicht, wenn wie hier an einem sehr frühen Punkt der Interessentenkarriere ein Objekt "auf der Matte steht". Aber ich empfehle dennoch grundsätzlich, erst einmal zu "üben". D.h. wie in einem Börsenspiel erst einmal "nur im Geiste" mit seinem Einsatz zu spielen, und nicht in der ersten oder zweiten Runde sein Budget in ein Portfolio verwandeln zu wollen. Angesichts Eures aktuellen Grades an Anfängertum rate ich Euch, etwa zwei Jahre des Suchens zu investieren, in denen bewußt auch Objekte dritter Wahl besichtigt und Versteigerungen beobachtet werden. Einerseits, um das Bewerten zu schärfen, aber noch wichtiger, um das Sausenlassen vermeintlich einmaliger Chancen zu üben. Und danach geht so einkaufen, als wäre es für einen lieben Bekannten (bis dahin könnt Ihr das).

Natürlich könnt Ihr auch jetzt kaufen wollen, das blaue Haus - aber dann eben zu einem Preis X oder gar nicht. Diesen Weg würde ich dann vorschlagen, wenn Ihr Euch der Zwischenhausidee anschließen mögt. Anderfalls wie vor: zwei Jahre üben ...

Yosan 29.09.2022 23:10
Ob ihr den Preis deutlich drücken könnt hängt letztlich eigentlich nur davon ab, ob es absehbar andere Bieter gibt und wie dringend die Verkäuferin das Haus loswerden muss/will.
Bei unserem kürzlichen Kauf hatten wir das Glück, dass die Obergrenze durch die bestehende Finanzierung (uns waren Verkäufer eines anderen Hauses unmittelbar vor dem Notartermin abgesprungen) gegeben war und wir also zu den Verkäufern gesagt haben, wir kaufen für max. 250tsd (inseriert war es für 270tsd) und keinen Cent mehr, also ja oder nein?
Und da die Verkäufer unter Zeitdruck standen haben wir es dafür bekommen.
Also ca. 8% runter... Wäre bei euch z.B. entsprechend ca. 510tsd
Wenn die Frau dringend verkaufen muss, wird sie viel mitmachen, solang es ihr nicht noch mehr zusetzt zu günstig zu verkaufen als das Haus noch eine Weile zu halten.
Vielleicht kriegt ihr dahingehend ja noch was raus.. Hier gibt es ja gewisse Nachbarn;-)

klaf333 30.09.2022 00:10
Vielleicht ist ja 510 ein guter Start um bei 530 raus zukommen?

Üben? Lach da ist in den Fall nicht so meins

Finanzierung Zusage werde ich wohl bis zur Besichtigung bekommen

Zum Thema mehr Eigenkapital:

An Riester Geld ran zu kommen: dauert bis zu 6 Monate.
Und der Vertrag wird dann zu Wohnriester (wird aber nur mit 2% verzinst)
Da mein Vertrag niemals 5-6% vor Steuer abwirft= Geld in 2023 raus und Sondertilgung

An mehr Eigenkapital komme ich zurzeit nicht
Für 2023 habe ich die Möglichkeit etwas Geld von Eltern und vermutlich Schwiegereltern zu bekommen.
(Um die Zeit bis zum zweiten Einkommen zu überbrücken // kleine Anschaffung)
Rückzahlung soll dann schnellstmöglich sein.

Auch um Stress Erbfall zu vermeiden


Mal sehen wenn ich träume könnte und noch 20k finden würde, wäre wohl die Photovoltaikanlage plus Speicher das Ziel

Egal nächste Woche entscheidet sich vieles

Oberhäslich 30.09.2022 08:47
driver55 schrieb:

100.000€ weniger als angepriesen?
Das kannst auf dem Basar am Zwiebelturm machen. Als Makler würde ich mein Gegenüber nicht für „VOLL“ nehmen. Der Nächste bitte…

Unser Grundstück haben wir über McMakler für 130t€ gekauft. Angegeben war es mit 169t€ und das zu einer Zeit mit 0,5-1% Zinsen Anfang des Jahres. Verhandelt habe ich also ~23%.
100t€ Differenz beim blauen Haus wären ~19%, wobei das ja nicht der Endpreis wäre. 500t€ wäre fair und irgendwo bei 10%. Das ist auch völlig normal beim Kauf/Verkauf zwischen 10-20% zu verhandeln mit Geschick. Aber wer Geld zu verschenken hat und dem sowas nicht liegt, ist das ja ok. Ich zeige nur die Möglichkeiten auf.
Ich kaufe/verkaufe nebenberuflich mehrere Dinge im Monat und kann aus eigener Erfahrung sagen, dass zwischen 10-50% Rabatt möglich ist, je nachdem wie schlecht die Leute den Wert einschätzen können, das Zeug schnell loswerden wollen oder sich damit nicht beschäftigen wollen. Selbst bei Verkäufern mit Festpreis kann man noch die ein oder anderen 5% rausholen, wenn man bisschen nachbohrt und gut begründet.

kati1337 30.09.2022 09:12
driver55 schrieb:

Als Makler würde ich mein Gegenüber nicht für „VOLL“ nehmen. Der Nächste bitte…
so viele "Nächste" stehen ggf nicht an. Die Bude ist zu teuer für die Gegend, dann können sich's bei den Zinsen nicht mehr viele Leute leisten, und die Ungewissheit der aktuellen Zeit schreckt auch Leute davon ab, größere Entscheidungen zu treffen. Die Bude steht aktuell leer soweit ich das gelesen habe. Sprich - die Witwe blecht gerade nen Kredit zurück und muss noch irgendwo miete zahlen? Da wäre vermutlich ein Gebot besser als kein Gebot.
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