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ᐅ Tolles Haus mit einigen Einschränkungen. Zufahrt / Dämmung


Erstellt am: 21.07.14 12:44

Wastl22.07.14 13:09
K1300S schrieb:
Das ist auch nur die halbe Wahrheit, denn wenn die Immobilie eigenbewohnt war, zahlt man nichts - vielleicht auch interessant für Computersylvia. ;-) Außerdem wird natürlich sowieso nur die Differenz besteuert. Ich würde jedenfalls nicht überall Verrat wittern. Frag einen Sachverständigen, dann weißt Du mehr - und lass Dir die Hütte nicht schon vorher madig machen. 🙂
Viel Glück
K1300S
Wenn man die Immobilie zum Zeitpunkt des Verkaufs und mindestens 2 Jahre im Vorfeld selbst bewohnt hat,....
Bauexperte22.07.14 13:29
Hallo,
Timmi1608 schrieb:

Es war ein Mann mit drei Kindern, die Frau war im Moment nicht da. Ob es jetzt eine Scheidung war, weiß ich nicht.
Das war ironisch gemeint.

Weshalb das Haus verkauft wird, kann Dir imho vollkommen egal sein, solange ein Sachverständiger keinen gravierenden Sanierungsaufwand feststellt. Und, wie "K1300S" richtig festgestellt hat, mußt Du nicht das Schlimmste zuerst annehmen. Manchmal sind es schlicht persönliche Veränderungen, welche auch räumliche Veränderungen nach sich ziehen.
Timmi1608 schrieb:

Der Architekt bestimmt den Wert für Immobilien, die Zwangsversteigert werden müssen, kennt sich also gut aus. Wir werden nicht kaufen, ohne dass er das Haus bewertet hat.
Ob Dein Architektenfreund da allerdings der richtige Ansprechpartner ist, möchte ich anzweifeln. Es gibt - nicht ohne guten Grund - Sachverständige, welche sich für diese Fälle spezialisiert haben und sich auch permanent weiterbilden. Zur Erklärung: Immobilien bewerten kann ich auf Grund meiner langjährigen Erfahrung in diesem Job auch; das ergibt sich einfach aus der Erfahrung und Berücksichtigung bestimmter Eckdaten sowie Abzug "X" für vorhandenen Sanierungsaufwand. Ich erkenne auch die meisten Mängel - aber: würdest Du mich bspw. gezielt fragen, ob Du einen feuchten Keller bei einem Haus Baujahr "X" mit Harzinduktionen trocken legen kannst oder eher nicht, müsste ich passen (heute vlt. nicht mehr, weil ich diesen Fall erst letzte Woche hatte). So gibt es unzählige Beispiele, welche beim Kauf einer Bestandsimmobilie das Zünglein an der Waage sein können. Deshalb - nimm € 5/600,00 in die Hand und begehe die Immobilie mit einem Sachverständigen mit u.a. Schwerpunkt Bestandsimmobilienbewertung. Im Übrigen hilft Dir dessen Gutachten auch bei der anstehenden Finanzierung; die Aussagen Deines Architekten eher nicht.

Grüße, Bauexperte
Timmi160825.07.14 15:26
Hallo Zusammen,

wir waren jetzt noch einmal im Haus und haben es genau angeschaut. Neben einigen Schönheitsreparaturen, die man wohl bei jedem gekauften Haus machen muss, sind uns vor allem die vielen Risse im OG aufgefallen. Laut Makler sollen das Setzrisse sein. Es gibt im OG wohl keine tragenden Wände, es handelt sich offenbar um massive Gipswände in 10er-Stärke (vermutlich Fertigelemente). Ist dieses Material für Rissbildung bekannt?

Im EG gibt es diese Risse nicht, aber dort sind ja überall Ytongg-Steine verbaut.

Ich werde auf jeden Fall euren Ratschlag annehmen und das Haus von einem Gutachter anschauen lassen.
Wenn die Risse mit Schönheitsreparaturen auszubessern sind, ist es ja halb so wild. Sollten es aber Risse sein, welche die Statik betreffen, sähe das natürlich anders aus.

Allgemein ist uns aufgefallen, dass der Bauherr wirklich überall gespart hat, vermutlich um auf die große Wohnfläche zu kommen. Aber das würde auch gut zu uns passen, da wir eigentlich auch nicht gedacht hätten, ein so großes Haus in Betracht zu ziehen. Schön sind z.B. auch die riesigen Gauben auf beiden Seiten. Dadurch wird das Haus, bis auf je 0,5m Dachschräge, fast 2-stöckig.

Der Eigentümer zieht übrigens wegen seinem langen Arbeitsweg aus. Er hatte die Möglichkeit bei einem großen Arbeitgeber in der Gegend unterzukommen und hat sich vorher das Haus gekauft. Aus dem Arbeitsplatz wurde aber nichts, deshalb zieht er jetzt weg. Da er das Haus damals aus einer Insolvenz gekauft hat, macht er jetzt vermutlich ordentlich Gewinn auf meine Kosten....
immobiliesanierungsaufwand