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ᐅ Terrasse mit Feinsteinzeug-Platten (Fragen zum Aufbau)


Erstellt am: 20.05.20 14:24

V
vaderle
20.05.20 14:24
Hallo,

da sich der Hausbau langsam dem Ende nähert, möchte ich mit dem Bau einer Terrasse beginnen. Dabei haben sich einige Fragen/Unsicherheiten ergeben, wo ihr mit vielleicht etwas helfen könnt.

Wir wollen eine ca. 7m (B) x 3,50 m (T) Terrasse mit Feinsteinzeugplatten (60x60, 2cm Stärke) errichten. Die Terrasse wollen wir mit Bindersteinen (14x14x15 cm) umranden.

Folgende Vorgehensweise hätten wir:

- ca. 20cm RC-Material verdichten und dabei bereits eine Neigung von 2cm pro m erzeugen
- Terrasse soll am Ende bündig zum Rasen sein.
- die Hauswand schützen wir mit einer Noppenbahn
- die Bindersteine werden mit Beton eingelassen
- auf das RC-Material kommt ca. 12 cm Trassdrainzement und an die Fliese Haftschlemme
- Platten werden per Kreuzfuge verlegt mit Hilfe von 5mm Kreuzfugen
- am Ende die Fugen mit Fugenmörtel schließen

Nun unsere Fragen:

In den meisten Terrassenvideos (oft versetzte Verlegung) von Hornbach, OBI usw. wird immer erst die Umrandung (z.B. Rasenkantensteine) gemacht und dann darin die Platten eingelegt. Bei einer Kreuzfugenlegweise haben wir Bedenken, dass die letzte Plattenreihe am Ende nicht reinpasst (ok kann man schneiden) oder -noch schlimmer - etwas Freirraum übrig bleibt. Daher wollten wir eine Seite noch "offen lassen" und diese Seite erst mit den Bindersteinen einbetonieren, wenn wir mit der letzten Platte angekommen sind. Spricht etwas dagegen?

Bei einigen Infoseiten wurde die Hauswand auch mit Mauersperrband (damit bei möglichen Absacken der Terrasse nicht die Hauswand mitgerissen wird) oder Randdämmstreifen geschützt. Ist es egal ob man Noppenbahn, Mauersperrband oder Randdämmstreifen nimmt?

Sollte man über das RC-Material noch mal Vliesbahnen drüber legen? Hatte ich auch mal gesehen.

Sollte man nach 3-4m eine Dehnfuge (mit z.B. Randdämmstreifen) einbauen?

Gibt es sonst noch generelle Bedenken/Hinweise/Tipps von euch zum Bau einer Terrasse mit Feinsteinzeug?

Vielen Dank vorab

Grüße
Julia & Robert
V
Vicky Pedia
26.05.20 15:03
Hallo ihr Zwei, Wenn ihr tatsächlich das perfekte Verlegemuster ohne schneiden haben wollt, solltet ihr den Binderstein nachträglich setzen, alos 2 reihen vorher aufhören mit Verlegen, dann messen und setzen. Dieses Problem habt ihr übrigens in Länge und Breite.
Vlies braucht ihr nicht, das nimmt man eigentlich als Trennschicht und/oder gegen Unkraut.
An die Hauswand gehört eine Noppenbahn, im Randdämmstreifen sammelt sich Wasser, der ist nur für innen und eine Dhrfuge braucht ihr auch nicht, da sich der Belag in alle Richtungen bewegen kann.
V
vaderle
30.05.20 11:40
Danke für deine Antwort. Das hilft uns sehr.

Bei der Wahl mit dem Drainagezement liegen wir auch richtig? Wir überlegen ab und zu noch direkt auf Splitt zu legen. Haben aber auch gelesen, dass die dünneren Feinsteinzeugplatten eher wackeln können gegenüber der gebundenen Variante.

Kann man viel Geld sparen, wenn man sich den Drainagebeton selbst mischt? Was brauch man dafür? Zement? Körniger Kies? Wir haben einen Zementmischer. Es gibt zwar auch fertige Mischungen im Baumarkt aber bei der Terrassengröße werden wir zahlreiche Säcke benötigen.
H
HobbesX
24.08.20 11:50
vaderle schrieb:

Kann man viel Geld sparen, wenn man sich den Drainagebeton selbst mischt? Was brauch man dafür? Zement? Körniger Kies? Wir haben einen Zementmischer. Es gibt zwar auch fertige Mischungen im Baumarkt aber bei der Terrassengröße werden wir zahlreiche Säcke benötigen.

Selbst mischen ist deutlich günstiger (50-60%). Ihr braucht dafür nur Splitt und Zement, das mischt Ihr im Verhältnis 4 zu 1. Bei Eurer Terrassengröße braucht Ihr aber mindestens 3-4 Big Bags Splitt; jede wiegt etwa 750 Kilogramm, das solltet Ihr bei Lieferung & Lagerung beachten.
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