Hallo zusammen,
Ich brauche eure Hilfe. Wir planen ein Doppelhaus, 2 Vollgeschosse und Technik im Spitzboden (vermutlich Wärmepumpe, gasbrennwertanlage, kontrollierte be und entluefungsanlage mit waermeruckgewinnung, Klimaanlage). Geht aufgrund des Grundrisses nicht anders. Unter dem Technikraum sind Schlafräume. Zugang zum Spitzboden vermutlich nur über einschubtreppe.
Jetzt mache ich mir Sorgen über den Zugang zur Technik, vor allem im Fall eines Austauschs sowie wegen des schallschutzes.
Ich weiß, nicht ideal. Meine Frage wäre, ob einer von euch Erfahrungen mit einer solchen Konstellation hat und mir Tipps geben kann.
Danke und Gruß.
Andreas
Ich brauche eure Hilfe. Wir planen ein Doppelhaus, 2 Vollgeschosse und Technik im Spitzboden (vermutlich Wärmepumpe, gasbrennwertanlage, kontrollierte be und entluefungsanlage mit waermeruckgewinnung, Klimaanlage). Geht aufgrund des Grundrisses nicht anders. Unter dem Technikraum sind Schlafräume. Zugang zum Spitzboden vermutlich nur über einschubtreppe.
Jetzt mache ich mir Sorgen über den Zugang zur Technik, vor allem im Fall eines Austauschs sowie wegen des schallschutzes.
Ich weiß, nicht ideal. Meine Frage wäre, ob einer von euch Erfahrungen mit einer solchen Konstellation hat und mir Tipps geben kann.
Danke und Gruß.
Andreas
Und wie legt man eine solche Anlage so aus, dass die Luftbewegung nicht deutlich als Zug zu spüren ist, und vor allem, dass die Anlage lautlos arbeitet? Ich möchte weder im Schlaf- noch im Studiobereich eine permanente Geräuschquelle haben. Das Betriebsgeräusch eines iMac ist das Maximum des Akzeptablen...
Der iMac unter Last ist *garantiert* lauter als die Kontrollierte-Wohnraumlüftung. Im EG hören wir bei uns auch tagsüber nichts von der Kontrollierte-Wohnraumlüftung, OG ein wenig, was durch Runterschalten (nachts) dann auch nahezu unhörbar wird. Zug? Fehlanzeige. Ich würde trotzdem sehr genau planen, wenn die Kontrollierte-Wohnraumlüftung ins Dachgeschoss soll.
P
pagoni202006.07.20 22:41superzapp schrieb:
Hallo,
vor dem Problem standen wir auch. Als Lösung haben wir eine etwas exotische
Idee geplant (noch nicht umgesetzt aber laut Bauamt genehmigungsfähig)
Externes Technikgebäude (Größe bei uns 2.5 x 6-8m) Wenn möglich sehr nahe
am Hauptgebäude. Keller wäre zu teuer gewesen, DG zu laut :-(
Kontrollierte-Wohnraumlüftung natürlich trotzdem in einen dann kleinen Hauswirtschaftsraum (z.B. PluggIt Anlagen)
Grenzbebauung möglich wenn keine Brennstelle (also Gas/Öl)
Ach so, und noch eines: Kein Techniker freut sich unter solchen Bedingungen dort
Anlagen zu montieren. Mein Schwager (gelernter Installateur, nun Haustechnikplaner)
meint jeder würde laut fluchen, gerade bei einer "Nottreppe"Hättest Du zu diesem externen Technikbau ein paar Infos. Das ist gerade eine Überlegung von uns, um eine kleine Gebäudeerweiterung zu vermeiden. Welche Mindestvoraussetzungen muss so ein Raum haben haben i.S. Frost, Nähe zum Haus etc.Im DG hätten wir ca. 150cm Höhe plus Einschubtreppe, da hör ich den Handwerker jetzt schon brummen. bzw. es geht erst gar nicht.
K
knalltüte07.07.20 09:56Hi,
unserer Technikraum grenzt (nun doch) direkt ans Haus
(die erste Planung ging noch mit 1.5m Abstand zum Haus aus).
Die Wand wird natürlich gedämmt, jedoch deutlich weniger als Rest
des Hauses. Die Wandstärke beträgt insgesamt 21cm. Die Ausführung
erfolgt als Holzständerbau mit Mineralwolldämmung und Putz
(Die Nordwand wird verklinkert da diese an einen Geh- bzw. Radweg grenzt)
Ich glaube Vorschrift für Wasser und Stromanschlüsse sind "frostfrei"
Das ginge wohl zur Not auch etwas einfacher.


unserer Technikraum grenzt (nun doch) direkt ans Haus
(die erste Planung ging noch mit 1.5m Abstand zum Haus aus).
Die Wand wird natürlich gedämmt, jedoch deutlich weniger als Rest
des Hauses. Die Wandstärke beträgt insgesamt 21cm. Die Ausführung
erfolgt als Holzständerbau mit Mineralwolldämmung und Putz
(Die Nordwand wird verklinkert da diese an einen Geh- bzw. Radweg grenzt)
Ich glaube Vorschrift für Wasser und Stromanschlüsse sind "frostfrei"
Das ginge wohl zur Not auch etwas einfacher.
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