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ᐅ Stromspeicher auch für E-Auto unrentabel? Kosten Wallbox + Speicher


Erstellt am: 11.08.20 07:54

Mycraft12.08.20 12:50
Naja soviel Zukunftsmusik ist es ja auch nicht mehr. Es geht ja heutzutage schon alles ohne Probleme, sprich nur aus dem Überschuss vom eigenen Dach laden usw. nur will kaum einer die Technik bezahlen.

Quasi: Warum denn es geht doch auch so...ich kann ja auch raus gehen und das Auto anklemmen oder abklemmen wenn ich will.
Zaba1212.08.20 13:03
Das was sich die meisten aufs Dach knallen sind 9,9kwp, sprich damit kann man bei perfekter Südausrichtung mit einer Typ2 Wallbox noch nicht mal um 12 Uhr mit 11kwh (was wahrlich nur im Marketingspeech Schnellladung bedeutet) landen. Die aktuellen Fahrzeuge haben jetzt einen 40kw Akku. In der Realität bekommt man 2 Fahrzeuge im Sommer an einem Sonntag bestimmt voll geladen. In der Woche kann man das vergessen. Bei bspw. 40km eine Richtung wird man ab Mittwoch laden müssen was man ohne Netzbezug nicht hinbekommt, da man erst ab 17-18Uhr zuhause ist. Es gibt keinen realistisch nutzbaren Case ohne das Speicher oder Photovoltaikanlage überdimensioniert sind, damit man ohne Netzbezug laden kann, im Herbst, Winter schon mal gar nicht. Dh. nicht das eine Stromer nicht günstig im Unterhalt ist, das ist er allemal, aber unter normalen Rahmenbedingungen muss man sich von dem Gedanken lösen das E-Auto) mit eigenem Strom laden zu können. Wobei Corona bzgl. HO zumindest im Sommer (Mai-Sep) mir in der Woche ein Ladefenster gebracht hat.

Das Fahrzeug als Speicher (im Sinne von Hausspeicher nutzen) ist das unsinnigste überhaupt. Hier sind die Ladeverluste und Entnahmeverluste nochmal um einiges höher als am Hausspeicher.
Zaba1212.08.20 13:06
Mycraft schrieb:

Naja soviel Zukunftsmusik ist es ja auch nicht mehr. Es geht ja heutzutage schon alles ohne Probleme, sprich nur aus dem Überschuss vom eigenen Dach laden usw. nur will kaum einer die Technik bezahlen.

Quasi: Warum denn es geht doch auch so...ich kann ja auch raus gehen und das Auto anklemmen oder abklemmen wenn ich will.
Mache ich bspw. so. ist nix dabei. Ist nix anderes als der Frau zu sagen, Waschmaschine, Trockner, Herd und Backofen bitte erst ab 10 Uhr anschmeissen und ab 18 Uhr auf Großverbraucher weitestgehend zu verzichten. Und ehrlich gesagt, ist das noch nicht mal radikal gedacht oder gehandelt. Denn wenn man diese Art der Optimierung bzgl. des Strombezugs ignoriert, wird die Rechnung des Solarteurs nach 11-13 Jahren nicht aufgehen.
Mycraft12.08.20 13:58
Ja klar, das meine ich ja auch. Man kann sich disziplinieren und eben dann vieles per Hand erledigen. Geht...

Und es geht eben auch vollautomatisch. Die Technik ist schon lange vorhanden.
annab37712.08.20 14:17
Zaba12 schrieb:

Das was sich die meisten aufs Dach knallen sind 9,9kwp, sprich damit kann man bei perfekter Südausrichtung mit einer Typ2 Wallbox noch nicht mal um 12 Uhr mit 11kwh (was wahrlich nur im Marketingspeech Schnellladung bedeutet) landen.

Gibt es denn noch kWp-Grenzen, die sinnvoll oder eben nicht sinnvoll?
Wieso nur 9,99 kWp wenn auch 15 oder sogar mehr kWp auf die O-S-W-Dächer passen? Soll ich vielleicht auch nur 9,99 kWp drauf machen oder wie?
(was mir bekannt ist, ist die 30 kWp-Grenze, doch das wird wohl für die meisten normalen Einfamilienhaus schwer)


Ich sehe schon, meinen knapp 3,5 Jahren Wagen jetzt zu verkaufen, und sich ein E-Auto zu leasen ist vielleicht ncoh nicht der richtige Zeitpunkt. Vielleicht dann in 3-5 Jahren, wenn sich da auf dem Speicher- oder auch Photovoltaik-fähigen Wallbox-Markt getan hat. Oder die Politik etwas geändert hat in Sachen Steuer bei Eigenverbrauch?
Bookstar12.08.20 14:53
Zaba12 schrieb:
Das Fahrzeug als Speicher (im Sinne von Hausspeicher nutzen) ist das unsinnigste überhaupt. Hier sind die Ladeverluste und Entnahmeverluste nochmal um einiges höher als am Hausspeicher.
Sehe ich nicht so. Der Speicher im Fahrzeug ist kostenlos, dein Hausspeicher kostet mind. 1000 Euro pro kwh. Das wären bei den meisten Autos 30 bis 80.000 Euro Speicherkosten! Wo sollen hier große Verluste sein und vom Investment deines Akkus brauchen wir gar nicht sprechen. Da Homeoffice und Teilzeit steht bei vielen mind. 1 Auto fast dauerhaft zuhause.

Finde das eine der interessantesten Entwicklungen derzeit.
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