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ᐅ Statik für Umnutzung bestehender Bodenplatte


Erstellt am: 11.03.19 17:37

thanatos11.03.19 17:37
Guten Tag,

zu allererst: ich weiß, dass keiner im Forum eine Statik beurteilen kann - und das möchte ich auch nicht. Mir geht es um ein prinzipielles Vorgehen für meinen Fall.

Ausgangssituation: "solide" betonierte Bodenplatte 10x10m von 1980 vorhanden, aktuell mit einfachem Schuppen in Ständerbauweise bebaut; Unterlagen liegen derzeit nicht vor; Anfrage der Bauakte noch nicht abgeschlossen;

Vorhaben: Wohnbebauung auf vorhanden Bodenplatte in Form eines kleinen, einfachen Bungalows.

Frage: Wie kann eine vorhandenen Bodenplatte beurteilt werden, ob diese tragfähig ist ohne vorliegen Unterlagen? Wie läuft sowas was? Wie teuer ist solch eine Bauaufnahme - oder ist ein Abriss und Neugießen ohnehin billiger? Oder ist es prinzipiell bautechnisch möglich die vorhanden Platte "aufzubetonieren" und damit zu verstärken?

Wie gesagt, es geht mir nicht darum für mein BV eine Aussage zu bekommen, sondern überhaupt mögliche Lösungsideen zu bekommen. Für die finale Beurteilung muss eh der Statiker ran - ich würde nur vorher gerne Wissen, ob es ohnehin ein (wirtschaftlich) aussichtsloses Unterfangen ist.

Vielen Dank für eure konstruktiven Beiträge im Voraus!

thanatos
Caspar202011.03.19 19:03
thanatos schrieb:
Ausgangssituation: "solide" betonierte Bodenplatte 10x10m von 1980 vorhanden,
thanatos schrieb:
Unterlagen liegen derzeit nicht vor;

Tja; da liegt der Hase im Pfeffer. Ohne die planungsunterlagen weiß keiner was für eine dicke die Platte hat; ob es streifen Fundamente gibt; welche menge/dicke an armierungsstahl eingebracht wurde.
11ant11.03.19 23:35
Wenn Du viel Zeit zu lesen hast - es gab hier schon einmal einen Thread von jemandem, der unbedingt auf einer Bodenplatte weiterbauen wollte: https://www.hausbau-forum.de/threads/einfamilienhaus-meinungen-zu-unserem-entwurf.25622/ - in diesem Fall war sie aber schon für ein Wohnhaus geplant (dessen Pläne er jedoch nicht ebenfalls weiterverwenden wollte).
thanatos12.03.19 09:25
Caspar2020 schrieb:
Tja; da liegt der Hase im Pfeffer. Ohne die planungsunterlagen weiß keiner was für eine dicke die Platte hat; ob es streifen Fundamente gibt; welche menge/dicke an armierungsstahl eingebracht wurde.

...und genau deshalb habe ich meine Frage gestellt. Es ging darum, ob man so etwas wirtschaftlich sinnvoll ermitteln kann - oder es einfacher ist gleich alles abzureissen. Oder eben ob man darauf aufbetonieren kann, denn so fest wie verdichteter Schotter sollte sie ja allemal sein. Insofern war die Aussage für mich nur wenig hilfreich...
Caspar202012.03.19 09:41
Man kann bohrkerne ziehen und die im Labor auf ihre Festigkeit prüfen. Das kenne ich aber nur im Zusammenhang das planungsunterlagen vorhanden sind (aber aufgrund von Grenzwerten tatsächlich ein Nachweis erbracht werden).

Ruf doch mal ein 1-2 Bauingenieur/ Statiker in deiner Umgebung an. Und mach den Amt Druck wegen der bauakte
thanatos schrieb:
denn so fest wie verdichteter Schotter sollte sie ja allemal sein.

Nö; das ist eine verwegene Annahme wenn der Unterbau nicht bekannt ist.

Wahrscheinlich wird es auf Abbruch hinauslaufen. Vor Ort brechen und wieder Einbau kann kosten sparen.
wurmwichtel12.03.19 12:37
thanatos schrieb:
...Es ging darum, ob man so etwas wirtschaftlich sinnvoll ermitteln kann...
In die vorhandene Bodenplatte müssten Versorgungs- und Entwässerungsleitungen eingebaut werden was die Freiheiten in der Planung hier und da doch extrem einschränken würde.

Für Abbruch und Abtransport kannst Du einen Tag und zwei bis drei Leute veranschlagen. (ein LKW-Fahrer und maximal zwei Baumaschinenführer).
Wenn da keine Baustoffe zu trennen sind, sollte es auch nicht so teuer werden.
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