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ᐅ Sondertilgen oder am Markt anlegen? Alternativen?


Erstellt am: 24.10.2021 13:17

kati1337 24.10.2021 18:54
hampshire schrieb:

Ich würde an Eurer Stelle einen nicht ausschliesslich auf Sicherheit basierten „Spielgeld-Pool„ aufbauen und in Anlagen gehen. Dabei die laufende Finanzierung nicht gefährden und nur Überschüsse einsetzen.
Was meinst du konkret mit "die laufende Finanzierung nicht gefährden"?
Wir haben ja eine 15J Zinsbindung. Unsere regulären Raten zahlen wir ohne Frage. Aber von der Menge der erbrachten Sondertilgungen hängt natürlich ab wie viel Geld am Ende des 15J Zeitraums noch als Kredit offenbleibt - entweder für eine Anschlussfinanzierung oder zum direkt zurückzahlen - je nachdem wie der Markt performt wäre das nicht mal undenkbar.
Wenn ich nur die Sondertilgungen ausreize bleibe ich trotzdem am Ende des Zeitraums auf ca 100k Kreditsumme die wir anschlussfinanzieren müssten.

hampshire 24.10.2021 20:17
kati1337 schrieb:

Was meinst du konkret mit "die laufende Finanzierung nicht gefährden"?
Damit meine ich, dass ihr bei dem geplanten Finanzierungsverhalten bleibt und das nun fröhicherweise nicht erwartete übrige Geld anderwärtig einsetzt. Wenn in Eurem Finanzierungskonzept ein Zuwachs der Finanzen antizipiert wurde, dann ist es natürlich sinnvoll diesem Rechnung zu tragen und etwas weniger "Spielgeld" herauszunehmen. Das meine ich mit "nicht gefährden".

HilfeHilfe 25.10.2021 06:22
Die Rechnung ist einfach. Wenn du denkst mit einer sicheren Kapitalanlage nach Steuern den Baufizins zu schlagen dann sparen. Wenns zu stressig wird dann sondertilgen.

Mitleser123 25.10.2021 07:33
Wir haben uns für ETFs entschieden.
Unser Immobilienkredit hat eine Laufzeit von 20 Jahren und die Restschuld ist noch einigermaßen menschlich, sodass ein Absacken der Börse zu dem Zeitpunkt nicht so schlimm wäre.
Heisst, wir tilgen 2% des Immobilienkredits und den Rest packen wir 20 Jahre lang in den MSCI World rein.

guckuck2 25.10.2021 07:53
Man sollte sich insgesamt mit der Vermögenssituation beschäftigen. Es gibt sehr sichere Vermögensanteile, bis hin zu (vielleicht) hoch riskanten. Man überlegt sich, wieviel man prozentual von welcher Risikoklasse haben möchte und handelt konsequent danach.
Für mich bedeutete das, dass wir ein sechsstelliges Eigenkapital in die Immobilie eingebracht haben und mit >2% anfänglicher Tilgung finanziert haben. Dh. ein ganz erheblicher Teil unseres Vermögens steckt schon im Haus, mit jeder Monatsrate wird es (vierstellig) mehr.
Auf Grund des niedrigen Zinsniveaus und der langen Zinsbindung von 20 Jahren, sehe ich aktuell überhaupt keinen Bedarf, zusätzlich Sondertilgungen zu leisten. Im "Klumpen" steckt schon genug Geld, in anderen Anlageklassen eher weniger. Daher bauen wir stattdessen den Aktienanteil, meinetwegen auch mit ETFs, aus.
Ein Teilchen bleibt cash (nicht übertrieben viel!).

Ich halte das für sehr legitim und ausgewogen. Wir können bestens schlafen.
Gehetzt den Kredit los werden wollen, kann Seelenfrieden bringen, wirtschaftlich ist das aber nicht.

Wenn ich andererseits Normalverdiener sehe, die ihre Tilgung bis aufs Minimum reduzieren wollen um stattdessen in ETFs zu gehen .... das wäre mir deutlich zu riskant. Tilgungsersatzprodukte sind nun nicht so neu, meistens ging das schief, sofern sie in eine andere Risikoklasse investieren. Man darf da gerne aus der Vergangenheit lernen.

kati1337 25.10.2021 16:03
Danke euch, das scheinen einige ja ähnlich zu handhaben wie wir das in erwägung ziehen.

Habt ihr mal einen unabhängigen Berater in Anspruch genommen und Tipps wie man jemanden findet?
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