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ᐅ Sondertilgen oder am Markt anlegen? Alternativen?


Erstellt am: 24.10.2021 13:17

Alexius 04.11.2021 19:33
Hausbautraum20 schrieb:

Ich würde aufteilen. 5% sondertilgen und den Rest an der Börse unterbringen.
Kommt aber auch drauf an, wie hoch eure Restschuld ist. Je höher die Restschuld und je niedriger die Zinsbindung umso risikoreicher wird das ganze ja. Dann würde ich mehr sondertilgen.

Letztlich geht es aber immer um deine eigene Risikobereitschaft. Ich persönlich fühle mich mit den hohen Schulden nicht wohl, auch wenn mir rational klar ist, dass wahrscheinlich weniger sondertilgen und mehr ETFs rentabler wäre.
Aber halt auch nur wahrscheinlich...


wir können mit der Restschuld nach (jetzt noch 17 Jahre Zinsbindung) in jedem Fall gut leben. Das stellt nicht das Problem dar. Unsere Rate haben wir auch bewusst moderat gewählt.

Tassimat 04.11.2021 19:36
Alexius schrieb:

ja gut, auf die Erträge am Aktienmarkt muss man halt knapp 30% Steuern zahlen, oder hab ich das falsch verstanden? Da machen am Ende 1% bei der Zinslast ja schon was aus.
25%. Dann werden aus 6% Rendite vor Steuern am Ende 4,5% nach Steuern. Immer noch doppelt so hoch wie dein Kreditzinssatz.
Hausbautraum20 schrieb:

ch würde aufteilen. 5% sondertilgen und den Rest an der Börse unterbringen.
5% von dem Geld was am Jahresende übrig ist? Lohnt ja kaum, vor allem nimmt die Bank nicht immer Kleckerbeträge an. Ich meine ich muss mindestens 1000€ einzahlen, das wäre also ein Jahresüberschuss von 20.000€.... soviel haben die wenigsten übrig.

Alexius 04.11.2021 19:41
Tassimat schrieb:

25%. Dann werden aus 6% Rendite vor Steuern am Ende 4,5% nach Steuern. Immer noch doppelt so hoch wie dein Kreditzinssatz.


5% von dem Geld was am Jahresende übrig ist? Lohnt ja kaum, vor allem nimmt die Bank nicht immer Kleckerbeträge an. Ich meine ich muss mindestens 1000€ einzahlen, das wäre also ein Jahresüberschuss von 20.000€.... soviel haben die wenigsten übrig.


mit Kirchensteuer und soli sind es doch knapp 30% hab ich eben gelesen. Oder ich hab ne falsche Quelle...

5% der gesamten ursprünglichen Kreditsumme haben wir bisher jedes Jahr sondergetilgt (waren ja erst 3). Jetzt haben wir Nachwuchs und natürlich weniger Geld zur Verfügung. Aber haben auch noch bisschen was von meinen Eltern bekommen. Daher haben wir zu viel auf unseren Konten und fragen uns - wohin damit am besten?

Bei 1,x Inflation war mir das bisher nicht so wichtig, aber so hab ich das jetzt wieder auf dem Schirm

Tassimat 04.11.2021 19:44
Alexius schrieb:

mit Kirchensteuer und soli sind es doch knapp 30% hab ich eben gelesen. Oder ich hab ne falsche Quelle...
Mea Culpa, mit Soli ist es 26,375%. Kirche zähle ich nicht mit, genauswenig wie den Fußballverein oder sonstiges Privatvergnügen 😉

Hausbautraum20 04.11.2021 20:05
Tassimat schrieb:

5% von dem Geld was am Jahresende übrig ist? Lohnt ja kaum, vor allem nimmt die Bank nicht immer Kleckerbeträge an. Ich meine ich muss mindestens 1000€ einzahlen, das wäre also ein Jahresüberschuss von 20.000€.... soviel haben die wenigsten übrig.

Das stimmt natürlich wieder, dass man das nicht pauschalisieren kann.
Wir haben die Rate für unsere bisherigen Konsumverhältnisse vorsichtig gewählt und den Worst Case eingeplant, dass die Verbeamtung meiner Frau nicht klappt wie erwartet und auch so, dass die Rate mit Elterngeld noch gut tragbar wäre.

Außerdem geht von der Kreditsumme auf die sich die 5% beziehen noch der Kfw Anteil weg, wo es kein Sondertilgungsrecht gibt.

Wie beim Themenersteller haben uns unsere Eltern während des Hausbaus auch mehr unterstützt als ursprünglich geplant und so manche Rechnung bezahlt.

Deswegen würde es bei uns erstmal locker gehen 5% sonderzutilgen. Sobald Nachwuchs da ist, wird es aber knapper bei uns.
Deswegen wäre es eventuell für uns auch eine sinnvolle Überlegung eine größere Reserve auf dem Tagesgeld zu haben. Diese könnte dann im Notfall für die ersten Jahre mit Kind genutzt werden.

Man sieht jedoch, es ist sehr individuell und es muss viel berücksichtigt werden.

HubiTrubi40 05.11.2021 00:59
Spannender Thread...ich habe das ganze im Kopf auch schon durchgespielt. Allerdings frage ich mich, ob man die Wertsteigerungsrate der Immobilien nicht auch berücksichtigen sollte, je schneller ich getilgt habe, desto mehr profitiere ich doch auch von der Wertsteigerung der Immobilie (oder hab ich da einen Denkfehler), weil dann ja schon ein größerer Anteil mir gehört und im Falle eines Verkaufs auch relativ mehr für mich rausspringt. Im Gegensatz zur Börse sind Immobilien nicht so volatil. Aber ich denke ich würde auch versuchen eine Mischung zu machen, wobei ich die Anlage in ETFs eher als universelle Sparmöglichkeit sehe, d.h. eine Anlage, die man auch für Investitionen her nehmen könnte oder als Rücklage, wobei da vielleicht Tagegeld besser ist. Ich bin kein Experte, aber was man ja immer so liest, ist ja der ETF Sparplan das neue Sparbuch mit dem Vorteil, dass man im besten Fall ganz gute Renditen erzielen kann, aber eben im schlechtesten Falle auch herbe Verluste, sofern man das Geld zum falschen Zeitpunkt benötigt.
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