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Erstellt am: 24.10.2021 13:17

hampshire 07.11.2021 09:31
Hans-Maulwurf schrieb:

Ich schaue dann jeden Tag ins Depot und sorge mich.
Habt ihr diese Gefuehle ueberhaupt nicht?
Ich habe ein gutes Gefühl dabei, dass ich weiss wo mein Geld investiert ist. Ich beschäftige mich gerne mit den Unternehmen von denen ich Aktien in mein Depto lege. Ich möchte Geschäftsmodelle, die ich für schädlich halte einfach nicht gerne unterstützen. Ich lese mich in unterschiedliche Branchen ein um etwas diversifizieren zu können. Manchmal kaufe ich zu teuer ein - dieses Jahr auch. Dazu tausche ich mich mit andern Anlegern aus und höre zu was die denken und zu sehen meinen.
Habe in diesem Jahr einen Wert gekauft, der über 40% verloren hat. Na und? Andere Werte laufen und im Gesamten funktioniert das Depot ganz gut. Und wenn ich doch mal auf einzelne Werte gucke freue ich mich an ein paar Langläufern im Depot wie z.B. Apple, die ich vor ca. 2 Dekaden im kleinen einstelligen Eurobereich bekam oder an der Entwicklung von Sartorius.

Alibert87 08.11.2021 11:08
Ich hatte hier nochmals eine Verständnis / Ablauf Frage:
Da ich einen Großteil meines Eigenkapital im Depot investiert habe, kommt die Frage auf, wie schnell ich dieses liquide machen muss.
Wird das Depot von einer Bank, mit der ich finanzieren will im ersten Step als Eigenkapital angesehen?

Ablauf ist ja meinst: habe Interesse am Kauf, Makler / Verkäufer will sehen, dass ich mir das Haus leisten kann (Depot wird da ja noch nicht aufgelöst).
Bis wann muss ich das Depot auflösen? Notartermin?

hampshire 08.11.2021 11:26
Depot ist Eigenkapital.
Auflösungszeitpunkt zur Sicherung des jetzigen Depotwertes ist sofort.
Späterer Auflösungszeitpunkt kann so oder so ausgehen.
Im Depot kann ganz Unterschiedliches liegen.
Für eine Teilauflösung ist eine Risikoanalyse der Werte im Depot sinnvoll.
Wo gibt es noch Dividende zu bekommen?
Ist Laufzeit- oder Termingebundenes dabei, was sich nicht aufzulösen lohnt?
Da gibt es keine "goldene Empfehlung" - und ich würde auch ungern eine Empfehlung geben - bei aller Spielerei: Ich bin kein Profi.

Alibert87 08.11.2021 11:36
hampshire schrieb:

Depot ist Eigenkapital.
Auflösungszeitpunkt zur Sicherung des jetzigen Depotwertes ist sofort.
Späterer Auflösungszeitpunkt kann so oder so ausgehen.
Im Depot kann ganz Unterschiedliches liegen.
Für eine Teilauflösung ist eine Risikoanalyse der Werte im Depot sinnvoll.
Wo gibt es noch Dividende zu bekommen?
Ist Laufzeit- oder Termingebundenes dabei, was sich nicht aufzulösen lohnt?
Da gibt es keine "goldene Empfehlung" - und ich würde auch ungern eine Empfehlung geben - bei aller Spielerei: Ich bin kein Profi.

Danke für die Einschätzung.

Der Auflösungszeitpunkt ist der Knackpunkte! Ich habe mich bewusst dafür entschieden, dass ich das Eigenkapital nicht auf dem Tagesgeld lasse, sondern investiere (ich könnte morgen das Haus finden oder in 3 Jahren - who knows)
Also will ich es so spät wie möglich auflösen müssen...

matte 08.11.2021 11:40
Alibert87 schrieb:

Danke für die Einschätzung.

Der Auflösungszeitpunkt ist der Knackpunkte! Ich habe mich bewusst dafür entschieden, dass ich das Eigenkapital nicht auf dem Tagesgeld lasse, sondern investiere (ich könnte morgen das Haus finden oder in 3 Jahren - who knows)
Also will ich es so spät wie möglich auflösen müssen...

Das Problem deiner Betrachtung ist das:

Du gehst davon aus, dass das Geld sich vermehrt, je länger du das Geld investiert hast. Aber diese Annahme ist falsch. Niemand kann dir garantieren, dass es immer nur nach oben geht, auch wenn die letzten Jahre den Anschein erwecken wollen.

Was machst du, wenn du dein Haus findest und genau zu dem Zeitpunkt dein Depot 20% weniger wert ist? Kannst du das so ohne Weiteres auffangen?

Ich möchte und kann dir keine Empfehlung geben, wann du aussteigen solltest. Allerdings würde ich den Rat vieler Fachleute beherzigen und kein Geld investieren, das in naher Zukunft zur verfügung stehen muss...

Alibert87 08.11.2021 11:47
matte1987 schrieb:

Das Problem deiner Betrachtung ist das:

Du gehst davon aus, dass das Geld sich vermehrt, je länger du das Geld investiert hast. Aber diese Annahme ist falsch. Niemand kann dir garantieren, dass es immer nur nach oben geht, auch wenn die letzten Jahre den Anschein erwecken wollen.

Was machst du, wenn du dein Haus findest und genau zu dem Zeitpunkt dein Depot 20% weniger wert ist? Kannst du das so ohne Weiteres auffangen?

Ich möchte und kann dir keine Empfehlung geben, wann du aussteigen solltest. Allerdings würde ich den Rat vieler Fachleute beherzigen und kein Geld investieren, das in naher Zukunft zur verfügung stehen muss...

Danke auch hier für die Einschätzung.
Nein, davon gehe ich nicht aus, aber die Wahrscheinlichkeit, dass meine Werte (bzw.) der Gesamtwert des Depots negativ werden, ist sehr gering (es ist ja keine risikofreie Anlage). Ich bin "gut" diversifiziert, sodass ich Schwankungen aushalten kann.
Du würdest tatsächlich das gesamte Eigenkapital auf dem Tagesgeldkonto parken, mit dem Wissen, dass es jahrelang da liegen wird und Wert verliert (Inflation und Negativzins)? Ehrlich gesagt, dass kann ich nicht
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