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ᐅ Schuckhardt Massiv-Haus Usingen


Erstellt am: 04.01.09 15:20

S
Schimpansky
29.10.11 13:55
Hallo Taunus Franze,

es scheint mir als ob Sie etwas von den Schuckhardt Verträgen verstehen, deswegen habe ich folgende Fragen. Diese Fragen sind mir heute Morgen eingefallen als ich mit unserem Hund durch den Wald spaziert bin.
Also, wir haben bei Schuckhardt einen Planungs- und Hausauftrag unterschrieben, mit unserer Unterschrift und der Unterschrift des Schuckhardt Verkäufers. Da stand bereits als Auftragnehmer die Firma LS-Bau GmbH oben rechts unter dem LOGO von Schuckhardt. LS-Bau GmbH hat jedoch den Vertrag erst einen Monat später unterschrieben.

So und nun meine Fragen:
Wer ist verantwortlich dafür, dass der Planungs- und Hausauftrag erfüllt wird und wann ist dieser erfüllt ? Bei Fertigstellung des Hauses oder schon bei Fertigstellung des Bauantrages bzw. der Baugenehmigung ?

Meiner Empfindung nach wurde der Planungs- und Hausauftrag bisher nicht erfüllt. Der von Schuckhardt eingefügte Bauträger ist insolvent und das Haus steht als geschlossener Rohbau. Daher wurde der Vertrag zwischen mir und der Firma Schuckhardt nur zu 50 % erfüllt.

Schuckhardt hat jedoch sein Geld zu 100 % erhalten. Erhalten von meinen Zahlungen an LS-Bau GmbH. Das sind, so trillern es die Bauträger vom Dach ca. 17 % des Auftrages, daher schlappe 45730,- Euro.
Da sagst Du „ That’s it“ ?

Welche Verantwortung trägt die Firma Schuckhardt ?

Trägt die Firma Schuckhardt Verantwortung für die Planung des Hauses ?

Trägt die Firma Schuckhardt Verantwortung für die Auswahl des Bauträgers, welche Firma Schuckhardt selbst im Vertrag eingetragen hat ?

Hat die Firma Schuckhardt die Pflicht sich darüber zu überzeugen ob der von Schuckhardt ausgewählte Bauträger überhaupt in der Lage ist – fachlich und finanziell – ein solches Bauvorhaben zu realisieren.

Ich meine 45730 Euro abkassieren und für nichts verantwortlich sein ?

Wenn Sie mich fragen, dann möchte ich von den 46 T€ mindestens die Hälfte zurück haben als Entschädigung dafür, dass mir Schuckhardt einen insolventen Bauträger vermittelt hat und das Haus eben nur zur Hälfte vorhanden ist.

Sollte die Firma Schuckhardt hier im Forum mitlesen, dann bitte ich höflichst um die Beantwortung folgender Fragen:

Wofür fühlt sich die Firma Schuckhardt verantwortlich ? In der Internet Werbung steht:
„Unser Anspruch“

kompetente und individuelle Betreuung unserer Bauherren
- von der Planung bis zum Einzug -


höchste Qualität in Architektur und Bauausführung
hohe Planungssicherheit für die Bauherren durch die Festpreisgarantie

Nochmals: Meine Frage an die Rechtsexperten: Wofür ist die Firma Schuckhardt gesetzlich verantwortlich ?

Ich hoffe auf Antworten hier in diesem Forum !


Bis bald
Euer Schimpansky
S
Schimpansky
27.11.11 17:14
Erste Erfolge stellen sich ein ! Schuckhardt Massiv-Haus

Ich möchte hiermit über meine äußerst positiven Erfahrungen und Erfolge mit dem Bauherrennotruf, Herrn Nilson informieren.

1. Vertrag mit LS Bau GmbH wurde rechtskräftig gekündigt !
2. Sämtliche Ansprüche aus Gewährleistung, Ersatzvornahme und Schadenersatz bleiben unsererseits gegenüber der LS Bau GmbH vorbehalten !
3. Letzte Rechnung für unvollständig bzw. nicht ausgeführte Arbeiten wurde abgewehrt - Trotz Anmahnung der vorläufigen Insolvenzverwalterin !
4. Die Fristsetzung zur Feststellung des Bautenstands und Bauwertes wurde seitens der vorläufigen Insolvenzverwalterin versäumt, somit bestehen keine Ansprüche mehr von LS Bau oder der Insolvenzverwalterin gegenüber uns als Bauherren.
5. Gestern war ein Journalist mit Kamerateam eines deutschen öffentlichen Senders (kein Soap Sender) bei uns und hat ein Interview mit uns über die Insolvenz der LS Bau GmbH geführt.
6. Wir sind jetzt in der Lage weiter zu bauen ohne weitere Repressionen durch die Insolvenzverwalterin befürchten zu müssen.

Erklärung:
Wenn wir einfach weiter gebaut hätten – ohne den Vertrag zu kündigen - dann hätten wir zusätzlich zu den Schäden der von LS Bau GmbH unvollständig ausgeführten Gewerke noch obendrein 15 % der Bausumme für die letzte unrechtmäßig gestellte Rechnung verloren und die Insolvenzverwalterin hätte den „verlorenen Gewinn der Firma LS Bau GmbH“ bei uns zusätzlich noch einfordern können. Das ist der Gewinn für LS Bau GmbH welcher hätte erwirtschaftet werden können wenn LS Bau weiter gebaut hätte.

Ich kann nur davor warnen einfach weiter zu bauen ohne alles exakt juristisch abzuklären. Dann bestehen nämlich zwei Bauverträge.
S
Schimpansky
13.12.11 18:38
Mit der Zeit kommen mir noch andere Fragen in den Sinn.
So zum Bautenstandsbericht. Als wir über unsere Finanzierung mit dem Schuckardtchen-Verkäufer, Herrn Z. zur Sprache kamen empfahl er uns einen Finanzierungsberater – natürlich eine reine private Empfehlung. Den Finanzierungsberater findet ihr unter links auf der Schuckhardt Internet Seite. Der Finanzierungsberater vermittelte uns die I.... Bank. Soweit in Ordnung. Von der I.... Bank bekamen wir ein Formular welches sich "Bautenstandsbericht" nennt. Dieses mussten wir vom Bauleiter - also von dem Bauunternehmer - welcher uns von Schuckhardt vermittelt wurde zu jeder Abschlagsrechnung ausfüllen bzw. unterschreiben lassen. Der Bauleiter bzw. Geschäftsführer Herr Simon von der LS Bau GmbH unterzeichnete mit jeder von ihm gestellten Rechnung den Bautenstandsbericht und trug die Bauleistung mit 100 % ein. Ist doch klar er wollte ja schließlich auch seine Kohle zu 100 % einstreichen. Da frage ich mich doch überhaupt was dieses Formblatt soll. Das ist doch gewissermaßen von der I.... Bank eine Handlungsempfehlung zum BETRUG ! Hier hätte ich doch unterschreiben müssen als Bauherr und nicht der Bauunternehmer oder ein anderer Scherge dessen. Dieser Formblattschwachsinn muss zu Lasten der I.... Bank gehen und nicht zu meinen Lasten. Das ist so vorgegeben und wurde so akzeptiert von der I.... Bank.
Was meint Ihr dazu ?
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