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ᐅ Sanierung Kosten

Erstellt am: 09.05.16 15:14
M
mvossmail
Hallo allerseits!

Ich habe hier in der Vergangenheit immer hochkompetente Menschen gefunden und hoffe, dass ihr mir auch diesmal mit Rat und Ideen zur Seite stehen könnt. Während es zuletzt um ein zu teures Objekt ging, liegt der Plan diesmal anders.

Die Grundkonstellation ist eigentlich klassisch. Die Großmutter kann nicht mehr im eigenen Haus leben, daher soll es nach Möglichkeit in der Familie bleiben. Grundstück ist komplett eben und rechteckig, insgesamt ~1150qm. Davon sind ~850qm als Erbpacht (300€/Jahr) und der Rest gehört als Eigentum zum Haus. Das Haus ist ein Beton-Massivbau, Baujahr 1963/1964. Zweistöckig (plus kleinem, nicht ausgebautem Dachstuhl), voll unterkellert. Wohnfläche ca. 120qm auf 2 Etagen.

Es wurde ein Gutachten in Auftrag gegeben, der Wert des Hauses wurde (inkl. Renovierungsbedarf, Altersabschlag, Lage, etc) auf 80.000€ geschätzt - die Grundsubstanz ist aber voll in Ordnung. Es muss halt mehr oder weniger ALLES gemacht werden... Sprich: Elektrik, Sanitär, teilweise neue Raumplanung, neue Fenster/Türen, neues Dach, usw.

Für uns stellen sich jetzt mehrere Fragen. Zum einen ist das Angebot - weil in der Familie - hervorragend. Die Lage ist super, das Haus passt zur Lebenssituation und ist erweiterbar. Am freien Markt könnte bei der aktuellen Markt-Lage sicher viel mehr rausgeholt werden. Davon ab muss aber so vieles gemacht werden, dass wir die Kosten ohne weiteres nicht einschätzen können.

Frage 1: Kommen wir mit 150.000€ für eine Renovierung des Ausbaus hin? Wir müssten wie gesagt vieles machen. Elektrik, Sanitär, neue Wände, Inneneinrichtung sehen wir als kleineres Problem an. Größere Posten werden sicherlich das Dach mit neuem Dachstuhl und ausbaufertigem Dachboden (wir wollen Dachausbauten auch in den zweiten Stock reinsetzen um die Wohnfläche zu vergrößern), Heizung mit neuen Heizkörpern (oder was auch immer - siehe Frage 2), neue Fenster/Haustür/Türen und Dinge in der Größenordnung.

Meine Einschätzung wäre:

Neue Heizung inkl. Heizkörper (oder was auch immer): Bis zu 15.000€
Neue Fenster/Türen inkl. Einbau: Bis zu 20.000€
Fassadendämmung: Bis zu 10.000€
Neues Dach inkl. Dachstuhl, Dämmung, Ausbauten: Bis zu 40.000€
Veränderung der Raumaufteilungen: Bis zu 10.000€
Neue Elektrik inkl. Vorbereitung von Smart Home: Bis zu 10.000€
Neue Sanitäreinrichtungen (1x Gäste-WC, 1x Badezimmer): Bis zu 15.000€
Neue Küche: Bis zu 10.000€
Neuer Innenausbau sonstiges: Bis zu 20.000€
Veränderung der Außenanlagen: Bis zu 20.000€

Vergesse ich dabei Dinge komplett? Sind einzelne Punkte viel zu hoch oder viel zu niedrig angesetzt? Mir ist natürlich klar, dass sich solche pauschalen Aussagen nicht einfach so treffen lassen - aber sind meine Vorstellungen weit von jeder Realität entfernt?

Frage 2: Was macht man heutzutage in Sachen Energie um einen Altbau sinnvoll zu sanieren? Das Haus ist wie gesagt massiv und bis zum Dachstuhl komplett aus Beton. Die Außenwände sind 24cm dick, im Keller größtenteils 30cm. Was ist eurer Meinung nach ein sinnvolles nachrüstbares Heizkonzept, das für die nächsten 50 Jahre taugt? Heizkörper sind eigentlich out, oder? Aber lässt sich ein Altbau anders heizen? Welche anderen Konzepte (Luft/Wärme-Tauscher, Erdwärme, etc) würdet ihr in Betracht ziehen, wenn es euer Haus wäre?

Wir können sicherlich einiges in Eigenleistung mit anbringen, ansonsten haben wir für die meisten Geschichten (zumindest was die Inneneinrichtung, Elektrik und Sanitär angeht) einen super Handwerker an der Hand, der in den Häusern meiner Eltern und Geschwister schon vieles echt gut gemacht hat. Kostenpunkt liegt da bei ~35€/Stunde. Fenster, Fassade, Dach können wir sicherlich nicht alleine machen. Auch die Außenanlagen müssten teilweise in fachlich fähige Hände - da liegen ca. 200-300qm Asphalt, die dann doch weg sollten...

Ich bin gespannt auf eure Ideen und Meinungen. :-)
T
T21150
10.05.16 08:21
mvossmail schrieb:
Aber was ich mir eigentlich mit diesem Thread erhofft hatte: Stellt euch vor, ihr würdet ein Haus renovieren. Ihr habt freie Wahl in Geld, Lage und Technologie. Was würdet ihr jetzt an Energie-Spar-Maßnahmen ergreifen und warum? Und welche Heiztechnologie?

Insgesamt finde ich Euren Plan sehr gut.

Würde aber Bottom Up planen: Mit Fachleuten klären, was man um die 150.000 machen kann. Dann feststellen: Reicht Euch das oder nicht? Beziehungsweise, was lässt man weg, um das Budget einzuhalten.

Wäre ich in der zitierten, fiktiven Situation:
- Dämmung / Fußbodenaufbau / Fenster / Außentüren so herstellen, dass mindestens Energieeinsparverordnung 100 entsteht. Nach Fördermitteln für Modernisierung bei KFW erkundigen! Diese Modernisierung ist sicherlich anhand der Kriterien förderwürdig.

- Einbau einer Fußbodenheizung, wo sinnvoll (moderne Heizungen können parallel einen Fußbodenheizung Kreis und einen Kreis für Heizkörper fahren). Natürlich mit Prüfung durch Heizlast-Berechnung nach Bekanntsein der endgültigen Dämm-Werte.

- Verwendung einer Wärmepumpe. Hier dann möglichst eine WWWP oder Sole-Wärmepumpe. Die hat deutlich höhere COP (Jahresarbeitszahlen), als eine Luft-Wasser-Wärmepumpe.

- Überlegung, ob eine Kontrollierte-Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung sinnvoll ist (--> Energieberater). Wenn man schon alles "aufkloppt", könnte man eine Kontrollierte-Wohnraumlüftung mit einbauen. Kostet aber ca. 10.000 Euro.

- Sollte sich herausstellen, dass die Dämmung für Energieeinsparverordnung-100 Werte zu teuer/aufwändig wird, hier etwas "nachlassen", das Heizkonzept ggfs. bei Gasbrennwerttherme / ÖBWT und HK belassen (wieder nach Heizlast-Berechnung). Hier kann es aber sein, dass man dann eine thermische Solar-Anlage (mind. für Brauchwasser) benötigt, die kostet auch 4.000 + x. Überlegung, ob nicht anstatt Kontrollierte-Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung eine passive Lüftung (Fenster) installiert werden kann.

- Sparen: Lass erst mal die betonierte Fläche im Garten, wie sie ist. 300 qm Asphalt/Beton entfernen ist teuer. Die Außenanlagen bestehen ja, da könnt ihr peu a peu und sukzessive ran.

Insgesamt *vermute* ich (ohne hellsehen zu können), dass man mit den genannten 150.000 Euro durchaus einiges bewerkstelligen kann. Wobei ich glaube, dass Deine Kostenansätze für Heizung und Dämmung deutlich zu niedrig angesetzt sind. Aber das wird der Gutachter / Energieberater feststellen, da es wie gesagt mehrere Alternativen gibt, werdet ihr Euren Weg auswählen können.

- Verwendung eines Wasserspeichers in ausreichender und angepasster Größe, 300 Liter sind nicht schlecht

- Kompromisse eingehen, um ggfs. Geld bei der Raum-Umgestaltung / Grundriss Umgestaltung zu sparen

- Bäder können extrem teuer sein, man kann aber auch was brauchbares um viel weniger Geld bauen.

HG
Thorsten
M
mvossmail
10.05.16 08:25
Das hört sich alles gut an. Ich muss nachher mal die ganzen Abkürzungen googeln, aber erstmal stimme ich mit den anderen Aussagen überein. Wir haben einen guten Bau-Ingenieur an der Hand (der auch alle meine Geschwister betreut hat), der meinte auch schon dass die Energie-Geschichten (also eigentlich fast alles, das man als solches deklarieren kann) bis 100k mit 15% bezuschusst werden kann - solange es über einen KfW-Berater o.ä. betreut und abgenommen wird.

Wie gesagt: das schauen wir uns auch übermorgen mit Experten an und dann entwickelt sich da einiges.

Äußere mich bestimmt nachher nochmal zu den Abkürzungen... ;-)
M
mvossmail
10.05.16 08:57
So, fast alle Abkürzungen verstanden... ;-)

Von Fußbodenheizung haben uns eigentlich alle im Bekanntenkreis abgeraten, ebenso von Wandheizung (WH?). Zu träge, zu mimimi. Gibt eine Mischung aus Fußbodenheizung/WH und konventionellen Heizkörpern Sinn?

Im Keller des Hauses steht eine Gastherme (Vitogas 200), ich gehe davon aus, dass die im Kaufpreis inbegriffen ist und verwendet werden könnte. Lohnt sich sowas? Oder verscherbeln und zukunftsfähig investieren?

Bei Kontrollierte-Wohnraumlüftung habe ich auch viel negatives von Konventionalisten gehört - "Dann kannste im Winter ja kein Fenster mehr aufmachen" - "nicht gut weil störanfällig" - etc. Da hat hier bestimmt jemand ne andere Einstellung zu, oder?

Die anderen Geschichten kaufe ich erstmal so als Input und nehme sie mit in das Gespräch übermorgen. Mein Hauptanliegen wäre, viel Licht ins Haus zu bekommen. Altbau, kleine Fenster (bis auf ein 3,50 x 1,50 Fenster...), wenig Licht. Da würde ich gern große Dachfenster einsetzen oder über Gauben sinnvoll Raum und Licht schaffen. Natürlich am Ende wieder eine Kostenfrage...

Beim Bad bin ich wie gesagt wenig anspruchsvoll. Ich mag Duschnischen mit ordentlicher Verfliesung total gerne, das wären ja zwei kleine Trockenbauwände. Einfache Wanne und ein einfaches Klo, zack fertig. Ich hoffe, dass wir da mit wenig Geld hinkommen... Mal sehen was die Dame des evtl. zukünftigen Hauses dazu sagt... ;-)
N
nordanney
10.05.16 09:17
mvossmail schrieb:
Von Fußbodenheizung haben uns eigentlich alle im Bekanntenkreis abgeraten, ebenso von Wandheizung (WH?). Zu träge, zu mimimi. Gibt eine Mischung aus Fußbodenheizung/WH und konventionellen Heizkörpern Sinn?
Nö, sinnig ist es, komplett auf Fußbodenheizung umzusteigen. Das ist heutzutage Standard. Warum raten Eure Bekannten Euch denn davon ab?
mvossmail schrieb:
Bei Kontrollierte-Wohnraumlüftung habe ich auch viel negatives von Konventionalisten gehört - "Dann kannste im Winter ja kein Fenster mehr aufmachen" - "nicht gut weil störanfällig" - etc. Da hat hier bestimmt jemand ne andere Einstellung zu, oder?
Kannst nur die Fenster nicht mehr aufmachen, wenn Du die Griffe abschraubst 😉. Die Ratschläge kommen bestimmt von Menschen, die keine Kontrollierte-Wohnraumlüftung haben.
Fakt ist, dass Du kein Fenster mehr aufmachen musst, um zu lüften (gilt auch fürs Bad, hielt auch beim Kochen/Raclette o.ä.). Unabhängig von der Jahreszeit ist die Luft im Haus immer frisch. Störanfällig ist sie auch nicht mehr oder weniger als alle technischen Geräte, Wartung ist i.d.R. minimal (bei vielen Modellen kannst Du Dir Filter selber "bauen" und regelmäßig austauschen). Ich würde Sie immer wieder verbauen - wir nutzen Sie jetzt seit zwei Jahren und sind begeistert.
Einziges Manko kann sein, dass Euch persönlich die Luft im Winter etwas zu trocken ist. Es gibt aber auch Geräte mit Feuchterückgewinnung.
Hier im Forum ist Stimmung pro Kontrollierte-Wohnraumlüftung.
M
mvossmail
10.05.16 09:29
nordanney schrieb:
Nö, sinnig ist es, komplett auf Fußbodenheizung umzusteigen. Das ist heutzutage Standard. Warum raten Eure Bekannten Euch denn davon ab?

Wie gesagt - viele halbgare Geschichten. Vor allem, weil es mit Kindern wohl zu träge ist. Wenn denen zu kalt ist, dann haben die halt keine Lust, einen Tag zu warten bis alle Wände und Böden warmgeworden sind. Von denen hat aber bis dato keiner eine Fußbodenheizung. Die Frage ist letztlich aber sicherlich auch, ob es so einfach ist, in den bestehenden Boden eine Fußbodenheizung nachzurüsten.
nordanney schrieb:
Hier im Forum ist Stimmung pro Kontrollierte-Wohnraumlüftung.

Dachte mir sowas. ;-) Das wird bestimmt auch ne Beratungs-Sache, mal sehen was sich im Kostenrahmen machen lässt.
Y
ypg
10.05.16 10:29
mvossmail schrieb:
Von Fußbodenheizung haben uns eigentlich alle im Bekanntenkreis abgeraten, ebenso von Wandheizung (WH?). Zu träge, zu mimimi.
mvossmail schrieb:
Wie gesagt - viele halbgare Geschichten. Vor allem, weil es mit Kindern wohl zu träge ist. Wenn denen zu kalt ist, dann haben die halt keine Lust, einen Tag zu warten bis alle Wände und Böden warmgeworden sind. Von denen hat aber bis dato keiner eine Fußbodenheizung. Die Frage ist letztlich aber sicherlich auch, ob es so einfach ist, in den bestehenden Boden eine Fußbodenheizung nachzurüsten.

Vorurteile, die aus dem letzten Jahrhundert stammen (auch zum Thema Kontrollierte-Wohnraumlüftung, da stammen die Kommentare wohl von ahnungslosen Zweiflern 😉)
Ihr wollt ein altes Haus kernsanieren und auf den neuesten Energiestandard bekommen:
mittlerweile ist Fußbodenheizung Standard (wie oben schon gesagt), und wenn die Dämmung Eures Hauses der heutigen entspricht, wird die Fußbodenheizung dazu da sein, eine angenehme Temperatur zu halten - da ist nichts mehr mit alle-6-Stunden-hin-und-herdrehen. Da wird und sollte nichts auskühlen.

Zum Thema Kontrollierte-Wohnraumlüftung gibt es hier im Forum viel Themen - einfach mal blättern und lesen.

Man muss sich von den Geschichten, die zu Häusern von vor 15 Jahren und noch älter gehören, einfach mal abkapseln. Der Hausbau heute läuft etwas anders ab als zu den älteren Generation.

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