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ᐅ Regenwasserversickerung


Erstellt am: 11.08.16 15:33

seth048728.09.16 11:14
Unsere Gemeinde möchte auch, dass möglichst(je nach Bodengutachten) auf dem Grundstück versickert wird.

Die Gemeinde verfolgt das Prinzip, da wo Regen anfällt, soll er auch bleiben bzw. versickern. Wir haben bei uns relativ sandigen Boden(Gutachten steht noch aus, aber es gibt einige natürliche "Dünen" in der Gegend), aber ich würde auch lieber versickern lassen wollen. Kostentechnisch ist es doch relativ egal, oder? Ob ich nun eine Rigole verbuddel oder ein zweites Abwasserrohr(Regen und Abwasser sind getrennt) legen lasse macht doch nicht den großen Unterschied, oder? Bei uns kommt hinzu, dass wir ca. 30m Anschlussweg haben.

Aus ökologischer Sicht würde ich denken, ist eine Versickerung besser oder? Zumindest, wenn der Boden geeignet ist....
Chriscross28.09.16 12:29
Ich habe gerade ein Angebot über die "Planungsleistungen" der Entwässerung bekommen.

Finde das Angebot, dafür dass es nur die Planung enthält extrem hoch. Was meint ihr?

Kosten: 1650 Euro
seth048708.11.16 11:11
So, wir haben mittlerweile unser Bodengutachten und es kann versickert werden. Wir haben eine unterschiedlich starke Schicht Mutterboden(0,5m - 1,20m) gefolgt von Feinsand bis zum Bohrende(2,5m - 6m).

Nun haben wir auch schon die Berechnung für eine Rigolenversickerung von unserem BU und brauchen ein passendes Versickerungssystem. Ergebnis der Berechnung ist ein erforderliches Speichervolumen der Rigole von 2,78m³. Grundlage für eine Auslegung vom BU ist das System von DrainMax(Wabe).

Gibt es hier evtl. Tipps oder Erfahrungswerte bzgl. einer Rigolenversickerung? Welches System würdet ihr empfehlen und warum?

Wo würdet ihr die Rigole platzieren? Unter dem Stellplatz oder unter der Terrasse? Oder irgendwo im Garten verbuddeln?

Tendenziell würde ich die Rigolen lieber unter dem Stellplatz/Carport verbuddeln. Allerdings ist diese Fläche nur ca. 13m x 5m groß und grenzt direkt an den Nachbarn.

Wie würdet ihr das machen?
nms_hs10.11.16 18:01
Ich würde nicht unter dem Stellplatz oder der Terrasse versickern, angeblich kann der Boden an der Stelle feuchter sein (Hörensagen). Außerdem kommt man dann ja nur sehr wieder dran. Ist eine Entlüftung/Kontrollschacht vorgeschrieben?
Direkt an den Nachbarn darf man z.B. bei uns auch nicht bauen, Mindestabstand ist von der Stadt vorgegeben.
Gibt es Unterschiede bei DrainMax, ob die PKW-befahrbar oder Lkw-befahrbar sind? Oder noch weniger?

Wir haben nicht DrainMax, sondern von Graf, scheint aber das gleiche Prinzip zu sein. Berechnung ist kostenlos, Einbau kann man bei den Dingern selbst machen. Bis jetzt funktioniert das einwandfrei.
Payday10.11.16 19:13
die graf Versickerung ist auf ewig ausgelegt und funktioniert natürlich tadellos. haben wir auch
die Versickerung muss 3meter von der grenze weg sein und normal muss man da nie wieder ran, wenn man über einen kontrollschacht den Dreck vorher absammelt. wir haben direkt vor den rigolen ein DN400 sammelbecken, welches nen halben Meter tiefer ist als das Rohr zur rigole. in diesen Loch befindet sich ein löchriger Eimer und alles Wasser was angespült wird fällt erst mal in das Loch, schwere dinge ebenso. da derzeit noch gar keine pflanzen im Umkreis von hundert Metern hoch genug ist fällt auch kein laub oder ähnliches auf unser Dach und somit auch nichts in den Eimer.
unter einer pflasterfläche könnte man die rigolen schon verbuddeln, immerhin sind sie je nach Hersteller auch voll befahrbar mit lkw's. sollte aber je was damit sein ist es natürlich deutlich schwieriger da heranzukommen. es ist wohl auch eine frage wie tief man die teile einbuddelt. wir haben die unterm Rasen verbuddelt. man kommt leicht ran und stören tun sie dort niemanden. nur nen großen Baum kann man da nicht pflanzen
drainmaxrigolenversickerungstellplatzbodengutachtenterrassekontrollschacht