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ᐅ Provision verhandeln?


Erstellt am: 01.12.15 12:49

m_l_r_s 01.12.15 13:08
sauerpeter schrieb:
Hattet ihr vorher auch unterschrieben?

Eine "Vermittlungs- und Provisionsvereinbarung, ja.
Der Makler war aber von der Hausbank. Wir haben ihn mit der Finanzierung über die Hausbank "geködert"
Soll heißen:
Unmöglich ist eine Änderung sicher nicht, nur ohne Argumente und Anreize dürfte es schwer werden. Einfach nur zu sagen "Das ist mir jetzt doch zu teuer, verlange doch einfach weniger Provision" wird kaum klappen.
Eine Möglichkeit wäre es, auf den Verkäufer zuzugehen. Dem Makler dürfte es letztendlich egal sein ob ihr euch seine Provision teilt, oder er sie nur von einer Seite gezahlt bekommt...

Edit: Rechtschreibung
sauerpeter 01.12.15 13:08
nordanney schrieb:
Du kannst es versuchen, aber warum sollte der Makler darauf verzichten? Gute Grundstücke / Häuser sind gefragt - da hat der Käufer selten die besseren Karten.
Das Grundstück soll laut ihrer Aussage schon ca. 1 Jahr zum Verkauf stehen. Wir werden es mal probieren... 🙂
nordanney 01.12.15 13:11
sauerpeter schrieb:
Das Grundstück soll laut ihrer Aussage schon ca. 1 Jahr zum Verkauf stehen. Wir werden es mal probieren... 🙂
Dann kann das alte Sprichwort " Lieber den Spatz in der Hand ..." für die Maklerin relevant sein, wenn sich niemand für das Grundstück interessiert.

Wo ist denn der Haken am Grundstück?
sauerpeter 01.12.15 15:21
nordanney schrieb:
Dann kann das alte Sprichwort " Lieber den Spatz in der Hand ..." für die Maklerin relevant sein, wenn sich niemand für das Grundstück interessiert.

Wo ist denn der Haken am Grundstück?
Hhhmmm, bisher bin ich noch am forschen. Nen Haken ist bisher nicht zu finden.
Ich denke, wie die Maklerin auch, das es an der Lage liegt. Für uns ist sie aber gut 🙂
sauerpeter 01.12.15 15:26
Als ich sie fragt, wie lange es schon zum Verkauf steht, meinte sie: "ca. 1 Jahr, aber das liegt an der Lage, nicht jeder will aus Potsdam oder Berlin dorthin". Oder zumindest so ähnlich.
wir hoffen das dadurch an der Provision und am Preis was machbar ist. Im Expose war nämlich auch nie die Rede davon, das auf dem Grundstück hinten noch ein massiver großer Bungalow bzw. Garage steht, wo dsa komplette Dach eingestürzt ist (Dach übrigens Eternitplatten). Das Gebäude ist aber top, würden das Dach erneuern. Das Gebäude spart uns den Kauf eines großen Gartenhauses 🙂 Aber preislich muss da ja logischerweise was passieren, schließlich wurde davon nix erwähnt und die Eternitplatten müssen ja auch weg, was ja auch nicht ganz billig ist.
sauerpeter 01.12.15 17:52
Bauexperte schrieb:
Hallo Thomas,


Zunächst einmal darfst Du nicht vergessen, daß Du bis heute 2x den Provisionsanspruch der Maklerin in genannter Höhe bestätigt und anerkannt hast. Wenn sie sich Verhandlungen über die Höhe der, im Auftragsfall, fälligen Provision widersetzt, bist Du 2. Sieger. Andererseits - was genau hast Du zu verlieren? Mehr, als ein "Nein" ihrerseits kann schlicht nicht dabei heraus kommen 😉



Du wirst nicht der 1. und vermutlich nicht der Letzte sein, der sein Glück versucht; solltest Du nicht kaufen. Es liest sich alles danach, daß der Verkäufer nicht auf das Geld aus dem Verkauf angewiesen ist.


Wieso logischerweise?

Wie steht der Verkaufspreis im Verhältnis zum Bodenrichtwert (nur Orientierungswert) da?

Grüße, Bauexperte
Ja, du hast natürlich recht, wir haben nichts zu verlieren. Probieren es einfach.
Na ja, logischerweise war vielleicht etwas "streng" ausgedrückt, aber meiner Meinung nach mindert es das Grundstück schon.
Es war immer die Rede von freiem Grundstück. Nun findet sich dort aber ein altes Gebäude mit eingestütztem Dach, wo das Dach zudem komplett aus Eternitplatten besteht. Das Gebäude ist so quasi nicht nutzbar. Allein die Entsorgung der Platten kostet viel. Das würde ja den Kaufpreis quasi erhöhen. Denn zu dem Kaufpreis kommt ja noch die Entsorgung der Platten hinzu bzw. der Abriss des Gebäudes (obwohl wir es behalten würden).
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