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ᐅ Provision verhandeln?


Erstellt am: 01.12.2015 12:49

lastdrop 02.12.2015 10:08
Damit hat der Makler aber nichts zu tun ...

Ich würde es Dir wünschen (habe denen selbst genug Geld in den Rachen geworfen ... Stundenlohn EUR 5,000 oder was? Darf man halt so nicht rechnen ...), aber viel Hoffnung sollte man sich nicht machen ...

sauerpeter 02.12.2015 10:27
lastdrop schrieb:
Damit hat der Makler aber nichts zu tun ...

Ich würde es Dir wünschen (habe denen selbst genug Geld in den Rachen geworfen ... Stundenlohn EUR 5,000 oder was? Darf man halt so nicht rechnen ...), aber viel Hoffnung sollte man sich nicht machen ...
Nee, viel Hoffnung machen wir usn nicht. Eigentlich gar keine. Aber probieren kann man es ja mal 🙂
Du hast recht, die bekommen quasi für nichts ein Haufen Geld. Ich bin bis jetzt, zumindest da wo uns Grundstück wirklich interessiert haben, nur an faule und unselbstständige Makler geraten. Einmal hab ich die Kommunikation mit den Eigentümern komplett allein übernommen. Und sonst muss man auch um alles betteln und nachfragen.
Ihre Arbeit ist halt nur, einem das "Expose"/Internetauszug per Mail zu schicken. Das wars...
Naja, den geht es halt noch nicht schlecht genug...

lastdrop 02.12.2015 10:33
Nee, ich weiß nicht, ob es denen gut geht. Ist auch lästig, sich mit Interessenten herumzuschlagen und bei manchen Objekten über Monate immer wieder Interessenten durchzuführen, die am Ende nicht kaufen. Trotzdem zahl ICH eben viel Geld für wenig Leistung AN mich.

Bauexperte 02.12.2015 10:45
lastdrop schrieb:
, sich mit Interessenten herumzuschlagen und bei manchen Objekten über Monate immer wieder Interessenten durchzuführen, die am Ende nicht kaufen.
Einer muss diese "verlorene" Zeit am Ende zahlen. Aufwand und Ergebnis schlussendlich gegenüber gestellt, ergibt keinen hohen Stundenlohn für eine(n) MaklerIN, wie häufig unterstellt ;-)



Grüße, Bauexperte
Bauexperte

FrankH 02.12.2015 10:57
Bauexperte schrieb:
Einer muss diese "verlorene" Zeit am Ende zahlen. Aufwand und Ergebnis schlussendlich gegenüber gestellt, ergibt keinen hohen Stundenlohn für eine(n) MaklerIN, wie häufig unterstellt ;-)
Bauexperte
Der eine sollte dann aber nicht der Käufer sein, denn primär liegt es im Interesse des Verkäufers, sein Objekt loszuwerden. Und in diesem Interesse handelt der Makler meines Erachtens im wesentlichen. Der Käufer scheint oft nur lästig zu sein, wenn ich die Einlassungen der anderen hier so lese.
Ich habe mir nur einmal mit einem Makler ein Objekt angesehen, deshalb habe ich nicht ganz so viel Erfahrung damit. Mir wurden in der Folge noch einige Angebote zugeschickt, da habe ich zumindest den Eindruck gehabt, dass der Makler aktiv für mich ein Objekt sucht, auch wenn letztendlich nichts passendes dabei war. Das wäre aber das Mindeste, was ich erwarten würde, wenn ich den Makler bezahlen soll.

Bauexperte 02.12.2015 13:37
MarcWen schrieb:

Oft ist es nämlich wirklich so, dass "tolle" Immobilien zu überhöhten Preisen verkauft werden sollen. Klar, mag sich rechnen, jeden Tag steht ein "Dummer" auf. Aber wenn ich dafür erst 20 Interessenten durchschleifen muss, dann muss ich damit leben.
Daran trägt seltenst der Makler Schuld; VK-Preise werden vom Verkäufer festgelegt. Da wir aktuell über einen übersichtlichen Gebrauchtimmobilien-/Grundstücksmarkt diskutieren, sehen Verkäufer auch keine Notwendigkeit, auf ihre Pfründe zu verzichten. Klar, den Makler freut es auch, wenn es unter diesen Voraussetzungen zum Notarvertrag gereicht.
MarcWen schrieb:

... aber dann sollen Sie wenigstens realistische Exposé erstellen. Ehrlich währt am längsten. 🙂
Makler gehören ja nun nachgewiesener Maßen nicht zu meinen "Freunden"; allerdings - die Exposees, welche ich die letzten Wochen und Monate gesehen haben, enthielten sämtlich alle erforderlichen Angaben, eine Kaufentscheidung zu treffen.

Ich denke, die Diskussion über die Höhe der Courtage sind überwiegend deshalb emotional geführt, weil primär "ein" Verkauf und damit eine Summe "x" im Fokus steht. All die Termine, welche ins Leere laufen, finden unter diese Betrachtung nicht statt; sie lassen sich jedoch nicht weg diskutieren.

Eine ehemalige Kollegin ist Maklerin in Düsseldorf; im Bereich Bestandsimmobilien und ETW. Diesen Job könntest Du mir mit Gold behängen, ich wollte ihn nicht haben wollen. Jeden Auftrag, welchen sie einfährt, ist - nach meiner subjektiven Meinung - sehr sauer verdientes Geld. Wenn ich ihren Schilderungen zuhöre, dann ist die Klientel für Gebrauchtimmobilien nicht so selten egoistisch bis unverschämt.

Deshalb sind vermutlich etliche Grundstücksmakler auf subtilere Möglichkeiten verfallen, Provisionen zu generieren. Wenn sich darüber öffentlich echauffiert würde, könnte ich es verstehen. Da diese Provision aber unbemerkt von potentiellen BauherrINNEN - im Hintergrund - fließt, kann sich auch nicht darüber aufgeregt werden.


Grüße, Bauexperte
maklerinstundenlohngebrauchtimmobilien