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ᐅ Planung für Einfamilienhaus


Erstellt am: 14.06.2012 15:46

Matthias182 20.02.2013 19:24
Hallo Lulac,

einen Teil unserer Erfahrungen konntest du ja bereits in diesem Thread lesen. Dennoch spiegelt er nur einen Teil dessen wieder, was wir bisher erlebt haben. Eine Einschätzung zu geben finde ich immer schwer. Du hast hier vielleicht schon gelesen, dass viele einfach pauschal abgeraten haben. Ich denke ein solches Thema muss man immer sehr differenziert betrachten. Es gibt eben verschiedene Parameter und da muss man eben selber auswählen, welche am wichtigsten sind.

Ich will mal versuchen das Ganze so objektiv wie möglich zu beschreiben und zu sagen, wie ich heute darüber denke.

Wenn du dir die Baubeschreibung anschaust, dann wirst du feststellen, dass diese doch ansprechend ist, da sie viele Dinge enthält und versteckte Mehrkosten doch eher ausgeschlossen sind. Gespart wird natürlich in der Ausstattung im Bad. Dafür ist Elektro und Fliesen aus meiner Sicht deutlich über dem, was üblicherweise geboten wird, auch bei teureren Anbietern.

Für uns war auch das Thema Preis sehr entscheidend. nicht die Gesamthöhe, aber eben was bekomme ich an "Menge" für mein Geld. Da waren mir 10m² mehr Fläche schon wichtig.

Wir haben gerade das Richtfest hinter uns gebracht (das Wetter war leider nicht immer auf unserer Seite) und bisher gibt es zwei deutlich vorherrschende Eindrücke. Die Qualität der Arbeit ist aus unserer Sicht und auch aus Sicht unserer Architektin (eine Baubegleitung kann ich nur jedem empfehlen, da man selbst fachlich einfach gnadenlos unterlegen ist) einwandfrei. Die Firmen, die eingesetzt werden, verstehen ihr Handwerk und pfuschen definitiv nicht.
Nach dem Zwischenfall mit dem Abfluss in der Küche haben wir aber den Bau sofort angehalten und auf eine Fertigstellung der Ausführungsplanung gedrängt. Seit dies abgeschlossen ist, gab es nur wenig Probleme. Wir verweisen konsequent auf die Planung und da gibt es dann auch für beide Seiten keine Zweifel.

Natürlich hat es Mängel gegeben. Nach einer entsprechenden Mängelrüge wurden diese aber gleich behoben oder die Maßnahmen wurden mit uns abgestimmt und für eine bestimmte Bauphase geplant. Hier kommt nun aber der zweite Eindruck dazu. Die Kommunikation läuft sehr schlecht. Auf einfache Anfragen wird nur schleppend reagiert. Meist heißt es, "ja wir kümmern uns darum und bis nächste Woche haben Sie eine Antwort". Das passiert aber eher selten. Um vieles muss man sich eher selber kümmern. Lediglich bei Mängelrügen geht es dann eben sehr schnell. Hier besteht ganz klar Potential für Verbesserung. Ich habe mich hier schon einige Male geärgert.

Schlussendlich muss man sich aber darüber im klaren sein, was wichtiger ist. Man bekommt eben auch nur das, was man bezahlt. Solange die "Einbußen" aber nicht an unserem Haus gegeben sind, kann ich das akzeptieren. Wenn man mehr verlangt, muss man dafür auch definitiv mehr bezahlen. Beim Bau mit einem "preisgünstigen" Bauträger muss man nach meiner Erfahrung eng dran sein und immer alles selber im Blick haben. Man lernt hier schnell dazu. Dennoch kann ich in jedem Fall immer nur eine Baubegleitung empfehlen.

In unserem Bekanntenkreis bauen aktuell auch noch andere. Die Erfahrungen sind da in der Regel sehr ähnlich oder auch schlechter. Ob ich wieder mit diesem Bauträger bauen würde - vielleicht. Ich habe eben nicht den Glauben daran, dass es ohne großen Aufpreis wirklich besser laufen würde. Das Problem daran ist wohl, dass viele der kleinen ein viel zu großes Rad drehen, um eben am Markt bestehen zu können. Auch scheint das Baugewerbe insgesamt sehr speziell zu sein.

Mich würde natürlich auch interessieren, welche genauen Erfahrungen die anderen, mit denen du gesprochen hast, gemacht haben. Falls du auch noch mehr wissen möchtest, kannst du mir gerne direkt per PN schreiben. Wir können auch gerne dazu telefonieren, falls du immer noch mit dem Gedanken spielst mit denen zu bauen.


Gruß
Matthias
baubegleitungbauträger