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ᐅ Planung eines Grundstückskaufs und 400k Budget für Hausbau


Erstellt am: 26.10.21 20:24

11ant06.12.21 16:50
Moerfel22 schrieb:

Denkt ihr das Vorhaben ohne Keller ist wie auf der Zeichnung gut zu realisieren
Du hast talseitig nicht mehr frosttief gegründet, sondern nur 30 cm tief - ansonsten denke ich, so sollte es machbar sein. 130 cm Höhenunterschied unter der Grundfläche bedeuten nach meiner Kellerregel einen Aufwand von 70% der Kellerkosten.
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Hangman06.12.21 16:52
Diese Schnapsidee hatte unser Architekt auch: "verlorenes Mauerwerk". Bei uns allerdings in fast Geschosshöhe und mit ca 8x15m Grundfläche. Vor zwei Jahren, in einer eher günstigen Gegend, sollte dieser Quatsch 60K€ kosten. Eine Vollunterkellerung war 20K€ teurer. Alleine die im EG gesparte Fläche für den Technikraum hat die Mehrkosten schon gerechtfertigt.
Nun ist es bei euch keine volle Geschosshöhe, die Kosten werden dennoch erheblich sein. Vollkeller, DG weglassen und das ganze Haus höher (Eingang EG, UG dann halb Wohnfläche, halb Keller) ist die bessere Variante.
11ant06.12.21 17:05
Hangman schrieb:

Nun ist es bei euch keine volle Geschosshöhe, die Kosten werden dennoch erheblich sein.
Ich sachja, siebzig Prozent (für einen Nullkeller), ein 50% Teilkeller käme auf fünfundsiebzig. Die fünfundzwanzig Punkte "mehr" für einen Vollkeller sind dann praktisch per Saldo garkein Aufpreis, wenn man den dann einsparbaren Spitzboden gegenrechnet.
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Moerfel2206.12.21 21:06
Danke erstmal.

Momentan wohnen wir in einem Neubaugebiet zur Miete und ich hab mich mal etwas durch die Nachbarschaft gefragt.

Direkt neben uns, musste auch auf die Fläche von 10x8m (ca. Die Hälfte von unserem Vorhaben) eine Höhe von 1,30 ausgeglichen werden z.B. Und er erzählt mir was von 12k, da Wunder ich mich dann immer.

Da würde es sich ja schon fast Lohnen (rein vom monetären Gesichtspunkt)
Wollten halt schon gerne oberirdischen bleiben.
Hangman07.12.21 13:38
Keine Ahnung worauf sich die 12K beziehen. Bei uns wäre es wie gesagt eine volle Geschosshöhe gewesen, und zumindest da war das lagenweise verdichten, Abfangen von Erddruck mittels Erddruckbalken, Drainage für Hangwasser, etc erheblich höher. Selbst wenn es bei euch günstiger würde: Du musst dann im EG einen Technikraum sowie ein DG vorsehen - beides entfällt wenn Du ein UG mit teilweisem Wohnraum geschickt integrierst.
Abgesehen davon, was machst Du denn in der derzeitigen Variante mit dem Höhenversprung zum Gelände? Die Terrassentüren wären dann ja ca 1,6m zu hoch. Damit muss man ja irgendwie umgehen (Balkon, Treppe oder aufschütten), was natürlich auch wieder Geld kostet. Nächster Punkt: 15% bzw 1m Gefälle in Richtung Haus sind eigentlich auch keine wirklich gute Idee wenn Du mal an einen zünftigen Starkregen denkst... mit Holzrahmenbau schon erst recht nicht. Auch das müsste man, auch wieder gegen Einwurf kleiner Münzen, berücksichtigen.
Natürlich sollst Du oberirdisch bleiben: UG/Keller hebt das EG und Eingang auf Straßenniveau (evtl leicht darüber). UG ist in Richtung Hang Keller, in Richtung Tal Wohnraum. DG entfällt.
Moerfel2207.12.21 18:51
Also die 12k haben sich beim Nachbarn auf Aufschuttmaterial + Rohrverlegung + verdichten bezogen.
So stand es in seinem Angebot bzw. Rechnung.
Das war auch das, was ich tagsüber beobachtet habe, was dort durchgeführt wurde.
Ob dies für die Zukunft so gut ist, zwecks setzungen und allem, lass ich mal dahingestellt.

Deine Variante hört sich auf jeden Fall plausibel an.

Zwecks Terrasse und Carport, es sollte ja rechts und links vom Haus, jeweils auf die gleiche Höhe aufgeschottert und verdichtet werden wie für die Bodenplatte, damit man mehr oder weniger auf gleicher Höhe ist wie das Haus.

Wenn wir auf Keller/UG und EG gehen, müssten wir halt nochmal komplett umplanen und evtl auch auf Massivbau gehen, da Keller + Fertigbau Bungalow nach meinen Recherchen dann teurer kommt.
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