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ᐅ Planung / Auslegung einer Kontrollierte-Wohnraumlüftung - maximale Rohrlängen


Erstellt am: 16.12.18 21:12

caddar16.12.18 21:12
Hallo zusammen,

vielleicht muss ich mit dieser Frage ja nicht ins Telekom-farbene Forum (und mich dort auch anmelden..).

Wir planen derzeit die (Kern)Sanierung eines 60er-Jahre Hauses und dort steht auch der Einbau einer Kontrollierte-Wohnraumlüftung zur Debatte. Während die Gesamtplanung von einem Architekten gemacht wird, hat sich die Kontrollierte-Wohnraumlüftung-Sache als etwas schwieriger erwiesen. Die HLS-Firma lässt die Kontrollierte-Wohnraumlüftung-Planung von einem Großhändler machen (es geht um eine Pichler LG350) und dort happert es mit der Kommunikation (Öffnungen gehen zum Reihenhaus-Nachbarn etc).

Bevor wir jetzt entweder Firma oder Kontrollierte-Wohnraumlüftung zum Teufel jagen (bzw. den HLSler nur Heizung/Sanitär machen lassen), wollte ich hier einen grundsätzlichen Punkt klären:

- im "Lüftungsplan" (der mit einer Variante einer airPLAN-Software erstellt wurde, die offenbar in diversen Freeware-Varianten kursiert) steht: Maximale Länge zwischen Verteiler und Tellerventil: 15m

Frage: Weiß jemand, ob das so stimmt? Ist das komplett geräteunabhängig? Die Zahl tauchte auch in meinem "Testentwurf" auf, den ich mit oben genannten Programm komplett ohne Geräte gemacht habe)

Bei der eventuell "Altbaukonformen" Aufstellung im DG (und entsprechender Verrohrung) kämen wir definitiv über die 15m Rohrlänge.

Wir sind gerade eher so weit, uns die Anlage zu schenken und minimal dezentral (aka "Funktionsräume") zu lüften...

Christoph
ypg16.12.18 21:21
Ist das ein Einfamilienhaus, was Ihr renovieren wollt?
Welche Maße hat es denn? Wollt Ihr die Kontrollierte-Wohnraumlüftung in den Keller stellen?
Ich frage, weil normal müsste es doch mit 15 Meter in einem „normalen“ Einfamilienhaus passen?!
Ob es da tatsächlich Grenzen der Längen gibt, weiß ich nicht.
caddar16.12.18 21:47
Das ist ein Reihenendhaus in Innenstadtlage, mit Keller, EG, OG und DG (~200m²).

Man muss dazu sagen: Die Kontrollierte-Wohnraumlüftung ist kein Must-Have für uns - wir sehen den Komfortgewinn und wahrscheinlich auch den Beitrag zur Feuchteregulierung, aber auf Teufel komm raus muss das nicht sein..

Der erste Plan des Energieberaters mit Aufstellung im Keller und Verlegung der Rohre an der Außenwand (unter der Dämmung) hält der Hersteller für nicht so prickelnd (und die Kosten waren relativ hoch bzw. wollte sich der Installateur aufgrund der umfangreichen Stemmarbeiten auch nicht wirklich festlegen...).

Im Gespräch kamen wir dann auf die Variante, die Anlage selbst im DG aufzustellen und von dort die Leitungen zu verteilen. Dort müssten dann aber die Leitungen nicht nur vertikal verteilt werden (DG -> EG ~ 5.3m), sondern auch horizontal entlang der Wände (mind. ~15m).

Geht eigentlich vom zentralen Gerät ein Rohr zu jedem Auslass extra? Also Anzahl Rohre == Anzahl Tellerventile?

Im Anhang mal besagter "Strangplan".
Strangschema der Luftverteilung im Haus mit Abluft und Zuluft
ypg16.12.18 21:55
caddar schrieb:
Dort müssten dann aber die Leitungen nicht nur vertikal verteilt werden (DG -> EG ~ 5.3m), sondern

Ist da ein Denkfehler bei Dir?
Stell das Teil mittig des DB auf. Zur Decke EG braucht man 5,3 Meter. Wenn das REH 12 Meter lang wäre, bräuchtest Du round about Pi mal Daumen noch 6 Meter, dann Wärst Du sogar an der kurzen Außenwand. Musst Du aber nicht, denn es reicht ja, wenn das Ventil in der Innenwand liegt. Bei 3 Meter Zimmerbreite brauchst Du also max. 8/9 Meter für die längste Strecke.
ypg16.12.18 22:00
Ach, mein Dachboden wäre jetzt Euer bewohntes Dachgeschoss. Das ist mein Denkfehler. Dennoch müsste alles mit <= 15 Metern hinkommen.

Ich erkenne noch einen Denkfehler von mir: ihr habt keinen Schacht, die Rohre zu verlegen 🙁
caddar16.12.18 22:01
Nein, das DG ist ausgebaut, d.h. Aufstellung mittig und/oder beliebige Verteilung ist leider nicht möglich. Da es auch ansonsten ja ein Altbau ist, versuchen wir uns möglichst an die Installationsschächte (für den DG->EG-Weg) zu halten und Bohrungen an den "Ecken".

EDIT: wobei wenn ich mit den Leitungen einen Schacht unterm Dach entlang gehen würde, käme ich eventuell eher an deine Werte. Moment, ich stell mal was ein..
wohnraumlüftungkellerleitungeneinfamilienhausrohreaußenwand