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ᐅ Pelletkessel Richtige Kesselgröße 20 oder 25 KW?


Erstellt am: 02.10.2021 09:53

Oetzberger 02.10.2021 16:46
Ich hab mal ins Prospekt geschaut, der 15er und 20er scheinen im wesentlichen baugleich zu sein, Mindestleistung bei beiden 4,5kW. Der 15er wird dicke ausreichen, aber der 20er ist technisch genauso geeignet. Ich glaube aus psychologisch irrationalen Gründen würde ich bei geringem Mehrpreis einfach den 20er nehmen und fertig, ist aber eine eher sinnlose Überdimensionierung. Der 25er dagegen hat viel zu viel Minimalleistung und wäre ein grober Fehler.

P. S.: Vermutlich würde praktisch auch der 10er noch reichen und sogar besser passen, aber das wird erstens der Heizungsbauer nicht mitmachen und zweitens muss man es ja nicht übertreiben. Eine gut abgeglichene Fußbodenheizung und dann paast der 15er/20er bestens.

guckuck2 02.10.2021 16:56
konibar schrieb:

berücksichtige Euer NutzungsSzenario:

wir waren öfters im Winter für 2 Wochen weg und hatten Heizung auf Frostschutz gestellt (ca 4°).
In der Folge war nach Rückkehr die Aufheizung des ausgekühten Gebäudes aufwändig und
dauerte mehr als 1 Tag.

Heizung war nach DIN dimensioniert (hier Winter-low bei -13°).

Wenn ihr auch sowas öfter habt dann würde ich den größeren Kessel wählen.

halte es nicht für sehr sinnvoll ein Haus derart auskühlen zu lassen.
Aber davon ab ist ja die Frage, ob das eintägige Aufheizen wirklich so lange dauert, weil die Heizung nicht genug Power hat. Die Vorlauftemperatur ergibt sich ja (zumeist) aus der Außentemperatur. Dem folgt der träge Wärmeübergang an den Raum.
Die Heizleistung muss nur ausreichend sein, um die Vorlauftemperatur konstant zu halten. Mehr Leistung würde nicht zum schnelleren Erwärmen der Räume führen.

Schimi1791 02.10.2021 21:04
guckuck2 schrieb:


Mehr Leistung würde nicht zum schnelleren Erwärmen der Räume führen.
Klingt so, wie die Analogie zum Auto. Mehr PS (Leistung) müssen erstmal über die Räder auf die Straße gebracht werden. Hier wohl die Leistung der Heizung auf die Heizfläche(n).

haraldv 07.10.2021 19:59
Hi! Wir haben 2018 ein Doppelhaus mit ca. 400 qm beheizter Fläche gebaut, ebenfalls kfw55. Wir haben einen Ökofen 18kW Brennwert Pelletkessel, der total unausgelastet ist. Der Heizungstechniker hat ihn schon auf 13 kW (kann mich nicht an den exakten Wert erinnern aber es waren so um die 13) Maximalleistung reduziert, weil er dann besser modulieren kann. Nimm also lieber weniger kW, das ist meine Erfahrung.

driver55 08.10.2021 07:37
haraldv schrieb:

ebenfalls kfw55. Wir haben einen Ökofen 18kW
Und auch hier gab es demnach keine Heizlastberechnung. 😕
Der TE kann aber noch alles richtig machen.

guckuck2 08.10.2021 07:53
driver55 schrieb:

Und auch hier gab es demnach keine Heizlastberechnung. 😕
Der TE kann aber noch alles richtig machen.

Das wird wohl so sein, allerdings ist die Idee Pellets im Neubau einfach nicht sonderlich schlau. Beispielsweise Ökofen beginnt erst ab 10kW. Da kann man rechnen wie man will, das ist viel zu groß dimensioniert. Effizient wird da nix laufen, der Verschleiß entsprechend erhöht sein. Und das bei sehr hohen Anschaffungskosten.
Es ist einfach keine sinnvolle Form der Beheizung im Neubau, jedenfalls nicht in 1-2 Familienhäusern. Für ein Mehrfamilienhaus kann man das wieder anders sehen.

Ökofen Website:
Die neue Generation für den kleinen Leistungsbereich

Bei der Pellematic Compact ist nicht nur der Name Programm. Neben ihrer äußerst platzsparenden Bauweise ist sie mit den Leistungsgrößen von 10, 12, 14, 16 und 18 kW für nahezu jedes Einfamilienhaus geeignet.

Viel dreister Lügen kann man ja gar nicht mehr. Das ist Verbrauchertäuschung höchster Güte.
ökofenheizungvorlauftemperaturneubau