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ᐅ Pelletkessel Richtige Kesselgröße 20 oder 25 KW?


Erstellt am: 02.10.2021 09:53

Deniz85 02.10.2021 09:53
Servus Mitanand,

wir Bauen ein Doppelhaus mit insgesamt ca 460 qm beheizter Fläche. Das Doppelthaus wir in KFW 55 Standard errichtet. Wir verbauen in beiden Hälften eine Zentrale Lüftungsanlage von Zehnder mit Wärmerückgewinnung.
laut unserem Energieausweis hat die eine Haushälfte eine Heizlast von 10 KW und die andere 7 KW.
Bei der beheizten Fläche sind die beiden Keller mit eingerechnet, welche nicht bewohnt also nur moderat beheizt werden (teilweise Lager)

wir stellen alles bis auf den Kessel getrennt her und zwar:
Gemeinsamer Kessel Fröling PE1 ohne Partikelabscheider
und jeweils:
Sonnenkollektor mit Vakuumröhren und 10 qm bruttofläche
1000 Lieter Hygienespeicher mit zwei Solarwendeln oben und unten

Die Anlage wird so eingerichtet dass die Solaranlagen den jeweiligen Puffer der Haushälfte erwärmt und der Kessel soll immer dann anspringen, wenn einer der Puffer zu kalt wird und dann beide auf Soll-Temperatur aufheizen.

Nun ist die große Frage, welchen PE 1 sollen wir einsetzen. Wir möchten natürlich nicht im kalten sitzen aber den Kessel in Hinblick auf den Pellet Verbrauch und dem Verschleiß beim Tackten auch nicht überdimensionihren.

Ich bin mir nicht sicher wie viel man auf die Angaben im Energieausweis geben kann und wie man hier noch den Warmwasserverbrauch einpressen muss.

Ich freue mich auf eure Inspirationen und hoffe keine Angaben vergessen zu haben.
Ansonsten liefere ich gerne nach.

Oetzberger 02.10.2021 10:31
20kW reichen dicke. Gibt es auch was im. Bereich von 15kw? In dem Bereich wird die tatsächliche Heizlast maximal liegen

Deniz85 02.10.2021 11:00
Oetzberger schrieb:

20kW reichen dicke. Gibt es auch was im. Bereich von 15kw? In dem Bereich wird die tatsächliche Heizlast maximal liegen
Oetzberger schrieb:

20kW reichen dicke. Gibt es auch was im. Bereich von 15kw? In dem Bereich wird die tatsächliche Heizlast maximal liegen
Danke schon mal für deine Antwort.
kannst du deine Aussage auch begründen? Gibts ne Faustregel? Hast du das selbe Setup? Bist du heizungsbauer?

gibt es noch andere Mrinungen?

konibar 02.10.2021 11:12
berücksichtige Euer NutzungsSzenario:

wir waren öfters im Winter für 2 Wochen weg und hatten Heizung auf Frostschutz gestellt (ca 4°).
In der Folge war nach Rückkehr die Aufheizung des ausgekühten Gebäudes aufwändig und
dauerte mehr als 1 Tag.

Heizung war nach DIN dimensioniert (hier Winter-low bei -13°).

Wenn ihr auch sowas öfter habt dann würde ich den größeren Kessel wählen.

Oetzberger 02.10.2021 11:23
Die DIN überschätzt die Heizlast deutlich, und 17kW berechnete Maximalheizlast sind real eher um die 12kW. Wenn dir schnelle Wiederaufheizung nach Urlaub wichtiger ist als das Taktverhalten und die Langlebigkeit, dann kannst du natürlich auch gerne massiv überdimensionieren. Wo liegt denn die untere Modulationsgrenze? Die ist in der Regel relevanter als der Maximalwert.

driver55 02.10.2021 11:37
Deniz85 schrieb:

Energieausweis hat die eine Haushälfte eine Heizlast von 10 KW und die andere 7 KW.
Zahlen aus dem Energieausweis haben nichts mit einer Heizlast zu tun. Viel mehr als 10 kW (12 kW) sollten bei einer Berechnung nicht zusammenkommen.
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