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ᐅ Pellet-Solar-Kombination - Problematik im Sommer?


Erstellt am: 15.04.2021 14:41

XxTankerxX 16.04.2021 11:02
OWLer schrieb:

Worum geht es hier eigentlich? Renovierung, Sanierung oder Neubau?

Beim Neubau könnte ich den Fokus auf die Pellet-Heizung nicht ganz nachvollziehen.

Is ein Neubau. Find es ne effiziente Art zu heizen - unabhängig von der Außentemperaturen.
Und ökologisch noch dazu. Keller und Platz ist vorhanden.

OWLer 16.04.2021 11:14
”Harvesting and burning forest biomass moves carbon out of forests and into the atmosphere right at the time when it is most important to reduce emissions.”

Wald bindet CO2. CO2 bleibt beim Holzhaus- oder Möbelbau zumindest lange Zeit gebunden. Beim Verbrennen ist der 100-jährige Baum innerhalb von einer Heizperiode durchgeheizt. Zusätzlich ist die Logistik von Pellets oftmals fragwürdig.

Ich persönlich bin mit der Aussage, dass eine Pelletheizung ökologisch ist, nicht einverstanden, frei nach Kachelmann. Damit bin ich in diesem Forum allerdings schonmal angeeckt.

Das also mal als Denkanstoß für Alternativen. Korrekt ausgelegt und eingestellt (!) sollte eine Wärmepumpe beim Neubau in Kombi mit Photovoltaik wesentlich nachhaltiger sein ohne Feinstaubbelastung für die Nachbarschaft und Förderschneckenärger. Was ist denn bei euch NAT, wenn Außentemperaturen ein Faktor sind?

nordanney 16.04.2021 11:17
XxTankerxX schrieb:

Keller und Platz ist vorhanden.
Nö - den Platz baust Du erst extra. Könntest ihn einsparen (und Geld sparen), wenn Du ökologisch mit Wärmepumpe heizt (mit grünem Strom).
Und ob Holz verbrennen ökologisch ist, lasse ich mal offen... (Feinstaub, CO2). Ich lasse die Bäume lieber im Wald stehe und erfreue mich daran. Ist aber wie so oft eine Glaubensfrage.
XxTankerxX schrieb:

unabhängig von der Außentemperaturen.
Und das ist genau das ineffiziente. Eine Wärmepumpe passt sich den Außentemperaturen viel besser an (modulierend).

XxTankerxX 16.04.2021 12:12
Naja ich kaufe die Pellets aus der Nachbarstadt. Die werden dort frisch gepresst und das Holz stammt auch größtenteils aus Bäumen die eben sowieso weggekommen wären. Gerade mit dem Thema Käferholz das wir wohl die nächsten Jahrzehnten mit den bisherigen Baumsorten bzw. Waldstrukturen haben werden ist meine Ansicht, dass hier nur Holz vernichtet wird das eh schon gefällt ist. Dies ist auch der Grund warum einige Leute (zumindest die mit Platz) in meinem Umkreis Neubauten mit Pellet- oder Hackschnitzel errichten.
Beim Thema Feinstaub bin ich bei euch - das kann man bei Verbrennungsvorgängen wohl nicht ganz verhindern. Aber bei der aktuellen Technik von den führenden Herstellern ist der Feinstaubausstoß wohl um ein vielfacher geringer als bei reinen Holzheizungen.
Aber ganz klar -> Das ganze is ne Philosophie-Frage. Sieht jeder anders.

Und zum Thema Platz: Klar könnte man den 9m2 Raum für die Pellets auch anders nutzen, aber der eine Raum stört mich nicht.

hampshire 16.04.2021 12:45
Bei den Pellets/Hackschnitzel/Holzscheit kann man über die Holzwirtschaft eine ordentliche Bilanz erzielen - schließlich lässt man auch nachwachsen. Über den Einkauf kannst Du direkt steuern wie klimafreundlich Dein gekauftes Produkt ist. Bei fossiler Energie wächst nichts nach - wird einfach aus dem Langzeitspeicher geholt und nicht kompensiert. Bei elektrischer Energie kannst Du zwar "grün" einkaufen und gibst Dein Geld einem grünen Produzenten, bekommst die Energie aber aus der Drecksschleuder von nebenan (z.B. Kohle im westlichen Rheinland). Geht ja auch nicht anders als über Bilanzkreise zu regeln. In der Heizperiode ist die Nutzung von nachhaltiger Eigenenergie noch recht teuer - wer hat schon ein Windrad oder einen Elektroliseur mit H2 Speicher...
es gibt viele Wege, die in die richtige Richtung gehen, die muss man nicht untereinander ausspielen. Pellet gehört da genauso zu wie die Wärmepumpe.

Mancher betrachtet das Thema Eigenverbrauch aus der Brille der reinen Wirtschaftlichkeit. Andere sehen weitere Aspekte wie Autarkie und Klimabeitrag, vielleicht spielen sie auch gerne mit der Technik. Es gibt viele gute Gründe sich bei Lösungen nicht für die wirtschaftlichste zu entscheiden. Ich zumindest habe die konsequente Wirtschaftlichkeit bei den wichtigen Entscheidungen im Leben nie in den Vordergrund gestellt und fahre ganz gut damit. Bei den weniger wichtigen Entscheidungen übrigens auch.

berny 16.04.2021 12:57
Bei einer Pelletheizung sollte der HB möglichst im Nachbarort wohnen. Habe ein paar Jahre berufliche Erfahrungen damit sammeln dürfen, die Dinger sind immer noch ziemlich störanfällig und Ersatzteile sind echt teuer. Wennschon, dann auch unbedingt einen Fullservicevertrag machen ( kostet aber meist nicht schlecht).
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