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ᐅ Ölheizung durch Wärmepumpe oder Pelletheizung ersetzen? Alternativen?


Erstellt am: 09.10.22 10:57

SaniererNRW12309.10.22 13:03
BenutzerPC schrieb:

in unserem Haus BJ 1978 ist die Ölheizung defekt, zwar funktioniert sie noch, jedoch nicht mehr zuverlässig. Ein Austausch ist daher nötig. Frage: Was ist eine sinnvolle Alternative?
Neue Ölheizung. Ohne wenn und aber, da am einfachsten erneuerbar. Pellets zerstören die Umwelt deutlich, da aufgrund der Nachfrage fleißig für Pellets abgeholzt wird - auch wenn sie funktionieren (aber auch Pellets werden preislich in die Richtung von Öl / Gas gehen, sind schon jetzt 3x so hoch wie im Vorjahresmonat).

ABER: Spaß wirst Du in Zukunft auch mit Öl nicht haben. Das wird ein teurer Spaß. Insofern überlege doch einfach mal, ob es nicht sinnvoll ist, jetzt Geld in die Hand zu nehmen anstatt häppchenweise über die nächsten 20 Jahre (was wahrscheinlich in Summe teurer wird - vom Wohnkomfort gar nicht erst zu reden). Dazu werden unsanierte Altbauten immer mehr zum Ladenhüter. Also Geldverbrennung im Bestand.
SumsumBiene09.10.22 15:23
Vielleicht bekommt ihr ja eine gebrauchte Ölheizung aus einer Sanierung. Viele haben die guten Ölheizungen ja bereits rausgeworfen, auch wenn sie noch nicht so alt waren.
kati133709.10.22 18:54
SumsumBiene schrieb:

Vielleicht bekommt ihr ja eine gebrauchte Ölheizung aus einer Sanierung. Viele haben die guten Ölheizungen ja bereits rausgeworfen, auch wenn sie noch nicht so alt waren.
Das ist vermutlich die günstigste Option, wenn größerer Investment aktuell flach fällt.

Pellets wäre vielleicht keine schlechte Möglichkeit, oder auch Pellets als Hybrid mit Wärmepumpe. Dann könnte man nach und nach sanieren / modernisieren, und die Pellets dann schrittweise reduzieren / loswerden.

Meine Schwester hat eine Ölheizung direkt mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe ersetzt im Bestand von 1970 rum. Allerdings haben die den Vorteil, dass sie 15kwp (oder sogar mehr) auf den Dächern haben. Die haben im Zuge der Heizungsmodernisierung die Heizkörper ausgetauscht.
Als nächstes soll das Dach gedämmt werden, außerdem ist Tausch der Fenster vorgesehen und ggf Dämmung der Gebäudehülle. Das würde aber ne größere Sache, da teilweise im Hang.
Die fahren jetzt schon ganz gut mit der Wärmepumpe. Natürlich kannst du da keine Vorlauftemperatur wie im Neubau fahren, ich glaube die sind bei 55-60 Grad. Trotzdem haben sie auch jetzt schon aufgehört die toten Dinos zu verbrennen. Hat ja auch schon seine Vorteile, die gehen uns ja allmählich aus. 😉
Grundaus10.10.22 16:02
je nach Alter der Eltern und was an der Heizung kaputt ist, nur eine neue Ölheizung. ein neuer Brenner kostet nicht die Welt, alles andere rentiert sich in den nächsten 20 Jahre nicht. Wenn irgendwann was regeneratives verlangt wird, Bio Heizöl oder ein Kaminofen in der Ecke, fertig. Außer ihr hab deutlich zu viel Geld und wollt die Welt retten
fach1werk11.10.22 09:23
Erstes Ziel wäre eigentlich wie kann man den Verbrauch vermindern. Jede Heizung muss um effektiv zu sein dem Haus auf den Leib geschneidert sein. Es lohnt sich keine teure Heizung wenn man sie an einen Bestand angleicht der vielleicht so nicht mehr lange bestehen kann. Mein Vorschlag: Sanierungsfahrplan erstellen, was Gebrauchtes rein wo wenig Geld verbrannt ist. Diese Gebäude werden wenn man nicht nachinvestiert deutlich im Wert sinken.
Viele Grüsse Gabriele
dertill11.10.22 09:34
In Anbetracht der Umstände, würde ich auch empfehlen eine gebrauchte Ölheizung zu verwenden.
Wie groß ist denn das Haus?
Wenn nicht all zu groß und deine Eltern dort nur zu zweit Wohnen, könnte auch der Umstieg auf Klima-Splitgeräte + Brauchwarmwasserwärmepumpe eine Möglichkeit sein. Da hast du das Problem der Vorlauf-Temperatur in alten Heizkörpern nicht. Zwei Außengeräte als Doppelblock reichen für 6-8 Innengeräte. Innengeräte gibt es inzwischen auch in Bilderrahmen-Form oder als Truhengerät mit Strahlungswärmeanteil um sie ganz herkömmlich unter die Fenster zu Hängen. Damit kannst du auf eine Wärmepumpe umsteigen, hast einen SCOP/Jahresarbeitszahl von über 4 und die Investkosten sollten niedriger sein, als eine klassische Luft-Wasser-Wärmepumpe mit Heizkörpernutzung.
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