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ᐅ Ölheizungsanlage ca. 25Jahre alt, Speicher defekt

Erstellt am: 26.07.20 09:01
H
hd45899
Hallo.

Wir haben ein altes Haus gekauft und haben nun festegestellt das der Speicher defekt ist.
Es ist ein Zinkspeicher mit einem innen liegenden Warmwasser Speicher.

Da wir das Haus in ca. 5Jahren abreisen werden, möchte ich nur so viel wie nötig investieren.
Dennoch ist mit Strom zu heizen keine Alternative für uns. Wir brauchen ca. 200Liter/Tag Wasser.

Den Speicher tauschen ist auch nicht einfach, dieser wurde wohl vor dem Dacheindecken auf dem Dachboden gebracht, da die Dachluke ca. 45cm nur breit ist.
Ich habe im Anhang mal versucht zu zeichnen wir der IST Zustand ist.

Wenn ich das richtig verstehe ist der Warmwasser wie ein Heizkörper einfach angebunden. Umschaltventile oder der gleichen gibt's es nicht.
Frage 1: Kann das so sein?

Jetzt würde ich gerne einen neuen Speicher neben der Heizung unten installieren. An dem Vor und Rücklauf der Rohre einen 3/4 Zoll Anschluss anschweißen und damit den neuen Speicher verbinden. Der neue Speicher hätte dann eine Heizspirale. Ich habe noch einen bei mir "rum" stehen. 300Liter und eine Heiztwendel, etwas groß aber ist ja gleich.

Dann würde ich den KK Zulauf und den Warmwasser Zulauf auf dem Dachboden mit einander Verbinden und unten im Heizungsraum wieder auftrennen und am Speicher anschließen.
Frage 2: Wenn ich das mache, würde das Brauchwasser dann warm genug?
Frage 3: Da der Speicher jetzt nicht mehr an der höchsten stellen steht oder ist das noch von damals, als die Heizung mit Schwerkraft lief?

PS, kann man so einen Speicher wie vorhanden noch kaufen?

Danke für die Hilfe, hoffe das es an Information reicht

Handgezeichnete Heizungsskizze mit Pumpe, Rohren und Heizkreislauf


Handgezeichnetes Diagramm einer Anlage mit Rohren, Pumpen und Kühlung, gelbe Markierungen.


Enger Kellerbereich mit rostigen Rohren, beschädigter Dämmung und herumliegendem Schutt.


Warmwasserspeicher mit isoliertem Zylinder und Energieetikett Klasse C.
H
hd45899
07.09.20 17:39
Nida35a schrieb:

dann pass mal auf das der Schornsteinfeger bei der Abgasmessung die Anlage nicht still legt
Nächste Woche geht die Welt unter.
Wäre eine gleichwertige Aussage.

Sorry, aber was soll ich mit der Aussage jetzt anfangen.
Wenn dann doch mit einer Begründung.
Danke.
Nida35a07.09.20 19:25
Der Schornsteinfeger Modus ist kein normales Betriebsprogramm und nicht gegen Überhitzung der Heizung gesichert, er dient nur zur Abgasmessung. Die Heizung läuft mit voller Leistung und deine Pseudoautomatik soll sie jedes Mal wieder einfangen, ich hoffe du weißt was du tust
H
hd45899
07.09.20 19:49
Nida35a schrieb:

Der Schornsteinfeger Modus ist kein normales Betriebsprogramm und nicht gegen Überhitzung der Heizung gesichert, er dient nur zur Abgasmessung.
Gegen Überhitzung ist jede Heizung auch dann abgesichert. Steht sogar in meiner Gastherme drin, habe gerade mal geschaut
Nida35a schrieb:

Die Heizung läuft mit voller Leistung
Gut das Du meine Heizung kennst. Die Heizung schaltet weiterhin nach dem eingebauten Thermoast ab.
Habe ich getestet und es steht auch so in der Anleitung der Heizung.

Eine Regelung hat die Heizung sowieso noch nie gehabt. Die hat nich einmal einen Außenfüller.
Nida35a schrieb:

deine Pseudoautomatik soll sie jedes Mal wieder einfangen, ich hoffe du weißt was du tust
Ja weiß ich
H
hd45899
27.09.20 18:19
So nur mal als Info.

Schornsteinfeger war letzte Woche da und hat die Heizung ohne wenn und aber abgenommen.
Den Hinweis hier aus dem Forum habe ich Ihm gezeigt, er lächelt nur.
Bei modernen Anlage wäre das etwas anderes und würde so auch nicht gehen.

Die Regelung wäre interessant, aber hätte nichts mit der Heizung zu tun.
Wichtig wäre es, das die Heizung bei der am Brenner eingestellten Temperatur abschalte, was Sie ja auch macht.

Die Regelung läuft ohne Probleme.

Aber Danke für die Hilfe.
heizungschornsteinfegerüberhitzung