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ᐅ Notarvertrag was sollte man reinschreiben lassen und beachten


Erstellt am: 17.10.15 16:21

Bauexperte18.10.15 09:28
Guten Tag,
Sunny1986 schrieb:

Ohh man ich wusste nicht das es hier auch so Leute wie dich gibt ... dachte man bekommt hier vernünftige Antworten ...
Ich, für meinen Teil, bin sehr froh, daß Volker hier auf dem Forum unterwegs ist, denn er ist - wie Du an seinem Profil unterhalb seines Nicks erkennen kannst - Jurist.

Die Art der Fragestellung, wie Du mit dem Thema Notar umgehen willst, zeigt, daß seine Annahmen durchaus berechtigt sind. Letztlich hast Du Du seine Antwort an Dich provoziert, weil nicht erkennbar war und ist, worin Deine Sorgen bestehen? Der Notar wird Dir - anhand der ihm, durch Dich wie den/der GrundstücksverkäuferIN, übermittelten Daten - einen Entwurf erstellen und beiden Parteien zur Verfügung stellen. Das ist keine Hexenkunst, eher alltägliche Notariatsarbeit. Binnen 14 Tagen hast Du dann Gelegenheit, den Inhalt zu prüfen oder Fragen zu stellen; auch hierfür ist der Notar der richtige Adressat.
Sunny1986 schrieb:

ach und bevor ich es vergesse du hast auch ein Fehler drin ...
Nö.
Sunny1986 schrieb:

Und so ein Ratschlag kannst du dir Sparen .. Herr Superschlau
Du vermeintlich Stutenbissigkeit auch!

Du hast gefragt und mehrere Antworten erhalten. Das Forum ist zwar kein Wunschkonzert, aber doch ein Ort, wo wir von den Mitgliedern erwarten, daß sie ihre guten Manieren nicht vergessen 😉

Grüße, Bauexperte
ypg18.10.15 09:41
Sicher hat Voki recht. Dennoch hätte sogar ich - auch die Direkte genannt - als Voki andere Worte als Einstieg gewählt. Bzw diese von ihm gewählten Worte nur bei jemanden angewandt, der mir häufiger entsprechend auffällt. Somit war die Reaktion vorhersehbar.
Voki118.10.15 11:23
Ich bin, wie viele wissen, ein Freund klarer Worte. Je "schlichter" das Gegenüber erscheint, desto wichtiger ist der Verzicht auf jedwede "Herumschwurbelei", denn die zwischen den Zeilen befindlichen Informationen treffen den Adressaten in der Regel nicht. Klare Ansagen hingegen schon, obwohl die stereotype Reaktion eine (natürliche?) Abwehrhaltung unter Zuhilfenahme von wüsten Worten, Austeilen und (manchmal sanften) Beleidigungen ist. Schublade auf ... hinein mit dem TE ... und gut ist. Es erübrigt sich hier jeder Hilfeversuch.
turhanet18.10.15 12:59
Ok vergessen wirs einfach, sowas kann halt passieren, wenn ein Fachmann mit einem absoluten Laien konfrontiert wird. Wie gesagt sunny1986 man will dir nichts böses nimm es als Empfehlung wahr. Interessanter wäre eventuell für ob du weiss was man bei einem Grundstückskauf beachten muss.
ypg18.10.15 13:26
Voki1 schrieb:
Ich bin, wie viele wissen, ein Freund klarer Worte. Je "schlichter" das Gegenüber erscheint, desto wichtiger ist der Verzicht auf jedwede "Herumschwurbelei", denn die zwischen den Zeilen befindlichen Informationen treffen den Adressaten in der Regel nicht. Klare Ansagen hingegen schon, obwohl die stereotype Reaktion eine (natürliche?) Abwehrhaltung unter Zuhilfenahme von wüsten Worten, Austeilen und (manchmal sanften) Beleidigungen ist. Schublade auf ... hinein mit dem TE ... und gut ist. Es erübrigt sich hier jeder Hilfeversuch.

Ich brauch gar nicht mehr ins grüne zu gehen, um Frechheiten lesen zu müssen. Weiss jetzt nicht, ob ich lachen oder weinen soll... man geht gern in die dritte Person, wenn man sich distanziert, um den Fragesteller noch weiter abzuwerten.

Direktheit und Anstand widersprechen sich übrigens nicht! Auch ein Jurist kann sich an solche Gepflogenheiten halten.
Voki118.10.15 15:37
Ja, hast Du recht. Auch wenn ich inhaltlich zu jedem Wort stehe, so hätte ich mir den Beitrag verkneifen sollen. Tut mir leid.
notarjurist