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ᐅ Neubau Beleuchtung Spots Elektrovorbereitung Deckenbrennstellen?


Erstellt am: 15.08.17 11:32

R.Hotzenplotz15.08.17 11:32
Hallo,

wir haben am Sonntag einen Musterhauspark besucht. Dabei fiel uns auf, dass fast alle Häuser in mehr oder weniger dem gesamten Haus eingebaute Deckenspots hatten. Klassische Deckenbrennstellen für das Einbringen solitärer Lampen hat man so gut wie nicht wahrgenommen.

Ist das heute der State of the Art, dass man möglichst das ganze Haus mit integrierter Beleuchtung durchplant? Ist es zu empfehlen, von vorne bis hinten, von oben bis unten mit solchen Spots zu planen?

Abgeneigt sind wir nicht; würden uns aber gerne die Vor- und Nachteile zur Abwägung vor Augen halten. Wie sind dahin gehend eure Erfahrungen?
RobsonMKK15.08.17 11:38
Wenn man Spots mag kann man das machen.
Im Musterhauspark sollte man Bedenken, die meisten Häuser haben Gipskartondecken, da fällt das Ganze natürlich leichter und es ist erheblich weniger Planung von Nöten.

In der Filigrandecke ist das ganz aufwendiger, es muss vorab geplant werden und ist ggf. ein gutes Stück teurer.

Zu meinem ersten Satz zurückkommend: Ist es gemütlich wenn man überall Spots hat?
Caspar202015.08.17 11:44
Auch kann im Musterhaus getrickst werden mit der Deckenhöhe. Sprich manchmal ist die ein Stück höher als in den eigentlichen Häusern, damit genug Luft ist zum fachgemäßen abhängen.
readytorumble15.08.17 11:48
Wir haben Spots im ganzen Haus und sind sehr glücklich mit der Entscheidung.
Die Ausleuchtung ist somit in jeder Ecke eines jeden Raumes perfekt!

Im Wohnzimmer haben wir zusätzlich indirekte Beleuchtung für die Gemütlichkeit Abends.
Über dem Esstisch haben wir einen Auslass für eine normale Brennstelle, eben auch der Gemütlichkeit wegen.

Aber stimmt schon was mein Vorposter sagte: Die Planung musste, zumindest im Erdgeschoss, sehr frühzeitig erfolgen.
Wir haben eine gegossene Ortbetondecke. Hier mussten natürlich sehr frühzeitig die Töpfe gesetzt und verkabelt werden. Dies haben wir selbst gemacht, dadurch waren die Kosten auch nur gering.

Im Obergeschoss haben wir abgehangene Rigipsdecken. Dort kann man sich mit der Planung etwas Zeit lassen. Man muss nur vor dem endgültigen abhängen die Verbindungen in etwa passend hinlegen/befestigen und fräst dann die Löcher dementsprechend wenn der Rigips an der Decke ist. Kann man übrigens auch alles super selbst machen.
R.Hotzenplotz15.08.17 11:55
Ist eine detaillierte Planung des Beleuchtungskonzeptes Bestandteil der Architektenplanung bis Leistungsphase 4?
Maria1615.08.17 13:00
Wir haben nur im Bad Spots. Je Spot kostete es ca. 35€, nur damit so eine Dose in die Filigrandecke eingelassen wird. Im Vergleich zu einer normalen Lampe also ziemlich teuer auf die ganze Raumbeleuchtung hochgerechnet.

Geplant haben wir die Spots zusammen mit dem Elektriker- ich bezweifle, dass dir das ein Architekt einfach so mitmacht.

Bin ziemlich froh, dass mir normale Lampen schon immer besser gefallen haben und wie im restlichen Haus keine Spots haben. Beim aufbohren der Spot-Dosen hat sich nämlich gezeigt, dass entweder im Werk beim Gießen der Decke oder aber auf der Baustelle beim Einheben der verschiedenen Elemente Dosen oder Elemente um ein paar CM verrutscht worden sind. Hat dann schon noch geklappt, alle in eine gerade Reihe zu bekommen (wir hatten Dosen, die größer sind als die endgültigen Spots und daher etwas Spiel- bitte nicht nach dem Namen fragen!) aber weicht halt jetzt geringfügig vom ursprünglichen Plan ab. Wenn wir das in allen Räumen neu austüfteln hätten müssen, hätte es mich genervt- zumal bei mehr Dosen das Risiko steigt, dass doch mal eine zu sehr aus der Reihe tanzt...

Keine Ahnung, ob es solche Probleme nur im Massivbau mit fertig angelieferten Filigrandecken geben kann...
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