ᐅ Netzwerkdosen - auf etwas besonderes zu achten?
Erstellt am: 20.01.20 19:20
SteffenBank29.01.20 11:20
Ich denke es ist einfache eine Geschmacksfrage. Ich habe vor 3 Wochen zum ersten mal eine Netzwerkdose installiert und da keine Keystones verwendet. Die Doppeldose hat ich 9,90€ gekostet und das LSA 4,41€ bei Amazon. Das Kabel hatte ich in 1min in der Dose. Für meine Verlegekabel habe ich aber Werkzeuglose RJ45 Stecker verwendet, analog keystones. Ein Crimpen von RJ45 wäre mir als Laie nichts. Für einen Stecker habe ich aber trotzdem gut 5min gebraucht, da sehr friemelig.
Grantlhaua31.01.20 08:13
SteffenBank schrieb:
Werkzeuglose RJ45 Steckerdie Kosten aber ein schweinegeld oder?
Ich hab jetzt auch schon 2 LSA's geschrottet. Bin am überlegen ob ich nicht doch noch ein Knipex LSA hole.
SteffenBank31.01.20 08:26
Ja, sind nicht billig. 8 Stück rund 18€, also etwas mehr als 2€ pro Stecker.
hanse98731.01.20 16:39
Das Krone LSA Werkzeug ist wirklich gut.
Für was eigentlich die werkzeuglosen RJ45 Stecker? Ich hoffe nicht als Patchpanelersatz.
Für was eigentlich die werkzeuglosen RJ45 Stecker? Ich hoffe nicht als Patchpanelersatz.
knalltüte02.02.20 19:34
Komisch, 500.000 für Haus und Grundstück raushauen und dann auf Billigware bei Netzwerkdosen zurückgreifen wollen.
Das macht doch keinen Sinn?
Markenware funktioniert in der Regel problemloser. Ob LSA (Schneidklemme), Keystone oder proprietär.
Wenn man Schalterprogramme von Jung, Gira etc. hat und die passenden Abdeckungen nehmen möchte geht längst
nicht jede Billigdose.
Bei der geringen Anzahl an Netzwerkdosen im „normalen“ Einfamilienhaus kommen doch i.d.R. nicht mehr als 10 Netzwerkdosen
und damit ein 24-fach Patchfeld zusammen.
Netzwerkverlegekabel gibt es inzwischen zwar auch Cat8, aber Standard (ndaRdT) ist CAT7 / PIMF.
Bei Dosen und Patchkabeln (wg. der Stecker) gibt es „nur“ Cat6 (das Rohkabel kann trotzdem Cat7 sein)
Meine Empfehlung nach tausenden! von gepatchten und aufgelegten Anschlüssen: Metz Connect (BTR),
als Dose in der Wand (LSA) und modularen Patchfeld im Hauswirtschaftsraum. Bei nur bis zu 6 Dosen das
12-fach Wandpanel von Telegärtner
Gutes Werkzeug (Krone / Quante Auflegewerkzeug und ein kleines Fluke zum durchmessen ) kann man evtl.
auch leihen? Ich zumindest mache das gegen Pfand und Gebühr.
Das macht doch keinen Sinn?
Markenware funktioniert in der Regel problemloser. Ob LSA (Schneidklemme), Keystone oder proprietär.
Wenn man Schalterprogramme von Jung, Gira etc. hat und die passenden Abdeckungen nehmen möchte geht längst
nicht jede Billigdose.
Bei der geringen Anzahl an Netzwerkdosen im „normalen“ Einfamilienhaus kommen doch i.d.R. nicht mehr als 10 Netzwerkdosen
und damit ein 24-fach Patchfeld zusammen.
Netzwerkverlegekabel gibt es inzwischen zwar auch Cat8, aber Standard (ndaRdT) ist CAT7 / PIMF.
Bei Dosen und Patchkabeln (wg. der Stecker) gibt es „nur“ Cat6 (das Rohkabel kann trotzdem Cat7 sein)
Meine Empfehlung nach tausenden! von gepatchten und aufgelegten Anschlüssen: Metz Connect (BTR),
als Dose in der Wand (LSA) und modularen Patchfeld im Hauswirtschaftsraum. Bei nur bis zu 6 Dosen das
12-fach Wandpanel von Telegärtner
Gutes Werkzeug (Krone / Quante Auflegewerkzeug und ein kleines Fluke zum durchmessen ) kann man evtl.
auch leihen? Ich zumindest mache das gegen Pfand und Gebühr.
Patricck28.02.20 21:45
LSA Plus Dosen nutzen wir seit Jahren nur in Ausnahmefällen. Wir haben schon lange auf die Modultechnik umgestellt.
Wir nutzen UC Home Kabel von Draka und die Metz Connect Module.
Aufputz Gehäuse, wenn benötigt ebenfalls die Metz Connect Modulträger
Somit können wir die Dosen auf Cat6a Zertifizieren mit 500 Mhz (Auch wenn derzeit Cat 5e reicht)
Wir nutzen UC Home Kabel von Draka und die Metz Connect Module.
Aufputz Gehäuse, wenn benötigt ebenfalls die Metz Connect Modulträger
Somit können wir die Dosen auf Cat6a Zertifizieren mit 500 Mhz (Auch wenn derzeit Cat 5e reicht)
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