ᐅ Modernes Fertighaus mit optimaler Raumaufteilung Garage Luftraum und Ostgartenplanung
Erstellt am: 03.12.25 23:15
L
lismarie3141
Bebauungsplan/Einschränkungen
Größe des Grundstücks 554qm
Hang Nein
Grundflächenzahl 0,4
Geschossflächenzahl 0,8
Baufenster, Baulinie und -grenze 22m breit x 16m tief
Randbebauung Nur Garage
Anzahl Stellplatz 2
Geschossigkeit 2
Dachform Satteldach
Stilrichtung Modern
Ausrichtung Osten
Maximale Höhen/Begrenzungen 10m
weitere Vorgaben Garage und Carports nur innerhalb der Baugrenze zulässig
Anforderungen der Bauherren
Stilrichtung, Dachform, Gebäudetyp Fertighaus, Modern mit Holzelementen, 2,2m Kniestock
Keller, Geschosse KG, EG & OG
Anzahl der Personen, Alter 2 Erwachsene, 1 Kind (2 Kinder geplant)
Raumbedarf im EG, OG
EG: Offener Wohn-/Essbereich, WC o. Dusche, kleines Büro, Speisekammer, Schleuse zu Garage
OG: 1 Elternbereich mit Schlafzimmer, Ankleide, Bad & 2 Kinderzimmer mit Kinderbad
Büro: Familiennutzung oder Homeoffice? 1x 5 Tage/Woche Homeoffice, 1x 3 Tage/Woche Homeoffice
Schlafgäste pro Jahr Bisher keine
offene oder geschlossene Architektur offen
konservativ oder moderne Bauweise modern
offene Küche, Kochinsel Ja, am liebsten eine komplett freistehende Kochinsel und generell große Küche (es wird viel und gerne gekocht und gebacken) mit Backup Kitchen
Anzahl Essplätze 6-8
Kamin Nein
Balkon, Dachterrasse Nein
Garage, Carport Doppelgarage mit Anbau
Nutzgarten, Treibhaus
weitere Wünsche/Besonderheiten/Tagesablauf, gern auch Begründungen, warum dieses oder das nicht sein soll
Wir hätten sehr gerne einen Zugang von der Garage ins Haus. Idealerweise mit schnellem Zugang zu Garderobe und Speisekammer
Falls wir noch Puffer übrig haben ein offener Dachstuhl über Flur und Kinderzimmern im OG, Zwischendecke in den Kinderzimmern bis über das Kinderbad
2,64m lichte Raumhöhe im EG, im OG 2,52m
Hausentwurf
Von wem stammt die Planung:
Do-it-Yourself
Was gefällt besonders? Warum?
-Die Raumgrößen und Anordnung finden wir eigentlich ziemlich gut.
-Den Zugang von der Garage finden wir ziemlich gut gelöst, da man links in die Speisekammer kommt, aber auch geradeaus schnell zur Garderobe.
-Trennung in Eltern und Kinderbereich im OG.
-Podesttreppe
-Die große Lofttür, die Flur und Wohnbereich trennt
- Luftraum über dem Esstisch
Was gefällt nicht? Warum?
- Wir sind unsicher mit der Platzierung auf dem Grundstück
- Im EG relativ viel Flur
- Wir sind uns nicht sicher, ob der Luftraum eine komische Form hat
- Der Wohnbereich wäre auch in L-Form interessant, wir sind noch unentschlossen, ob wir mehr Fenster nach Süden brauchen
- Kinderzimmer & Kinderbad könnten noch etwas größer sein
Preisschätzung laut Architekt/Planer: 800.000 inkl. Grundstück & Nebenkosten
Persönliches Preislimit fürs Haus, inkl. Ausstattung: 800.000
favorisierte Heiztechnik: Luft-Wasser Wärmepumpe mit Außeneinheit
Wenn Ihr verzichten müsst, auf welche Details/Ausbauten
-könnt Ihr verzichten: I-Form Wohn-/Essbereich, Hausgröße, Luftraum in der Größe
-könnt Ihr nicht verzichten: Zugang Garage, Kinderbad, Großer Wohnbereich, Speisekammer, Ankleide
Warum ist der Entwurf so geworden, wie er jetzt ist? ZB
Wir haben eine Begrenzung auf 160qm Wohnflächenverordnung. Da wir gerne eine große Küche und einen geräumigen Wohnbereich hätten (Wir haben mit 3,77x1,25m ein sehr großes Sofa), brauchen wir im EG viel Platz wodurch wir durch die Quadratmeter Begrenzung aber im OG etwas Platz sparen müssen -> so ist der Luftraum entstanden, den wir aber auch ganz schön finden. So kommen wir jetzt ziemlich genau auf 160qm + Luftraum. Toll wäre es, wenn man noch ein paar qm irgendwo sparen könnte bzw den Platz effizienter nutzen könnte. Wir möchten aufgrund der extremen Aufpreise bei unserem Fertighaus Anbieter bestenfalls ohne Erker bauen.
Die Ausrichtung nach Osten macht uns auch etwas Bauchschmerzen für die Anordnung der Räume. Im Osten haben wir einen großen Garten mit angrenzendem Bach. In Norden und Süden ist jeweils ein Nachbar. So ist die Frage, ob wir in die Breite gehen und einen großen Ostgarten wollen oder doch eher länglich für mehr Südgarten. Im Westen die Straße eines ruhigen Neubaugebiets. Dort möchten wir den Wohnbereich ungern haben. Wir sind aber auch keine Sonnenanbeter.
Ich habe unseren Lageplan, Grundrisse, sowie einige 3D Aufnahmen beigefügt. Ich freue mich auf eure konstruktive Kritik und Anregungen/Ideen.



Größe des Grundstücks 554qm
Hang Nein
Grundflächenzahl 0,4
Geschossflächenzahl 0,8
Baufenster, Baulinie und -grenze 22m breit x 16m tief
Randbebauung Nur Garage
Anzahl Stellplatz 2
Geschossigkeit 2
Dachform Satteldach
Stilrichtung Modern
Ausrichtung Osten
Maximale Höhen/Begrenzungen 10m
weitere Vorgaben Garage und Carports nur innerhalb der Baugrenze zulässig
Anforderungen der Bauherren
Stilrichtung, Dachform, Gebäudetyp Fertighaus, Modern mit Holzelementen, 2,2m Kniestock
Keller, Geschosse KG, EG & OG
Anzahl der Personen, Alter 2 Erwachsene, 1 Kind (2 Kinder geplant)
Raumbedarf im EG, OG
EG: Offener Wohn-/Essbereich, WC o. Dusche, kleines Büro, Speisekammer, Schleuse zu Garage
OG: 1 Elternbereich mit Schlafzimmer, Ankleide, Bad & 2 Kinderzimmer mit Kinderbad
Büro: Familiennutzung oder Homeoffice? 1x 5 Tage/Woche Homeoffice, 1x 3 Tage/Woche Homeoffice
Schlafgäste pro Jahr Bisher keine
offene oder geschlossene Architektur offen
konservativ oder moderne Bauweise modern
offene Küche, Kochinsel Ja, am liebsten eine komplett freistehende Kochinsel und generell große Küche (es wird viel und gerne gekocht und gebacken) mit Backup Kitchen
Anzahl Essplätze 6-8
Kamin Nein
Balkon, Dachterrasse Nein
Garage, Carport Doppelgarage mit Anbau
Nutzgarten, Treibhaus
weitere Wünsche/Besonderheiten/Tagesablauf, gern auch Begründungen, warum dieses oder das nicht sein soll
Wir hätten sehr gerne einen Zugang von der Garage ins Haus. Idealerweise mit schnellem Zugang zu Garderobe und Speisekammer
Falls wir noch Puffer übrig haben ein offener Dachstuhl über Flur und Kinderzimmern im OG, Zwischendecke in den Kinderzimmern bis über das Kinderbad
2,64m lichte Raumhöhe im EG, im OG 2,52m
Hausentwurf
Von wem stammt die Planung:
Do-it-Yourself
Was gefällt besonders? Warum?
-Die Raumgrößen und Anordnung finden wir eigentlich ziemlich gut.
-Den Zugang von der Garage finden wir ziemlich gut gelöst, da man links in die Speisekammer kommt, aber auch geradeaus schnell zur Garderobe.
-Trennung in Eltern und Kinderbereich im OG.
-Podesttreppe
-Die große Lofttür, die Flur und Wohnbereich trennt
- Luftraum über dem Esstisch
Was gefällt nicht? Warum?
- Wir sind unsicher mit der Platzierung auf dem Grundstück
- Im EG relativ viel Flur
- Wir sind uns nicht sicher, ob der Luftraum eine komische Form hat
- Der Wohnbereich wäre auch in L-Form interessant, wir sind noch unentschlossen, ob wir mehr Fenster nach Süden brauchen
- Kinderzimmer & Kinderbad könnten noch etwas größer sein
Preisschätzung laut Architekt/Planer: 800.000 inkl. Grundstück & Nebenkosten
Persönliches Preislimit fürs Haus, inkl. Ausstattung: 800.000
favorisierte Heiztechnik: Luft-Wasser Wärmepumpe mit Außeneinheit
Wenn Ihr verzichten müsst, auf welche Details/Ausbauten
-könnt Ihr verzichten: I-Form Wohn-/Essbereich, Hausgröße, Luftraum in der Größe
-könnt Ihr nicht verzichten: Zugang Garage, Kinderbad, Großer Wohnbereich, Speisekammer, Ankleide
Warum ist der Entwurf so geworden, wie er jetzt ist? ZB
Wir haben eine Begrenzung auf 160qm Wohnflächenverordnung. Da wir gerne eine große Küche und einen geräumigen Wohnbereich hätten (Wir haben mit 3,77x1,25m ein sehr großes Sofa), brauchen wir im EG viel Platz wodurch wir durch die Quadratmeter Begrenzung aber im OG etwas Platz sparen müssen -> so ist der Luftraum entstanden, den wir aber auch ganz schön finden. So kommen wir jetzt ziemlich genau auf 160qm + Luftraum. Toll wäre es, wenn man noch ein paar qm irgendwo sparen könnte bzw den Platz effizienter nutzen könnte. Wir möchten aufgrund der extremen Aufpreise bei unserem Fertighaus Anbieter bestenfalls ohne Erker bauen.
Die Ausrichtung nach Osten macht uns auch etwas Bauchschmerzen für die Anordnung der Räume. Im Osten haben wir einen großen Garten mit angrenzendem Bach. In Norden und Süden ist jeweils ein Nachbar. So ist die Frage, ob wir in die Breite gehen und einen großen Ostgarten wollen oder doch eher länglich für mehr Südgarten. Im Westen die Straße eines ruhigen Neubaugebiets. Dort möchten wir den Wohnbereich ungern haben. Wir sind aber auch keine Sonnenanbeter.
Ich habe unseren Lageplan, Grundrisse, sowie einige 3D Aufnahmen beigefügt. Ich freue mich auf eure konstruktive Kritik und Anregungen/Ideen.
lismarie3141 schrieb:
Es gibt einen Architekten, allerdings zum niedrigen 5 stelligen Pauschalpreis. Dafür gibts keinen frei geplanten Entwurf... da werden nur Zimmer im Musterhaus Grundriss geschoben und getauscht. Das war uns beim Unterschreiben natürlich nicht bewusst, aber ändern können wir es jetzt leider auch nicht mehr.Ich bin mir sicher, daß es dagegen einen Wuchereiparagraphen gibt, zehn k Architektenhonorar für Wändeschubsen zu berappen, und was heißt eigentlich, es sei Euch "beim Unterschreiben nicht bewußt" gewesen ?11ant schrieb:
Im Raum Mainz (und m.W. auch teilweise zu Fernkonsultationen fähig und bereit) gibt es eine einschlägig erfahrene Rechtsanwältin, gugele mal nach "Bauglück" / Reibold-Rolinger. Da würde ich mit einem "hausärztlichen" Rechtsanwalt gar nicht erst dran herumbasteln.lismarie3141 schrieb:
Bevor ich überhaupt auf die kleineren Punkte eingehe, ist es natürlich in unserer aktuellen Situation ganz schlecht zu lesen, dass wir am Besten neu starten sollen.Nein, das Ziehen der rettenden Reißleine bleibt auch mit einem unbequemen Bremsweg der beste Rat, der Euch noch helfen kann. Ihr habt eine (jede diplomatischere Formulierung wäre grob fahrlässig) ausgesprochene Sch...planung (womit ich nicht solche Peanuts wie die vermurkste Grundrisskonzeption meine), in der von vornst bis hintenst kreuz und quer der Wurm ist. Das kann kein Fördergeld für ein bodenloses Zimmer wieder herausholen.Einen Keller (im Sinne einer wohnzimmergroßen Waschküche plus dem Rest der gespiegelten Erdgeschoßgrundfläche für Marmeladengläser und Sperrmüll) braucht niemand und unter keinen Umständen. Ein Keller im Sinne der 11ant Kellerregel meint ein von der Topographie des Bauplatzes empfohlenes Untergeschoss - und selbst für einen solchen sollte es mehr Daseinsberechtigung geben als nur dem "Fertig"hauslieferanten seine Leistungsgrundlage Oberkante Kellerdecke hinzustellen. Ihr habt Euch nicht oder zumindest eher ver- als beraten lassen - nun meldet Euch umgehend (samstags lassen Anwälte regelmäßig den AB laufen) bei der Fachfrau !
Euch drohen sonst - aktuell noch unsichtbar, da wie die Juristen sagen vor der Baggerschaufel noch nicht "verwirklicht" (aber unausweichlich, wenn es nicht noch kundig abgewendet wird) Meeehrkosten in Form eines obermittleren fünfodermehrstelligen Naivitätslehrgeldes. Da nützt es Euch nichts, Euch vor Gram, Scham und Wut in den geförderten Luftraum übergeben zu können. Der im Dunkeln befürchtete Überfall hat längst stattgefunden, am hellichten Tag durch als Verkäufer verkleidete Gangster.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
Hmm .. zwischen Haus und Bach sehe ich rund 7 bis 8 m, wenn alles verhältnismäßig gezeichnet ist. Und verstehe nicht, wie das mit diesen Aussagen zusammengeht:
lismarie3141 schrieb:
Hang Nein
lismarie3141 schrieb:Zusammen mit dem geplanten Keller sehe ich da zu vieles ungeklärt, zumal, wenn noch kein Bodengutachten vorliegt und keine konkretes Ausführungsangebot für den Keller.
Zum Bach und Hochwasser: Der wirklich sehr kleine Bach liegt sehr sehr weit unten, der Stand ist gerade bestimmt 3m unter unserem Grundstück.
lismarie3141 schrieb:Bist du sicher, dass die Förderung da noch klappt? Und welche Förderteile wären das? Wiegen die auf, dass jetzt holterdipolter ein Plan aufgestellt wird, der nicht gut geprüft ist und deshalb da dann Geld verschwendet?
Wir laufen hier in ein Zeitproblem, bei dem ich nicht weiß wie wir das dann noch handhaben sollen. Wir planen mit der L-Bank und KFW300.
Da wir aber nächstes Jahr aus der Förderung rausfallen würden, müssen wir bis Montag den Antrag stellen (Unser Finanzierer ist in einer Woche im Urlaub)
D
Dachshund9004.12.25 14:38Meine Empfehlung: Förderung erst mal ganz hinten anstellen und in Ruhe die Planung neu starten und wenn man ein zufriedenstellendes Ergebnis hat und sich gut dabei fühlt, schaut man was zu dieser Zeit an Förderungen o.ä. gibt. Es handelt sich hier schließlich um einer der wichtigsten Entscheidungen im Leben, da ist das Risiko doch viel zu groß, diese unter Zeitdruck mit schlechtem Gewissen zu treffen. Ganz zu schweigen von dem Risiko, Geld zu verbrennen im vielfachen Wert der erhaltenen Förderung.
L
Lurchi202504.12.25 15:10Hallo @lismarie3141,
ich habe zwar bisher kein Haus gebaut und plane auch keinen Keller, aber man informiert sich ja trotzdem über alle möglichen Hauskosten und so habe ich bei einem Instagram-Account erst vor einigen Tagen folgende Kosten zum Keller gesehen (Hanggrundstück in BW): ca. 60qm WU-Keller, unbeheizt 69.000 € + Erdarbeiten, das waren durch den starken Hang auch noch Mal ca. 100.000€. Gerade bei einem flachen Grundstück würde ich daher wirklich versuchen, auf den Keller zu verzichten.
Wir waren vor einiger Zeit in einem Musterhauspark und daher musste ich bei euren Vorstellungen an eines der dortigen Häuser denken, einzig das Kinderbad würde hier fehlen (aber man hat im EG ein Gästebad mit Dusche). Vielleicht möchtest Du dir ja den Grundriss mal ansehen, es war das Medley 3.0 von Fingerhaus mit 157qm. Generell findet man in dieser Größenordnung einige schöne Häuser bei vielen Hausanbietern.
ich habe zwar bisher kein Haus gebaut und plane auch keinen Keller, aber man informiert sich ja trotzdem über alle möglichen Hauskosten und so habe ich bei einem Instagram-Account erst vor einigen Tagen folgende Kosten zum Keller gesehen (Hanggrundstück in BW): ca. 60qm WU-Keller, unbeheizt 69.000 € + Erdarbeiten, das waren durch den starken Hang auch noch Mal ca. 100.000€. Gerade bei einem flachen Grundstück würde ich daher wirklich versuchen, auf den Keller zu verzichten.
Wir waren vor einiger Zeit in einem Musterhauspark und daher musste ich bei euren Vorstellungen an eines der dortigen Häuser denken, einzig das Kinderbad würde hier fehlen (aber man hat im EG ein Gästebad mit Dusche). Vielleicht möchtest Du dir ja den Grundriss mal ansehen, es war das Medley 3.0 von Fingerhaus mit 157qm. Generell findet man in dieser Größenordnung einige schöne Häuser bei vielen Hausanbietern.
Lurchi2025 schrieb:
(Hanggrundstück in BW): ca. 60qm WU-Keller, unbeheizt 69.000 € + Erdarbeiten, das waren durch den starken Hang auch noch Mal ca. 100.000€. Gerade bei einem flachen Grundstück würde ich daher wirklich versuchen, auf den Keller zu verzichten.Kleine, aber fiese Anmerkung meinerseits:Hang macht Keller paradoxerweise günstiger.
Man gräbt sich in den Hang, was zu weniger Aushub führt (=weniger Erdentsorgungskosten) und auch oft weniger schiere Arbeitszeit kostet. Auch sind Wasserprobleme ("volllaufende Baugrube") bei nem Hang-Keller seltener (je nach Grundstückssituation).
Bei nem Hang (siehe auch @11ant s Kellerregel) kann daher sogar die Situation entstehen, dass Keller und Bodenplatte etwa gleich viel kosten. Dann sollte man den Keller mitnehmen.
(Sehe ich hier nicht.)
Lurchi2025 schrieb:
ich habe zwar bisher kein Haus gebaut und plane auch keinen Keller, aber man informiert sich ja trotzdem über alle möglichen Hauskosten und so habe ich bei einem Instagram-Account erst vor einigen Tagen folgende Kosten zum Keller gesehen (Hanggrundstück in BW): ca. 60qm WU-Keller, unbeheizt 69.000 € + Erdarbeiten, das waren durch den starken Hang auch noch Mal ca. 100.000€. Gerade bei einem flachen Grundstück würde ich daher wirklich versuchen, auf den Keller zu verzichten.Die 11ant Kellerregel ("Mit oder ohne Keller: eine Regel als Entscheidungswerkzeug", die Suche als Phrase mit Anführungszeichen oder auch meine Signatur sollten den Weg dorthin weisen) beschäftigt sich gerade mit der Vermeidung der Dummheit, für einen "eingesparten" Keller womöglich mehr zu zahlen als für einen gebauten.Einen Keller "wegzulassen", weil man über die Preise für das Verbuddeln einer nutzlosen Gruselhalle erschrocken ist und entschlossen ist, sich das so viel Geld nicht Wert sein zu lassen, ist eine Idee aus der Narrenecke. Genau dafür gibt es die beiden 11ant Kellerregeln, um mit simpler Grundschulmathematik als Laie fachgerecht selbst zu ermitteln, wann "ja" oder "nein" auf die Keller-Frage die klügere Antwort sind. Falls die Regel zum Ergebnis "pro" kommt, ist damit wohlgemerkt keine "Waschküche plus Marmeladengläser- und Sperrmüllager" gemeint, sondern die "Verpflichtung" zur Substitution von sonst klassisch oberirdischen Räumen durch hangnutzende. Mit "Keller" kann und soll das "Haus oberhalb Kellerdecke" kleiner werden, sonst hätte man etwas mißverstanden. Und "Fertig"haushersteller mißverstehen hier regelmäßig (weil sie an der Kellerdecke nur als Value added Bodenplatte interessiert sind).
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
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