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ᐅ Mehrkosten / Aufpreis Höhere Fenster


Erstellt am: 27.04.2020 15:54

Tolentino 01.05.2020 16:12
Ja, deswegen hatten wir auch danach gefragt.l Aber der GÜ weigert sich Fenster über 225m Höhe einzubauen und das finden einige hier im 'Forum sowie der Architekt und mittlerweile auch wir dann nicht mehr so schön. Also die Raumhöhe geht optisch dadurch verloren, dass dann der Fenstersturz dann so lang runterhängt.

11ant 01.05.2020 16:23
Tolentino schrieb:

Hatte vorgeschlagen ein halbe Steinreihe höher,
Halbe Steinreihe klingt vernünftig (wirtschaftlich, arbeitstechnisch).
Tolentino schrieb:

wir müssen den Bauantrag fertigkriegen um keine Zeit zu verlieren und über die Rollläden können wir später bei der Ausführungsplanung noch sprechen.
Der will Dich im Schwitzkasten haben, damit sein Apothekenpreis dann alternativlos wird.
Tolentino schrieb:

Momentan regen mich die Rollläden auf.
GÜ weigert sich die Fenster so einzubauen, dass ich Vorbaurollläden in einer ebene mit der Fassade selbst anbauen kann.
Monolithisch reine Schikane. Kannst Du das Pferd noch wechseln ?
Mindestens Empfehlungen bekäme der von mir dann nicht mehr.

Tolentino 01.05.2020 16:31
11ant schrieb:

Der will Dich im Schwitzkasten haben, damit sein Apothekenpreis dann alternativlos wird.
Entweder das oder er braucht Geld, die nächste Abschlagsrechnung wäre nach Vorlage des Bauantrags fällig. Bei der ersten Rate hab ich zugegebenermaßen etwas lange warten lassen. Evtl. hat das zu Befindlichkeiten geführt. Andererseits gehe ich bis zum Rohbau immer in Vorleistung...
11ant schrieb:

Monolithisch reine Schikane. Kannst Du das Pferd noch wechseln ?
Mindestens Empfehlungen bekäme der von mir dann nicht mehr.

Naja Verbrauchervertrag ist unterschrieben, also wenn ich jetzt kündige (ein vor dem Gesetzgeber wichtiger Grund ist das jetzt wohl noch nicht), kann er 5% einsacken ohne was gemacht zu haben...

Fände ich jetzt auch eine Überreaktion. Er meinte auch wir sollten das persönlich im Ausführungsplanungsgespräch evtl. sogar mit dem Fensterbauer klären. Also evtl. gibt's da noch irgendeine Möglichkeit.
Ist nur die Frage, sind die Fensterhöhen Bauantragsrelevant, bzw. wenn die Baugenehmigung auf Unterlagen mit 2,25m Fensterhöhe basiert, kann ich dann noch auf 2,32 oder umgekehrt? Weiß das jemand?

Ich weiß auch nicht was mit dem GÜ gerade los ist, sonst haben die sich immer sehr flexibel und entgegenkommend gezeigt.

Viel Glück

Tolentino

Tolentino 01.05.2020 16:35
Ach so, was das mit den Rollläden zu tun hat:
Wenn er bei den Rollläden hart bleibt und partout nicht mit sich reden lässt, dann würde ich darüber nachdenken, die Fenster ganz aus der Leistung rauszunehmen und jemand anderes zu beauftragen (alte Firma vom Schwieva). Dann kann ich aber auch auf 2,32m hohe Fenster gehen, bzw. sogar Hebeschiebetür etc.
Da komme ich nämlich über Schwieva günstiger ran.
Hatte ich bisher nur wegen Gewährleistung (Anschlussdichtigkeit etc) gescheut.
Aber bei knapp 16 TEUR nur für Rollläden?

Tolentino 01.05.2020 16:52
11ant schrieb:

Monolithisch reine Schikane.
Kannst du mir da Argumente liefern? Weil er es explizit als konstruktiv zu aufwendig bezeichnet hat, bzw. dass es bei nachträglicher Ausrüstung mit Rollladen immer leicht zu Fehlern kommt und man das lieber gleich in einem Rutsch machen sollte...
Es ist echt seltsam. Einerseits will er wohl die Rollläden mitmachen, andererseits macht er so ein Abwehrangebot.

11ant 01.05.2020 17:08
Bauantrag)
Raumhöhe ändern wäre schwierig, wegen Raumvolumen und Treppenberechnung; Fensterhöhe ändern geht als Tektur ohne Problem.
Hebeschiebe)
Sehe ich bei Breite 201 nicht, erst ab 251.
Einbauebene)
Monolithisch sehe ich da keinen Grund für, die Fenster nicht genau da hin zu schieben, wo sie für den Rollladen richtig stünden. Mit WDVS und erst recht mit WDVS und Verblender ginge das weit weniger flexibel zu wünschen.
Abwehrpreis)
Das hat er wohl zu kurz bedacht: da sehe ich auch den Spielraum wachsen, ihn bei den Fenstern zurückzuärgern und die woanders zu kaufen.
fensterhöherolllädenraumhöhemonolithischrollladenwdvs