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ᐅ Massivhaus Mittelrhein Erfahrungen, Tipps


Erstellt am: 24.01.2017 15:40

Eigenheim2017 24.01.2017 15:40
Hallo zusammen!

Wir sind beim Besuch des Musterhauszentrums Mühlheim- Kärlich auf die Fa. Massivhaus Mittelrhein gestoßen!

Hat jemand von Euch Erfahrungen mit Massivhaus Mittelrhein, was haben die für Preise?

Vielen Dank im Voraus

b54 24.01.2017 22:06
Hier in der Gegend (20km Umkreis von NEUWIED baut Massivhaus Mittelrhein recht viele Häuser. Habe nichts schlechtes über Massivhaus Mittelrhein gehört.

wir waren mit Massivhaus Mittelrhein auch mal in Gespräch. Man baut dort KFW 55 Häuser und muss somit mit Erdwärmepumpe oder Luft-Wasser-Wärmepumpe bauen, eine Gasheizung ist nicht möglich. Das Mauerwerk besteht aus 42 cm dicken Porenbetonsteinen. Man konnte uns dort keine genauen Preise für zusätzliche Extras, die wir gerne haben wollten, geben. Für uns war es nichts gewesen, zumal der geschätzte Preis für unser Haus viel zu teuer war.

Eigenheim2017 25.01.2017 08:53
Hallo,


vielen Dank für die Infos! Könnt ihr die preisliche Richtung mit Daten zu eurem Wunschhaus etwas konkretisieren? Womit habt ihr dann gebaut, wo seid ihr preislich hingekommen?
Warum habt ihr euch gegen Massivhaus Mittelrhein und für jemand Anderen entschieden und für wen?

Eine generelle Sache, die mich bei Fertighäusern in Massivbauweise etwas zum Grübeln bringt:
die Gefahr, das der Rohbau (aufgrund der straff getakteten Gewerkeplanung) keine Zeit hat, "auszutrocknen".

Kann jemand hierzu was sagen?

11ant 05.02.2017 22:38
Typenhäuser in Massivbauweise sind mit Fertighäusern in Holztafelbauweise nicht zu vergleichen. Der Bau geht mit den heutigen Großformatsteinen zwar flotter als früher, aber immer noch kein Vergleich mit den wenigen Wochen bis ein Fertighaus steht.

Was zu früher geblieben ist, sind Beton und Estrich. Das Mauerwerk selbst ist aber im dünnen Kleberbett deutlich trockener als früher mit den kleinformatigen Steinen mit viel Mörtel dazwischen, sogar mit Stoßfugen. Also der Feuchtbaustoffanteil der Wand ist zu NF-Vollziegeln alter Zeiten verglichen viel geringer.

norabo 07.03.2017 20:51
Hallo

Also wir haben jetzt auch mit einigen Baufirmen gesprochen um Erfahrungen zu einzuholen und Angebote zu verglichen. Darunter war unter anderem Massivhaus Mittelrhein. Wir waren fast überzeugt wenn wir nicht doch genauer hingeschaut hätten. Die angegebenen Flächen bei Massivhaus Mittelrhein beziehen sich nach einer DIN Norm nicht nach Wohnflächenberechnung nach der Wohnflächenverordnung. So kann es euch passieren das ihr ein um 20% kleineres Haus bekommt. Und verglichen mit Angeboten von anderen Anbietern die nach Wohnflächenverordnung rechnen liegt dann der zuerst sehr günstige Hauspreis von Massivhaus Mittelrhein auf einmal doch viel höher. Darauf angesprochen pries uns Massivhaus Mittelrhein an, dass wir doch die Fläche hätten um eine Kommode dahinzustellen. Also alles ziemlich unschlüssig.

Liebe Grüße Nora

11ant 08.03.2017 02:05
norabo schrieb:
Die angegebenen Flächen beziehen sich nach einer DIN Norm nicht nach Wohnflächenberechnung nach der Wohnflächenverordnung. So kann es euch passieren das ihr ein um 20% kleineres Haus bekommt.

Wie kommst Du da auf den erheblichen Unterschied von 20 Prozenten weniger Wohnfläche bei Massivhaus Mittelrhein?

Die Berechnungsverfahren an sich unterscheiden sich nur gering (bei beiden mathematische Realität, nach DIN 3% kalkulatorischer Putzabzug, nach Wohnflächenverordnung Istmaße mit beputzten Wänden, Vorteil der DIN bei Räumen unter 4 qm). Stützen von weniger als 0,1 qm ziehen beide nicht ab.

Mehr als kosmetische Unterschiede gibt es bei der Anrechnung der berechneten Flächen, aber nur für wenige Bereiche: und zwar ließ die DIN Flächen unter Treppen praktisch aus der Berechnung fallen, die Wohnflächenverordnung behandelt sie nun analog zu Dachschrägen (hier führte also die DIN zu kleineren Zahlen); ein wesentlicher Unterschied liegt bei Balkonen, die nach DIN relativ stärker gewichtet waren (hier ist der Abschlag gegenüber geschlossenen Räumen gleicher Grundfläche bei der Wohnflächenverordnung größer, d.h. größere Zahlen nach DIN). Unterschiedlich behandelt werden ganze Klassen von Nicht-Wohn-Räumen. Das betrifft im wesentlichen die modernen kombinierten Hauswirtschaft- und -anschlussräume.

Nimmt man die Hauswirtschaftsraum / HAR aus der vergleichenden Betrachtung der Angebote heraus, bleibt als Hebel für die Unschärfe der Berechnungsweisen also in der Hauptsache die Gewichtung der Balkonflächen.

Daher setze ich ein großes Fragezeichen hinter einen Unterschied in der Größenordnung von 20%.
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