ᐅ Massivhaus Mittelrhein Erfahrungen, Tipps
Erstellt am: 24.01.17 15:40
11ant 24.01.21 22:07
dhd82 schrieb:
Damals war MHM auch bei uns in der engeren Auswahl.Und ist es dann nicht geworden, sondern ... , weil ? Tobias82 24.01.21 22:11
K1300S schrieb:
Im Übrigen dürften die Windstärke bei so ziemlich allen Massivhäusern ähnlich sein. Deutlich dünner wird es nur mit Holzrahmen.Ich denke massiv mit Dämmung wird dünner sein als monolithisch massiv wie in dem Fall hier. DaSch17 25.01.21 00:02
Wir waren auch lange mit MHM in Gesprächen. Beratungsqualität und (die uns gezeigte) Bauqualität stimmten. Man war immer sehr bemüht. Am Ende haben wir uns jedoch für den lokaleren, ökologischeren und rund 70 TEUR günstigeren Anbieter entschieden.
Unterm Strich können wir nichts negatives über MHM berichten.
Da wir jedoch schon von Anfang an eher Richtung Holzständer tendierten, hatte MHM stets einen kleinen Nachteil ggü. den anderen Herstellern. Für ein Haus in Massivbauweise ist der Anbieter aus meiner Sicht eine gute Wahl.
Unterm Strich können wir nichts negatives über MHM berichten.
Da wir jedoch schon von Anfang an eher Richtung Holzständer tendierten, hatte MHM stets einen kleinen Nachteil ggü. den anderen Herstellern. Für ein Haus in Massivbauweise ist der Anbieter aus meiner Sicht eine gute Wahl.
K1300S 25.01.21 05:34
Deswegen "ähnlich" und nicht "identisch". 😉 Auf zwei oder fünf Zentimeter kommt es aber wohl kaum an. (Übrigens sollte es natürlich "Wandstärke" heißen. Grüße an Google!)
dhd82 25.01.21 07:27
11ant schrieb:
Und ist es dann nicht geworden, sondern ... , weil ?Ob die Begründungen heute noch zutreffen würde, weiß ich nicht, 2018 war die Situation so:
Die Stärke des Anbieters liegt in der Herstellung von Niedrigenergiehäusern (KFW 55 oder 40) in monolithischer Bauweise
- Wir hatten uns schließlich dazu entschlossen, dass unser Haus voll verklinkert werden sollte und das passte nicht besonders gut zum Wandaufbau von MHM bzw. wäre mit erheblichen Mehrkosten verbunden gewesen, da die Stärke des Porenbetonsteins nicht hätte angepasst werden können.
Zwei weitere Gründen waren:
- die Tiefbauarbeiten waren nicht Bestandteil der Bauleistung
- die Geothermiebohrung war nicht Bestandteil der Bauleistung
Wir haben dann einen regionalen GU gefunden, der besser zu unseren Wünschen gepasst hat und dies bis heute nicht bereut, im Gegenteil.
11ant 25.01.21 15:17
dhd82 schrieb:
Wir haben dann einen regionalen GU gefunden, der besser zu unseren Wünschen gepasst hat und dies bis heute nicht bereut, im Gegenteil.Hast Du den GU schon erwähnt ? (ich finde, in der Rubrik "Erfahrungen mit Baufirma XYZ" dürften hier gerne noch mehr gute Erfahrungen mit regionalen GU aus allen Gegenden stehen).