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ᐅ Machbarkeit Finanzierung bei Neubau


Erstellt am: 05.04.22 13:30

TmMike_2 05.04.22 22:24
SoL schrieb:

Abriss eines Einfamilienhaus kenne ich mit 200€/qm.
Das dürfte bei einem REH deutlich höher sein, weil man ja viel präziser und vorsichtiger arbeiten muss...
Kann bei uns aktuelles Bsp geben.
Abriss Einfamilienhaus ca 200m2 mit 20t mobilbagger 4 Tage a 9h - 3500€
Entsorgung bauschutt nochmal 5k.
Allerdings fast nur Steine, kaum sondermüll.
Bagger und Grube 1km entfernt.
Alles vor Ort und perfekter Zugang.
Reihenmittelhaus in Wohngebiet sieht völlig anders aus!

HoisleBauer22 05.04.22 23:16
Im Südwesten:
Abriss 70er Jahre Asbest-Fertighaus (Einfamilienhaus Freistehend, Wohnfläche. 128 m²) inkl. Keller und Garage: 30K günstigstes Angebot, Spanne ging hoch bis 37K.
Ist nur ein Angebot, bin gespannt was am Ende rauskommt.

Grundaus 06.04.22 08:32
guckuck2 schrieb:

Wenn man 80% Beleihung unterstellt, kommt man bei 10J und aktuell 1.85% Zinsen und 2% anf. Tilgung auf die 2000€ gewünschte Rate. Das ist aber natürlich haar scharf.
Es bleiben nach 10 Jahren rechnerisch 484T€ Restschuld offen, praktisch wird es aber wg. der Bauphase mehr sein.
die 1,85% sind vermutlich nicht mehr zu erreichen und 10Jahre sollten die auch nicht machen, sondern eher 25 und da ist man ganz schnell bei knapp 3%.
ich hab gerade ein Angebot von 2,2% für 15 Jahre bei 50% Beleihung

guckuck2 06.04.22 13:46
Grundaus schrieb:

die 1,85% sind vermutlich nicht mehr zu erreichen und 10Jahre sollten die auch nicht machen, sondern eher 25 und da ist man ganz schnell bei knapp 3%.

Ich orientiere mich bei den Zinssätzen gerne an biallo. Habe damit persönlich sehr gute Erfahrungen gemacht.

Bei dem Preisunterschied "sollte" man sich genau überlegen, ob man wirklich 25J zu dem Aufpreis nehmen "sollte". Ich würd immer gucken was man a) gerne hätte und b) welchen Aufpreis diese Sicherheit kostet.

Crossy 06.04.22 14:58
Die Baukosten sind doch für München auch zu niedrig. Baunebenkosten sehe ich auch nicht.
Realistische Baupreise, höhere Abrisskosten, überhaupt mal Baunebenkosten da fehlen doch 100-150k

Hyponex 06.04.22 20:57
wenn man mit den Abrisskosten/Baukosten, Baunebenkosten so hinkommt, dann könnte es passen.

Einkommen/Finanzierungssumme passt auch.

das Grundstück könnt ihr wohl aus dem Eigenkapital bezahlen, fehlt nur noch etwas für die Kaufnebenkosten und Abriss.

die Rechnung mit der Wohnfläche verstehe ich zwar nicht (also 3 Vollgeschosse werden es sein?)
denn wenn im DG es Schrägen geben wird, dann wirst Du wohl nicht mit 80% der Grundfläche niemals hinkommen.
EG bei Deiner Grundfläche: 75qm (davon über 20qm Garage)
OG: 75qm
DG: 75qm abzüglich Schräge, abzüglich 2 Terrassen (22qm)
ich würde mal sagen, dass dan die reine Wohnfläche eher bei 160-170qm liegt (ok, die Terrassen werden noch Anteilig dazugerechnet)


noch vielleicht kurzer Hinweis zu den Grundrissen (habe ich mal kurz überflogen)
Eingangsbereich mit 10qm (Verschwendung vom Platz, vor allem wenn ihr noch auf jeder Etage eine Diele habt, mit Einbauschrank...)
Terrasse 1 (zur Straße!) würde ich sein lassen, dafür den Wohnraum da vergrößern, und Terrasse 2 dafür mind. 1m breiter machen!
(Ok, kenne noch nicht die Ausrichtung, wo Süden, Westen ist... aber eine Idee)
denn zur Straße dürfte der Lärmpegel größer sein, im Hof eher weniger. Außerdem wenn die Terrasse breiter ist, dann kann man da auch Pflanzen hinstellen, als Sicht/Lärmschutz
wozu Einbauschrank im Schlafzimmer, wenn man Ankleidezimmer macht? (vor allem wenn man dann 16qm großes Schlafzimmer macht... arbeitet ihr da (wie die Kinder ihre Hausaufgaben im Kinderzimmer machen, weil kein Arbeitszimmer für die?)
und wenn man Wohn-/Esszimmer im DG macht, und Gäste empfängt, dann müssen die immer 1 Etage tiefer laufen und dann Euren Masterbad nutzen? oder laufen die ganz nach unten (also 2 Etagen) um dann das Gäste-WC zu nutzen?

Ich persönlich finde das Wohn/Essbereich im DG ganz interessant, es gewinnt aber an Qualität, wenn da auch auch Gäste-WC hinkommt und größere Terrasse.

und da das Baufenster (6,7x14,1m) vorgegeben ist, würde ich zusehen so viel wie möglich Wohnraum zu schaffen (d.h. wenig Dielen, Eingangsbereich, Treppen)

auch wenn es nicht hierher gehört 😉

Heller Treppenaufgang mit Holzgeländer, Fenster mit Jalousien am Absatz, weiße Wände, Holzboden.


Weißer Flur mit zwei Türen; rechte Tür trägt bunte ELISA-Buchstaben; Holztheke im Vordergrund.
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