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ᐅ Lukendeckel Bodentreppe Erfahrungen


Erstellt am: 21.02.24 13:12

Ubibubi21.02.24 13:12
Moin zusammen,

ich wollte mal eure Ideen bzw. Erfahrungen zu folgender Kuriosität einholen.

bei unserem Neubau-Einfamilienhaus haben wir zum kalten Spitzboden eine Dolle Bodentreppe verbaut. Jetzt in der Heizperiode war mir aufgefallen, dass sich an den Seiten des Lukendeckels Feuchtigkeit sammelt. Wusste ich, aha - kalte und warme Luft kommen zusammen - undicht. Direkt dem Zimmerer gemeldet, er hat die Dichtungen am Rahmen geprüft, alles in Ordnung. Am Lukendeckel hat er dann aber festgestellt, dass dieser gewölbt war. In der Mitte nach oben und zu den Ecken nach unten - wie eine Banane. Natürlich optisch nicht so krass, aber es ist mit dem Auge erkennbar wenn man vom passenden Winkel schaut und den Linien folgt.

Also Deckel ausgetauscht - neuer rein. Ein paar Tage später: selbes Phänomen, verformt sich auf die gleiche Art. Zimmerer ratlos, das Problem kennen sie so nicht. Anfrage bei Dolle haben sie offen.

Der alte Deckel, welcher beim Zimmerer im Lager liegt, hat sich mittlerweile auch zurück gewölbt und ist wieder gerade.

Ist euch dieses Problem auch schon mal begegnet? Habt ihr Ideen, wo die Ursache liegen könnte?
Simon-18921.02.24 13:32
Hallo,

ich werfe mal die Frage nach Luftfeuchtigkeit in den Raum. Ggf sind die Werte signifikant gestiegen oder gesunken während der Heizperiode?
Sprechen wir hier von Estrichaufheizprogramm oder normaler Heizung im Winter?

Wobei beim normalen Heizen auf Wohntemperatur die Luftfeuchtigkeit doch eher sinkt als steigt...
Schorsch_baut21.02.24 13:57
Kleb mal ein Hygrometer unter die Luke und stell es danach auf die Luke auf der Dachbodenseite und vergleich die Werte. Ich schätze, dass die relative Luftfeuchte unten deutlich niedriger ist.
Ubibubi21.02.24 14:40
Simon-189 schrieb:

Hallo,

ich werfe mal die Frage nach Luftfeuchtigkeit in den Raum. Ggf sind die Werte signifikant gestiegen oder gesunken während der Heizperiode?
Sprechen wir hier von Estrichaufheizprogramm oder normaler Heizung im Winter?

Wobei beim normalen Heizen auf Wohntemperatur die Luftfeuchtigkeit doch eher sinkt als steigt...

Normale Heizung im Winter, erster Winter natürlich, also haben wir insgesamt noch eine höhere Luftfeuchtigkeit, die über die letzten Monate sukzessive sinkt. Das Niveau ist aber weiterhin hoch. Wir haben im ganzen Haus Temperatur/Feuchtigkeitsmesser. Wenn man einen Tag nicht lüften würde, ist man immer noch bei 61-64 % im OG. Am Anfang beim Bezug letzten Sommer waren's 75 % +. Hat sich also schon was getan, ist aber auch noch ein gutes Stück Weg übrig.
Schorsch_baut schrieb:

Kleb mal ein Hygrometer unter die Luke und stell es danach auf die Luke auf der Dachbodenseite und vergleich die Werte. Ich schätze, dass die relative Luftfeuchte unten deutlich niedriger ist.

Eher andersherum. Die Luft im Haus ist warm und feucht, auf dem Spitzboden kalt und trocken. Aber das sollte die Luke eigentlich abkönnen müssen, sonst würde das doch bei super vielen Neubauten auftreten, oder?
Schorsch_baut21.02.24 14:49
Dann müsste die Luke sich aber andersrum wölben, also mit der Beule nach unten. Die trockenere Seite schrumpft und hat die kleinere Oberfläche. Daher meine Vermutung, dass unter der Luke die rF niedriger ist, als auf der Luke.
WilderSueden21.02.24 18:07
Ubibubi schrieb:

sonst würde das doch bei super vielen Neubauten auftreten, oder?
Woher weißt du, dass es nicht so ist? Die meisten Dachböden sind sehr schummerig beleuchtet, da übersieht man das leicht. Und so häufig geht man auch nicht hoch. So lange es nur ein bisschen Feuchtigkeit ist, merkt man das nicht so gut. Im Sommer ohnehin nicht.

Grundsätzlich würde ich sagen, dass der Deckel das abkönnen muss. Vorgesehener Einsatz ist eben genau zwischen feucht-warmer Wohnraumluft und kalt-trockenem Dachboden. Wobei wir hier halt von absoluter Feuchte reden. Relativ haben wir im Dachboden 70+%. Kein Wunder, denn der folgt grob der Außenluft (Dachboden ist ja nicht ganz luftdicht) und die hat bei feucht-kaltem Wetter gerne mal über 90%
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