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ᐅ luftwärmepumpe ausreichend für harten Winter im Schwarzwald?


Erstellt am: 29.12.15 15:16

Bauexperte30.12.15 21:22
**Heizleistung und Stromverbrauch des Heizstabes

In aller Regel wird im kleinen bis mittleren Leistungsbereich wie z. B. für die Beheizung von Einfamilienhäusern eine Luft/Wasser-Wärmepumpe monoenergetisch ausgelegt. Das bedeutet, dass ab einer bestimmten Außentemperatur ein elektrischer Heizstab die Wärmepumpe unterstützt bzw. die Heizung gänzlich übernimmt. So sind Luft/Wasser-Wärmepumpen bis zu Außentemperaturen von - 20 °C einsetzbar.

Eine Luft/Wasser-Wärmepumpe wird daher auch nicht nach dem Normauslegungspunkt (z. B. bei einer maximalen Außentemperatur von -16 °C), sondern nach dem Bivalenzpunkt (z. B. - 5 °C) ausgelegt. Dies reduziert die benötigte Heizleistung der Luft/Wasser-Wärmepumpe, steigert jedoch auch den Stromverbrauch der Luftwärmepumpe durch die elektrische Zusatzheizung. Die erforderliche Leistung des Heizstabes ergibt sich dabei aus der Differenz zwischen dem Heizwärmebedarf und der Heizleistung der Wärmepumpe im Normauslegungspunkt.

In der Regel beläuft sich die Heizstableistung auf rund 50 - 60 Prozent der notwendigen Heizleistung. Obwohl der Leistungsanteil des Elektroheizstabes relativ groß ist, beträgt der Arbeitsanteil des Heizstabes allerdings nur etwa 2 - 7 Prozent an der gesamten Jahresheizarbeit, da die Außentemperatur nur an wenigen Tagen im Jahr den Bivalenzpunkt unterschreitet.

**Quelle: Energie Experten

Grüße, Bauexperte
Grym30.12.15 22:24
Es sind bis zu 8,8 kW Heizstableistung (muss aber so eingestellt werden, d.h. man kann den Heizstab auch begrenzen oder abschalten). Das sollte für ein Haus normaler Größe reichen, auch bei -25 Grad.
ErikErdgas10.02.16 15:28
Hallo,
Insgesamt sollte sich mit dem energetischen Konzepts stärker auseinandergesetzt werden. KFW 55, luftwärmepumpe und Pelletheizung, das hört sich nach keinem Konzept und hohen Investitionskosten. Basis ist der Energieeinsparverordnung Nachweis, eine Heizlastberechnung, aber auch das zu Verfügung stehende Budget sowie das Nutzerverhalten. Für eine unabhängige Beratung ist der Bauträger hier der falsche Ansprechpartner. Ihr solltet mit einem Energieberater Kontakt aufnehmen z.B. über die Verbraucherberatung oder das Angebot der DENA (Energie Effizienz Experten Liste).

Beste Grüße, Erik
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